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Erkenntnisse anderen vorstellen und zeigen

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Wenn Sie Ihren Vorgesetzten, Kollegen oder Mitarbeitern etwas vorstellen wollen und das in anschauliche und überzeugende Bilder packen wollen, dann orientieren Sie sich wieder an den sechs Fragen des Betrachtens. Sie sind die Grundlage für die Visualisierung. Das sind nach Dan Roam die wichtigen Elemente:

Mit einem Portrait beschreiben Sie die Sache oder die Personen qualitativ (Was und wer).

In Diagrammen (Balken, Torten etc.) beschreiben Sie es quantitativ (wie viele).

In einer Landkarte, einem Schaltplan, einem Organigramm oder einem Belegungsplan zeigen Sie, wo sich etwas abspielt (wo).

Mit einem Zeitplan, einzelnen Prozessschritten, einem Balkenplan (Gantt-Diagramm) werden logische Reihenfolgen und zeitliche Abläufe sichtbar (wann).

Ursache-Wirkungs-Beziehungen lassen sich in Strukturbildern abbilden. Das können wiederum Schaltpläne, Bauanleitungen oder Flussdiagramme sein (wie).

Die Bedeutung macht meistens sichtbar, welche Ziele und Strategien verfolgt werden können. Ein Blick in die Zukunft wird möglich. Eine visuelle Hilfe dabei sind Schaubilder, in denen zwei oder mehr Faktoren in einen Zusammenhang gebracht werden. Ein bekanntes Beispiel dafür sind Portfolio-Abbildungen (warum).

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