Diplomarbeiten


(Fachbereiche): Betriebswirtschaft - Branche Industrie / Produktion Textilindustrie

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Titel Markenorientierung bei Kindern und Jugendlichen
Untertitel Eine empirische und theoretische Untersuchung im Textilbereich
AutorIn Carolin Broll
Seiten 326 Seiten
Hochschule Universität Hohenheim Deutschland
Art der Arbeit Diplomarbeit
Abgabe 1997
Note 1
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
Bestellnummer 91001263
Sprache Deutsch
Medien CD
Inhaltsangabe
Einleitung:

In der vorliegenden Diplomarbeit wurde die 'Markenorientierung bei Kindern und Jugendlichen' - explizit im Textilbereich - aufgegriffen und thematisiert.

In den theoretischen Ausgangsüberlegungen wurde die 'Marke' als eigenständiger Begriff definiert und von marketingspezifischen Auslegungen über den 'Markenartikel' insoweit abgegrenzt, als daß die Textilmarke als soziales Symbol verstanden wird, woraus spezifische soziologische Funktionen abgeleitet wurden. Theoretischer Bezugsrahmen der Arbeitshypothese ist deswegen die Theorie des Symbolischen Interaktionismus.

Mittels empirischer (überwiegend qualitativer) Analysen, die aus einer schriftlichen Befragung von Lehrern und Schülern einer Grund-, Haupt- und Realschule und den Eltern der Schüler resultieren, wurde geprüft, ob die Markenorientierung im Textilbereich im sozialen Kontext entsteht (Arbeitshypothese). Auf dieser Basis wurde sowohl die Bedeutung der Textilmarke im Leben der Schüler als auch der Einfluß verschiedener Sozialisationsinstanzen auf die Markenorientierung im Textilbereich bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen verschiedener Prüfungshypothesen näher untersucht.

Unter anderem ging aus den Ergebnissen hervor, daß die männlichen Schüler markenorientierter sind als ihre Mitschülerinnen. Ferner konnte aus den Untersuchungen ersehen werden, daß Medienidole, wie z.B. Fußballstars, einen immer größeren Einfluß auf Kinder und Jugendliche im Hinblick auf die Markenwahl ausüben. Aufgrund einer umfassenden abschließenden Betrachtung aller empirischen Einzelergebnisse konnte die Arbeitshypothese verifiziert werden.

Abschließend wurde auf mögliche soziale Konflikte, die durch eine verstärkte Markenorientierung bei Kindern und Jugendlichen auftreten können, eingegangen.

Inhaltsverzeichnis:

Vorbemerkungen
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis IV
Tabellenverzeichnis VII
Abstract 0
I. Einleitung 1
II. Definitionen und Erläuterungen relevanter Begrifflichkeiten 6
1. Kinder und Jugendliche - eine Abgrenzung der beiden Entwicklungsstadien für die nachfolgende Arbeit 6
1.1. Der Begriff 'Jugend' 6
1.2. Fazit 9
2. Der Markenartikel und die Marke 11
2.1. Der Markenartikel 11
2.1.1. Der historische Kontext des Markenartikels 11
2.1.2. Definition 'Markenartikel' 12
2.2. Die Marke - eine soziologische Sichtweise des Begriffs 'Marke' 14
2.2.1. Die Marke als Symbol im soziologischen Sinne 15
2.2.2. Soziologische Funktionen der Textilmarke 21
2.3. Fazit 24
III. Eine empirische Analyse der Textilmarke bei Kindern und Jugendlichen 26
1. Erläuterungen zur Erhebungstechnik und Vorgehensweise der empirischen Untersuchung 26
2. Der theoretische und empirische Bezugsrahmen - Hypothesenentwicklung 31
2.1. Die Theorie des Symbolischen Interaktionismus 31
2.2. Darstellung der Arbeitshypothese und der Prüfungshypothesen 35
2.3. Ein Überblick über die theoretischen und empirischen Zusammenhänge 39
3. Die Bedeutung der Textilmarke im Leben der Kinder und Jugendlichen 42
3.1. Aus Sicht der Lehrer - empirische Ergebnisse 42
3.2. Aus Sicht der Kinder und Jugendlichen selbst 46
3.2.1. Empirische Ergebnisse 46
3.2.2. Fazit 73
3.3. Aus Sicht der Eltern 77
3.3.1. Empirische Ergebnisse 77
3.3.2. Fazit 89
3.4. Fazit 91
4. Der Einfluß verschiedener Sozialisationsinstanzen auf die Markenorientierung im Textilbereich bei Kindern und Jugendlichen 94
Exkurs: Das soziale Umfeld der Kinder und Jugendlichen 94
4.1. Der Einfluß der Familie als primäre Sozialisationsinstanz 99
4.1.1. Der Einfluß der Eltern 99
4.1.1.1. Empirische Ergebnisse 100
4.1.1.2. Fazit 111
4.1.2. Der Einfluß der Geschwister 113
4.1.2.1. Empirische Ergebnisse 114
4.1.2.2. Fazit 125
4.2. Der Einfluß der peer group 126
4.2.1. Empirische Ergebnisse 127
4.2.2. Fazit 132
4.3. Der Einfluß der Freizeitgestaltung 134
4.3.1. Empirische Ergebnisse 135
4.3.2. Fazit 149
4.4. Der mögliche Einfluß sonstiger Sozialisationsinstanzen 151
4.4.1. Empirische Ergebnisse 151
4.4.2. Fazit 153
4.5. Fazit 154
5. Zusammenfassung der Ergebnisse und Überprüfung der Arbeitshypothese 158
IV. Resümee und Ausblick 164
Anhangsverzeichnis XXI
Anhang XXII
Literaturverzeichnis CV
Ehrenwörtliche Erklärung

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