Vortragsredner Hermann Scherer: Es gibt kein Glück und keinen Zufall!

Meldung von 5 Sterne Redner
„Nichts wird so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit“, sagte die Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach. Ihre Erkenntnis sei heute noch gültig, werde aber leider von vielen Menschen ignoriert, so der 5 Sterne Redner und Keynote-Speaker Hermann Scherer.

Für Hermann Scherer sind Gottes größte Geschenke keineswegs bestimmte Dinge, Jobs oder Freundschaften und auch nicht Talente oder Stärken. Es sind die Chancen, die sich uns allen Tag für Tag bieten. Wer sie erkenne und wahrnehme, der beweise damit eine Form von Intelligenz, die in keinem IQ-Test geprüft werde, doch über den Erfolg im Berufs- und Privatleben entscheide.

Der Unterschied zwischen denen, die ihre Ziele erreichen, und denen, die nie irgendwo ankommen, ist für Scherer also nicht das Ergebnis von Zufall oder Glück beziehungsweise Pech. Es sei auch nicht so, dass den einen ständig tolle Gelegenheiten geboten würden, den anderen aber nicht. „Vielmehr geht es darum, aus den unendlich vielen Möglichkeiten, die wir alle haben, etwas zu machen.“ Chancenintelligenz nennt der renommierte Speaker die Fähigkeit zu ergreifen, was einem geboten wird, und sich zudem Chancen aktiv zu erarbeiten. Scherer plädiert deshalb auch für einen `CQ` als Maß dafür, wie effizient jemand die sich ihm bietenden Chancen nutzt. „Der wäre aussagefähiger als etwa Schulnoten oder all die Schlagworte, die in keiner Bewerbung fehlen.

Als unabdingbare Voraussetzung für große Chancenintelligenz sieht Vortragsredner Scherer Zielklarheit. Nur derjenige, der wisse, wo er hin wolle, entdecke die geeigneten Sprungbretter. Zwar gibt es auch ohne eindeutig formulierte Ziele stets jede Menge Chancen, doch wir sehen dann den Wald vor lauter Bäumen nicht. Das lässt sich nur verhindern, wenn man sicher ist, was man wann erreicht haben will und welche Werte einem wichtig sind. Ist das geschafft, ist eine Art Filter oder Sieb für Chancen gewonnen. Wir können dann aus einem Ozean von Optionen diejenigen isolieren, die uns tatsächlich etwas bringen. Gleichzeitig heißt das, vieles andere zu verwerfen, obwohl es auf den ersten Blick attraktiv erscheinen mag.

All das gilt laut dem Buchautor und Vortragsredner Hermann Scherer sowohl für den Einzelnen als auch für Unternehmen beziehungsweise deren Führungskräfte. Auch die müssen zunächst echte, lohnenswerte Chancen von bloßen Gelegenheiten unterscheiden. Manches erscheint einfach und deshalb verlockend, hat aber letztlich keine echte Perspektive. Einen hohen CQ beweisen Unternehmen, die neue Märkte erschließen, statt sich unnötig dort abzumühen, wo die etablierte Konkurrenz groß ist. Sie erzeugen also Nachfrage, die vorher gar nicht da war, statt lediglich die decken zu wollen, um sich schon andere kümmern. „Differenzierung und Kostenführerschaft sind die erfolgreichsten Strategien chancenintelligenter Betriebe, also ihrer Führungskräfte“, sagt Scherer.

 Die gute Nachricht: Der CQ lasse sich erhöhen, ist der begeisternde Redner Hermann Scherer überzeugt. „Da handelt es sich nicht um eine genetisch bedingte Fähigkeit, sondern um eine in jedem Alter trainierbare.“ Wie das in der Praxis aussieht? Der Geschäftsführer und Gründer der Scherer Academy GmbH empfiehlt, die Gesellschaft spannender Menschen zu suchen, seine Neugier zu kultivieren, keine Angst vor kühnen Visionen zu haben, aus Gewohnheiten auszubrechen und im Alltag zumindest ab und zu auf die üblichen Routinen zu verzichten. Auch solle man es zulassen, mit dem Status Quo nicht zufrieden zu sein. „Das nämlich motiviert dazu, den eigenen Horizont zu weiten und die meist nur scheinbar vorhandenen Grenzen zu überschreiten.“

Weitere Informationen zu Vortragsredner Hermann Scherer:
https://www.5-sterne-redner.de/referenten/hermann-scherer

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erstellt am: 05.04.2016

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