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Einleitung:
Moderne Organisationsformen in Unternehmen verändern in zunehmendem Maße die Arbeitswelt. Hierarchien werden flacher, Aufgabenfelder breiter und Teamarbeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor auf einem globalen Markt dessen einzig verläßliche Konstante der permanente und gnadenlose Wandel ist.
Im Zuge von Business Reengineering, daß jedoch nur als ein Beispiel beobachtbarer Prozesse bei der Anpassung der Arbeitsweisen an veränderte Gegebenheiten zu verstehen ist, kommt es zwangsläufig auch zu veränderten Formen der Gruppenarbeit. Diese ist durch ein hohes Maß an Kommunikation zwischen Spezialisten verschiedener Fachgebiete gekennzeichnet. Dies ist zugleich Betrachtungsgegenstand der Arbeit. Dabei wird der essentielle Zusammenhang zwischen Kommunikation und effizienter Arbeit betont. Außerdem soll Kommunikation als Basis für die Mobilisierung kreativer Potentiale erklärt werden. So wird die interdisziplinäre Kommunikation über fachliche Grenzen hinaus ein zunehmend wichtigerer Faktor der Arbeit in Gruppen.
Gang der Untersuchung:
Nachdem das Einführungskapitel die Motivation und Grundideen des Business Reengineering dargestellt sowie die Enstehung interdisziplinärer Gruppen begründet, soll die Arbeit nachfolgend zunächst der Beschreibung der veränderten Arbeitsbedingungen in prozeßorientierten Unternehmen dienen. Außerdem wird dabei verdeutlicht, daß Business Reengineering einer organisationpsychologischen Präzisierung bedarf. Nachdem den Kernbegriffen des Themas im Kapitel "Kommunikation und Arbeitseffizienz" ein eher theoretisches Verständnis entgegengebracht wurde, soll sich das vierte Kapitel ganz der psychologischen Betrachtung interdisziplinärer Gruppen widmen. Es werden dabei nicht nur sozialpsychologische Merkmale erklärt, sondern auch der organisationspsychologische Ansatz von Arbeitsgruppen erläutert. Im fünften Kapitel stehen Grundsätze der Kommunikation in Arbeitsgruppen zur Betrachtung. Neben der Vermittlung der essentiellen Bedeutung von Kommunikation für Gruppenprozesse soll ein Idealmodell der Gruppenkommunikation, der Team-Ansatz, für die weiteren Ausführungen sensibilisieren. Die Beschreibung, wie sich dies bei der Bildung neuer Gruppen entwickeln kann, führt zu den "Determinanten effektiver Kommunikation in interdisziplinären Gruppen". Hierbei werden förderliche, als auch hinderliche Eigenschaften effektiver Kommunikation aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben und durch Beispiele verdeutlicht. Keine Bilderbuch-Lösung, aber eine Ausicht auf Verbesserungsmöglichkeiten und Förderungspotentiale, sind Inhalt des Abschlußkapitels. Erfordernisse bei der Absicht kommunikative Kompetenz alltäglicher Situationen am multidimensionalen Arbeitsplatz zu erhöhen, werden hierbei unterstrichen.
Inhaltsverzeichnis:
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1.
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NEUE MANGEMENTANSÄTZE VERÄNDERN DIE ARBEITSWELT
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1
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1.1
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Das Dilemma tradierter Produktionskonzepte
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1
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1.2
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Business Reengineering und interdisziplinäre Gruppen
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5
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1.3
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Motivation und Aufbau der Arbeit
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7
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2.
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BUSINESS REENGINEERING - PLAN UND REALITÄT
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10
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2.1
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Die neue Welt der Arbeit im reorganisierten Unternehmen
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10
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2.2
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Plan und Realität interdisziplinärer Gruppen
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13
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3.
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KOMMUNIKATION UND ARBEITSEFFIZIENZ
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16
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3.1
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Arbeitseffizienz - die betriebswirtschaftliche Intention des Themas
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16
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3.2
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Kommunikation als Prozeß des Informationsaustausches
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17
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3.3
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Mittel-Zweck-Beziehung
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20
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3.4
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Effektive Kommunikation
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20
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4.
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DIE INTERDISZIPLINÄRE GRUPPE AUS SICHT DER SOZIALPSYCHOLOGIE
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22
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4.1
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Gruppenbegriff in der Sozialpsychologie
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22
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4.1.1
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Direkte Interaktion
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22
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4.1.2
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Mehrzahl von Personen
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23
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4.1.3
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Relative Dauer
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23
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4.1.4
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Rollendifferenzierung
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24
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4.1.5
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Gemeinsame Normen
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25
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4.1.6
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Wir-Gefühl
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25
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4.2
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Besonderheiten von Arbeitsgruppen
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26
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4.3
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Aufgabenstruktur interdisziplinärer Arbeitsgruppen
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27
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5.
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KOMMUNIKATION IN ARBEITSGRUPPEN
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29
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5.1
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Kommunikation und Interaktion
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29
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5.2
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Der Teamansatz als Idealmodell der Kommunikation in Gruppen
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30
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5.3
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Kommunikation bei der Bildung neuer Gruppen
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32
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5.3.1
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Phasen auf dem Weg zum Team
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33
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5.3.2
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Vier Phasen - aber kein Ende
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36
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6.
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DETERMINANTEN EFFEKTIVER KOMMUNIKATION IN INTERDISZIPLINÄREN GRUPPEN
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38
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6.1
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Konsens über Zeichen und deren Bedeutungen
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38
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6.2
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Die Kontextgebundenheit
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40
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6.3
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Pragmatische Axiome der Kommunikation
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41
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6.3.1
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Man kann nicht nicht kommunizieren
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41
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6.3.2
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lnhalts- und Beziehungsaspekt
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42
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6.3.3
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Kommunikation ist die lnterpunktion von Ereignisfolgen
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43
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6.3.4
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Digitale und analoge Kommunikation
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44
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6.3.5
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Symmetrische und komplementäre Kommunikation
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45
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6.4
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Funktionaler Aspekt der Kommunikation
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47
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6.4.1
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Soziale Kontrolle
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47
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6.4.2
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Affiliation
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49
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6.5
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Effektive Kommunikation aus Sicht des Common Ground
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52
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6.5.1
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Kommunikation als Prozeß des Grounding
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52
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6.5.2
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Effizientes Grounding
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55
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6.5.3
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Grounding-Probleme am Beispiel
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56
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7.
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TRAINING KOMMUNIKATIVER KOMPETENZ
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59
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7.1
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Nur ganzheitliche Konzepte haben Erfolg
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59
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7.2
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Kommunikative Kompetenz
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60
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7.3
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Training kommunikativen Verhaltens
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61
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