Was Provisionsabrechnung NICHT ist

Fachbeitrag von FABIS
Wozu Provisionsabrechnung gut ist, wurde schon oft dargestellt. Es ist jedoch auch wichtig, sich zu verdeutlichen, was Provisionsabrechnung nicht ist.

     

  1. Ein Ersatz für Führungsgespräche
    Sie können Führungsgespräche auf Basis aktueller Umsatzzahlen und Qualitätszahlen führen – diese Unterstützung werden Sie durch das Provisionssystem erhalten, aber das persönliche Gespräch mit den einzelnen Vertriebspartnern ist durch nichts zu ersetzen.

  2. Automatisierte Umsatzsteigerung
    Es wäre schön, wenn man nur eine Technologie für Provisionsabrechnung kaufen müßte und sich dann zurücklehnen könnte, um dann zuzusehen, wie sich Ergebnisse einstellen. Aber nein, Provisionssysteme sind für sich genommen keine Wundermittel. Damit sich Ergebnisse einstellen benötigen sie eine umfassende Vertriebsstrategie, bei der die richtigen Vertriebsprozesse, Personen, Inhalte und Daten usw. integriert werden.

  3. Ein klangvoller Name für Abrechnung
    Weit gefehlt – wie der Name vermuten läßt, umfasst die Provisionsabrechnung nicht nur die Berechnung der Provision, Boni oder variablen Gehaltsanteile. Die Provisionsabrechnung steuert die Kundenbeziehung, die Führung der Vertriebspartner und die interne Kommunikation Ihres Unternehmens.

  4. Lösung, von der nur die Vertriebsabteilung profitiert
    Es stimmt, dass die Vertriebsabteilung direkt von der Provisionsabrechnung profitiert. Das Ziel des Einsatzes von Provisionsabrechnungen ist aber letztendlich die Steigerung des Umsatzes. Wenn Sie darüber nachdenken, werden Sie feststellen, dass die Dinge so sein sollten. Sie können in Ihre Abrechnungssystematik jederzeit weitere Abteilungen beteiligen.

» https://blog.fabis.de/2015/12/was-provisionsabrechnung-nicht…

erstellt am: 10.03.2016

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