Diplomarbeiten


(Fachbereiche): Betriebswirtschaft - Branche Verlag

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Titel Markenbildung in der Verlagsbranche
Untertitel Erläutert am Beispiel des Eichborn Verlages
AutorIn Brigitte Harbarth
Seiten 99 Seiten
Hochschule Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Deutschland
Art der Arbeit Diplomarbeit
Abgabe 1998
Note 2
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
Bestellnummer 91001021
Sprache Deutsch
Medien Papier / CD
Inhaltsangabe
Einleitung:

Die Marktbedingungen für Verlage sind gekennzeichnet durch eine steigende Titelflut, die funktionale Austauschbarkeit vieler Angebote auf gesättigten Märkten und eine zunehmende Kommunikationsüberlastung. Diese Rahmenbedingungen führen in den Verlagshäusern zu einem stärkeren Nachdenken über die Möglichkeiten eines professionellen Marketing. Während der Beschäftigung mit dem Thema dieser Diplomarbeit stellte ich fest, daß mehr Verlage als zuvor angenommen über eine Markenpolitik in ihrem Unternehmen nachgedacht haben. Nichtsdestotrotz wird in der Fachliteratur über Marken die Buchbranche ausgespart. Detaillierte Untersuchungen fehlen.

Durch eine gezielte Markenpolitik wird der Kontakt nicht nur zwischen Verlag und Buchhandel, sondern auch zwischen Verlag und Endkunden erleichtert. Diese Arbeit setzt sich mit der Markenbildung in Buchverlagen auseinander. Die Ergebnisse der hier dargestellten Analyse von bestehenden Programmen können gezielt in ein Markenkonzept umgesetzt werden oder als Voraussetzung bei dem Aufbau eines Verlagsprogramms dienen. Anhand dieses Konzeptes können Kommunikationsmaßnahmen gezielter, effektiver und dadurch kostengünstiger gestaltet werden.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 6
1. Von der Markierung zum Markenkult 7
1.1. Die Anfänge im Mittelalter 7
1.2. Das Moderne Markenwesen 8
1.3. Marken heute 10
2. Die Bedeutung der Marke in der Gegenwart 12
2.1. Was versteht man heute unter einer Marke 12
2.1.1. Psychologische Wirkung 13
2.1.2. Die Funktionen der Marke 13
2.2. Ist Markenbildung im Buchverlag möglich? 15
2.2.1. Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes 16
2.3. Die Kategorien der Marken 17
2.3.1. Herstellermarke 17
2.3.2. Handelsmarke 18
2.3.3. Dienstleistungsmarke 20
2.4. Rechtliche Aspekte 22
2.4.1. Das Lizenzgeschäft 26
2.5. Die Inhalte des Markennamens 27
2.5.1. Phänomen Lexikalisierung 28
3. Die Marke im Unternehmen 30
3.1. Die Marke als strategisches Instrument 30
3.2. Markenstrategien 31
3.2.1. Die Einzelmarkenstrategie 33
3.2.2. Die Mehrmarkenstrategie 33
3.2.3. Die Markenfamilienstrategie 34
3.2.4. Die Dachmarkenstrategie 36
3.2.5. Der Markentransfer 36
4. Markenbildung in Buchverlagen 38
4.1. Der Verlag als Marke 38
4.1.1. Exkurs: Imprints - Sinn oder Unsinn für eine Markenpolitik 40
4.1.2. Die Bedeutung der Werbung 41
4.1.3. Verlagsreihen als Marken 42
4.1.4. Die Langenscheidt-Verlagsgruppe 42
4.2. Der Autor als Marke 45
4.2.1. Autorenprodukte als Marken 48
4.2.2. Bedeutung der Werbung 48
4.2.3. Günter Grass 50
4.2.3.1. Markenzeichen von Günter Grass 53
4.3. Einzelne Verlagsprodukte als Marken 54
4.3.1. Der Duden 54
4.4. Probleme der Markenführung in einem Verlag 55
5. Fallbeispiel Eichborn Verlag 57
5.1. Geschichtlicher Hintergrund des Eichborn Verlages 57
5.2. Aktuelle wirtschaftliche Situation 63
5.3. Programmanalyse 65
5.3.1. Das Segment Humor 65
5.3.2. Das Segment Merchandising/Non-Book-Produkte 67
5.3.3. Das Segment Kalender 68
5.3.4. Das Segment Sachbuch 69
5.3.5. Das Segment Belletristik 71
5.3.6. Kurze Auswertung 72
5.4. Absatzfördernde Kommunikation 73
5.4.1. Analyse der Internet-Seite 74
5.5. Markensegmentierung des Eichborn-Programms 77
5.5.1. Verlags-Marke Humor 78
5.5.2. Die Andere Bibliothek 78
5.5.3. Bewerbungsliteratur/Berufsbücher 79
5.5.4. Fazit 79
Literaturverzeichnis 80

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