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Nicht erreichbarUnternehmen gehen Aufträge verloren

Wie eine Studie zeigt, legen die meisten Deutschen sofort auf, wenn sie einen automatischen Anrufbeantworter hören. Das bedeutet, potenzielle Kunden gehen verloren.
erschienen: 21.01.2011
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Deutschlands Unternehmen verpassen jede Menge neue Kunden. Denn diese weigern sich, auf einen Anrufbeantworter zu sprechen, wenn sie einen Anwalt, Arzt, Handwerker oder Makler zum ersten Mal anrufen. Das zeigt Deutschlands größte Büroumfrage.

"Das Ergebnis der Studie zeigt, dass viele Unternehmer nicht einmal erfahren, dass potenzielle Kunden versucht haben, einen Auftrag zu vergeben. Der finanzielle Schaden ist erheblich."

sagt Daniel Dimpker, Vorstand von Bueroservice24.de, einem der führenden Telefonservice-Anbieter für Unternehmen.

Die Studie erbringt den Beweis, dass zwei Drittel der Anrufer direkt die Nummer des nächsten Anbieters wählen, sollten sie bei ihrem ersten Anrufversuch die Ansage einer Mailbox hören.

Weiterhin finden es fast 75 Prozent der Deutschen frustrierend, wenn Unternehmen während der üblichen Geschäftszeiten nicht zu erreichen sind. Dimpker ergänzt:

"So hinterlassen viele Unternehmen auch bei ihren Bestandskunden einen negativen Eindruck, der sich nachteilig auf Umsätze und die Kundenbeziehungen auswirkt."

Zur Studie

Die repräsentative Studie wurde im Januar 2011 von Fittkau & Maaß im Auftrag von Bueroservice24.de durchgeführt.

Quelle: Bueroservice24.de

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