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Problemstellung:
DIE AKTUELLE SITUATION DER WIRTSCHAFT IST VON EINEM STARKEN KOSTENDRUCK, VON EINER GLOBALISIERUNG DER MÄRKTE UND VON EINEM INTENSIVEN VERDRÄNGUNGSWETTBEWERB GEPRÄGT. UNTER DIESEN RAHMENBEDINGUNGEN BEFINDEN SICH VIELE DEUTSCHE UNTERNEHMEN IN EINEM TIEFGREIFENDEN PROZESS DER UMSTRUKTURIERUNG, DA SONST EIN WEITERES BESTEHEN AUF DEN WELTMÄRKTEN NICHT GARANTIERT WERDEN KANN.
ALS GRUNDLAGE NAHEZU ALLER REORGANISIERUNGEN DIENT DAS LEAN-MANAGEMENT-KONZEPT. MIT VIELVERSPRECHENDEN SCHLAGWORTEN WIE VERMEIDUNG VON VERSCHWENDUNG; BESCHRÄNKUNG AUF KERNAKTIVITÄTEN ODER KUNDENORIENTIERUNG VERSUCHEN DIE UNTERNEHMEN SICH UND IHRE MITARBEITER DEM VERSCHÄRFTEN WETTBEWERB ZU STELLEN.
IN DEN PRODUKTIONSBEREICHEN GROSSER FIRMEN WURDEN BEREITS ETLICHE LEAN-MANAGEMENT-STRUKTUREN ERFOLGREICH EINGEFÜHRT, JEDOCH WURDE DIESE UMORIENTIERUNG ANGESICHTS DER KONJUNKTURSCHWACHEN ZEIT VIELERORTS ZU REINEN RATIONALISIERUNGS- UND KOSTENSENKUNGSMASSNAHMEN MISSBRAUCHT. DIE WICHTIGSTE ERKENNTNIS DES LEAN MANAGEMENT IST ALLERDINGS EIN NEUES GRUNDPRINZIP, DAS ALLE BEREICHE EINES UNTERNEHMENS MIT EINBEZIEHT.
DIE BISHERIGEN BESTREBUNGEN HABEN SICH MEIST NUR AUF DIE PRODUKTION BESCHRÄNKT, ABER DIE VOLLSTÄNDIGE RESTRUKTURIERUNG EINER GESAMTUNTERNEHMUNG ZÄHLT DAS MANAGEMENT ALS EIN WESENTLICHER BESTANDTEIL DAZU, DA. GERADE DEREN TÄTIGKEITEN EINEN GROSSEN TEIL ZUR EFFEKTIVITÄT UND ZUM ERFOLG DES.
BETREFFENDEN UNTERNEHMENS BEITRAGEN. ÄNDERUNGEN IN DER ORGANISATIONSGESTALTUNG SIND BEREITS VOLLZOGEN WORDEN BZW. MÜSSEN NOCH EINGEFÜHRT WERDEN, DA AUCH DIE AUFBAUORGANISATION EINES UNTERNEHMENS SICH DEN NEUEN MARKTVERHÄLTNISSEN NICHT ENTZIEHEN KANN.
INWIEFERN DIE UMGESTALTUNGEN EINE STAB-LINIENORGANISATION BETREFFEN KÖNNEN, WIRD IM FOLGENDEN ERLÄUTERT. DAZU SIND ZUNÄCHST DIE GRUNDLEGENDEN BEGRIFFSABGRENZUNGEN UND FORMEN VON STABSSTELLEN WICHTIG, UM DARAUF DIE KRITIK DES KONZEPTS UND SEINE KÜNFTIGEN ENTWICKLUNGEN STÜTZEN ZU KÖNNEN.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis
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V
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1.
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Ist das Stabsstellenkonzept überlebensfähig?
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1
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2.
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Die Stabsstelle
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3
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2.1
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Allgemeine Grundlagen
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3
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2.1.1
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Begriff der Stabsstelle
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3
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2.1.2
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Merkmale der Stabsstelle
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4
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2.1.3
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Historische Entwicklung des Stab-Linien-Konzepts
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5
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2.1.4
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Arten von Stabsstellen
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7
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2.2
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Gründe für die Entstehung von Stabsstellen
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9
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2.2.1
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Wachstum von Unternehmen
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10
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2.2.2
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Prinzip der Aufgaben- und Arbeitsteilung
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11
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2.2.3
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Verbesserung der Entscheidungsqualität
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13
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2.2.4
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Entlastung von Leitungsstellen
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14
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2.2.4.1
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Quantitative Entlastung von Leitungsstellen
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14
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2.2.4.2
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Qualitative Entlastung von Leitungsstellen
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15
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3.
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Kritische Betrachtung der Stabsstellen im Hinblick auf die Situation der heutigen Wettbewerbsumwelt
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17
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3.1
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Funktionale Probleme
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19
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3.1.1
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Überhöhte Kostensituation
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20
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3.1.1.1
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Künstliche Aufgabenteilung zwischen Linie und Stab
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20
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3.1.1.2
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Unnötige Doppelarbeit
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21
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3.1.1.3
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Großer Organisations- und Koordinationsaufwand
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23
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3.1.2
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Schwerfälliges Zeitmanagement
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25
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3.1.2.1
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Langsame Reaktion auf Änderungen im Umfeld
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25
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3.1.2.2
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Steigende Kundenindividualisierung
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27
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3.2
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Organisatorisch-strukturelle Probleme
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30
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3.2.1
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Informations- und Kommunikationsdefizite
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31
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3.2.1.1
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Informationelle Macht der Stabsstellen
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31
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3.2.1.2
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Veraltete Informationsübermittlung
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33
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3.2.2
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Innovationsmüdigkeit
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36
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3.2.2.1
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Stabsstellen als gefürchtete "Änderer"
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36
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3.2.2.2
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Beharren auf traditionellen Hierarchiestrukturen
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38
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3.3
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Problem der Unterschätzung der Humanressourcen
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39
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3.3.1
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Ressortegoismus statt Teamgeist
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40
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3.3.2
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Mißachtung des kreativen Mitarbeiterpotentials
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42
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4.
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Künftige Entwicklung der Stabsstellen hinsichtlich Lean Management
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44
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4.1
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Erweiterung der Stabskompetenzen
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48
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4.1.1
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Entscheidungskompetenz durch Fachkompetenz
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48
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4.1.2
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Erweiterte Anweisungsbefugnis
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50
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4.1.3
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Komplettbearbeitung durch Stabsstellen
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51
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4.2
|
Integration der Stabsstellen in Teams
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52
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4.2.1
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Auflösung der Sonderstellung
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53
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4.2.2
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Mitentscheidung von Spezialisten
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55
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4.2.3
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Übernahme von Projektleitungen
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57
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4.3
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Gleichstellung von Linie und Stab
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59
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4.3.1
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Systematischer Arbeitsplatzwechsel
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61
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4.3.2
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Aufbau einer Parallelhierarchie
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62
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4.3.3
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Horizontale Kooperation
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64
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4.4
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Outsourcing von Stabsaufgaben
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66
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4.4.1
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Ausbau der Serviceleistungen in Verbänden
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67
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4.4.2
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Delegation an Spezialinstitute
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67
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4.4.3
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Ausgliederung an Berater bzw. an Beratungsunternehmen
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69
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4.5
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Dynamisierung der starren Aufbauorganisation
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71
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4.5.1
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Bildung von ad-hoc-Projektgruppen
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72
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4.5.2
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Generierung von Netzwerken
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74
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|
Literaturverzeichnis
|
VI
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