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WerbepräsenteErst denken, dann schenken!

Die Wirkung von Werbeartikeln gewinnt gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen an Bedeutung. Sie bleiben meist langfristig in positiver Erinnerung.
erschienen: 05.10.2009

Die Wirkung von Werbeartikeln gewinnt gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen an Bedeutung. Klassische Werbung, wie Zeitungsanzeigen, Hörfunk- oder TV-Spots sind nur zweidimensional. Verbraucher können sie einfach wegschalten oder überblättern. Werbeartikel hingegen bleiben meist langfristig in positiver Erinnerung. Bestehende Geschäfte lassen sich so leichter ausbauen und neue Wirtschaftsbeziehungen eher erzielen.

Sag’ mir was Du schenkst, und ich sage Dir wer du bist? Kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten zählen schon lange nicht mehr in unserer Konsumgesellschaft. Wer heute seine Kunden mit einem Präsent beglücken möchte, muss schon ein wenig mehr Gehirnschmalz aufwenden. Preiswerte Werbeartikel wie Kugelschreiber oder Altbewährtes mögen zwar nützlich sein, deuten aber auch auf eine gewisse Einfallslosigkeit hin. Von dieser kleinen Nachlässigkeit könnte schnell auf ein insgesamt schlechtes Kundenmanagement geschlossen werden.

Sinnvolle Geschenke erhalten die Freundschaft

Mit einem Werbegeschenk können Sie Ihren Stammkunden Freude bereiten und damit einen positiven Eindruck hinterlassen. Werbemittel tragen zur Gewinnung von Neukunden oder zur Bindung und Motivationssteigerung bestehender Kunden bei. Sie sollen den Kundennamen transportieren, den Firmennamen in Erinnerung halten oder aber gezielt mit Produkt oder Branche verbinden.

Die Optimierung Ihrer Werbeaktion können folgende Punkte erheblich beeinflussen:

  • Treffsicherheit durch Zielgruppenanalyse;
  • Individuelle Lösungen für verschiedene Zielgruppen;
  • Ein wirkungsvolles und wirtschaftliches Konzept;
  • Ideen, die sich einfach und schnell umsetzen lassen;
  • Ansprechendes Design und sinnvolle Produktideen;
  • Qualität.

Das sollten Sie unbedingt vermeiden:

  • Produkte aus Fernost, die preiswert sind und billig wirken;
  • Waren, die mit Kinderarbeit in Verbindung gebracht werden könnten;
  • Geschmacklosigkeiten, die KundInnen beleidigen oder randgruppenfeindlich sein könnten;
  • Immer gleiche oder langweilige Präsente;
  • Werbeartikel, die die Konkurrenz verschenkt;
  • Artikel, die nicht den Sicherheitsbestimmungen entsprechen.

Gut geschenkt, ist halb gewonnen

Damit die Werbebotschaft richtig ankommt, ist es wichtig, sowohl auf Inhalt als auch Verpackung zu achten. Statt der berühmten Bürotassen sorgen ein etwas aufwändigeres Geschenkeset und ein direkter Kundenkontakt also eher für Furore. Und auch absolute Billigartikel wie Kugelschreiber oder Schlüsselanhänger aus Fernost werden immer unbeliebter.

Adäquate Präsente für die Business Class

Immer mehr Unternehmer setzen auf individuelle Geschenke, um aufzufallen. Schöne Dinge nimmt man auch gerne mit nach Hause, anstatt sie im Büro verstauben zu lassen.

Die Highlights in Sachen Werbegeschenke bilden wohl immer eigens kreierte Präsente: Gläserne Mousepads mit Firmenlogo oder Sanduhren, in denen die Zeit von unten nach oben verrinnt und veredelte Kalender auf Metallträgern zählen dabei fast schon zur Sparte der Kunstobjekte.

Aber an Originalität sollte man es ja speziell bei Geschenken für den ganz besonderen Anlass oder einen sehr guten Kunden niemals mangeln lassen – auch wenn man dafür etwas tiefer in die Tasche greifen muss.

Tipp: Gute Kunden freuen sich über ein persönliches Geschenk. Full-Service Agenturen unterstützen gerne, wenn die eigenen Ideen ausgehen.

[ab; Svetlana Miassoedov; Bild: Fotolia.com]

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