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Problemstellung:
"Veba hängt Viag in der Börse ab" Die Erklärung dafür ist scheinbar einfach. Die Manager der Veba AG haben sich dem Shareholder Value verschrieben und betreiben eine sehr gute Investor Relations (IR.). Shareholder Value und IR: Häufig gebrauchte Schlagwörter, die als Symbole einer Entwicklung innerhalb deutscher Unternehmen gelten, die gerade von angelsächsischer Seite gern schon einmal als Revolution betrachtet wird: Die zunehmende Fokussierung von Unternehmen auf die Interessen der Anteilseigner. Zu fragen ist, ob die Ausrichtung unternehmerischer Entscheidungen an den Eigentümern des Unternehmens nicht eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Nach der überwiegenden Meinung ausländischer institutioneller Anleger ist dies nicht der Fall. Diese halten die Aktionärsorientierung deutscher Unternehmen für äußerst schwach ausgeprägt.
Er habe einfach "keine Zeit, darüber nachzudenken, wie man den Börsenkurs sexier machen kann" teilte Edzard Reuter, Vorstandsvorsitzender der Daimler, Benz AG von September 1987 bis Mai 1995, seinen Aktionären mit. Es sei vielmehr sein Ziel, einen integrierten Technologiekonzern aufzubauen und dieses Ziel habe er erreicht. Was die Aktionäre davon hielten, war augenscheinlich nicht besonders wichtig. Diese mußten darauf vertrauen, daß die Verfolgung derartiger Ambitionen auch für sie einen Nutzen bringt. Was symbolisch an der Daimler Benz AG dargestellt werden kann, traf bzw. trifft für eine ganze Reihe deutscher Unternehmen, d.h. vielmehr für deren Manager, zu. Eine stärkere Aktionärsorientierung bedeutet hier für viele einen gewaltigen Umdenkungsprozeß. Die traditionell deutschen Unternehmen bescheinigten sichtbaren Zeichen einer mangelnden Ausrichtung an den Interessen der Anteilseigner, Kapitalmarktferne und Publizitätsscheu, lassen sich im Zuge der Globalisierung und Institutionalisierung der weltweiten Finanzmärkte nicht mehr aufrechterhalten. Der neue Vorstandsvorsitzende der Daimler Benz AG, Jürgen Schrempp, hat dies erkannt. Der Konzern wird zukünftig gemäß einem Shareholder Value-Konzept geführt. Der Kapitalmarkt begrüßte diese Entwicklung. Trotz der Verkündigung eines Rekordverlustes von DM 5,7 Milliarden im Geschäftsjahr 1995 stieg der Kurs der Daimler-Aktie. Die als ungewohnt rücksichtslos bezeichnete Trennung von unrentablen Konzernteilen war eine klare Botschaft an die Investoren, wie an einem Zitat von Richard Davidson, Investmentstratege von Morgan Stanley, sichtbar wird: ,,[Daimler] is now focusing on achieving a decent return rather than becoming the biggest company in the world."
Shareholder Value - IR - Wertsteigerungsmanagement. Der Zusammenhang dieser Begriffe scheint offensichtlich. Wer den Shareholder Value als Zielgröße annimmt, benötigt ein Konzept zur Unternehmensführung, das die Maximierung dieser Zielgröße anstrebt: Das Wertsteigerungsmanagement. Und wer die Anteilseigner als diejenige Gruppe ansieht, deren Interessen im Vordergrund stehen, benötigt ein Instrument der Beziehungspflege zu diesen: Die IR.
Eine integrierte Behandlung der beiden Themengebiete erfolgt jedoch meist nur oberflächlich. So wird bei Durchsicht der Literatur zum Thema IR deutlich, daß ein konkreter Bezug zum Wertsteigerungsmanagement eine untergeordnete Rolle einnimmt. Die Betonung liegt auf einer Auflistung und Erläuterung einzelner Maßnahmen und Instrumente der IR. Die konkrete Beschreibung der Möglichkeiten eines Unternehmens zur Beziehungspflege mit den Anteilseignern steht im Vordergrund. Ebenso führen die IR in der Literatur zum Wertsteigerungsmanagement ein Schattendasein. Die Pflege guter Beziehungen zu den Aktionären wird zwar als wichtig und selbstverständlich erachtet, eine genauere Darstellung der Bedeutung der IR für ein Wertsteigerungsmanagement unterbleibt jedoch meist.
Dies ist der Ansatzpunkt der vorliegenden Arbeit. IR soll nicht als Mittel zum Zweck der Beziehungspflege zu den Anteilseignern dargestellt werden, sondern in Zusammenhang mit einem übergeordneten Konzept zur Unternehmensführung: Dem Wertsteigerungsmanagement. Auf der anderen Seite wird dabei deutlich werden, daß ein Wertsteigerungsmanagement sein angestrebtes Ziel überhaupt nicht ohne IR erfüllen kann. IR und Wertsteigerungsmanagement sind untrennbar miteinander verbunden. Dies wird in dieser Arbeit gezeigt.
Inhaltsverzeichnis:
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Inhaltsverzeichnis
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I
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Abbildungsverzeichnis
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IV
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Abkürzungsverzeichnis
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V
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1.
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Einleitung
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1
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1.1
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Problemstellung
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1
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1.2
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Gang der Arbeit
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3
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2.
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Investor Relations
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4
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2.1
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Begriff und Inhalt
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4
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2.2
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Investor Relations und Publizität
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6
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2.3
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Finanzwirtschaftliche Ausrichtung der Investor Relations
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8
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2.4
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Integration der Investor Relations in ein Gesamtkonzept zur Unternehmesführung
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9
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3.
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Wertsteigerungsmanagement
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12
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3.1
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Wertebegriffe
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12
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3.1.1
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Wertebegriffe der Unternehmensbewertung, der Investitionsrechnung und des Wertsteigerungsmanagements
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12
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3.1.2
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Wertebegriffe im Rahmen dieser Arbeit
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15
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3.2
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Ziel des Wertsteigerungsmanagements
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16
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3.2.1
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Marktwertmaximierung des Eigenkapitals als Unternehmensziel des Wertsteigerungsmanagements
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16
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3.2.2
|
Diskussion der Marktwertmaximierung als Unternehmensziel
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17
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3.2.2.1
|
Marktwertmaximierung und Eigentümernutzen
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18
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3.2.2.2
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Marktwertmaximierung und andere Interessengruppen
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19
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3.2.2.3
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Marktwertmaximierung und Zeithorizont
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21
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3.3
|
Notwendigkeiten für ein Wertsteigerungsmanagement
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22
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3.3.1
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M&A-Welle der 80er Jahre als Ausgangspunkt verstärkter Wertorientierung in den USA
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23
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3.3.2
|
Entwicklung in Deutschland
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26
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3.3.2.1
|
M&As in Deutschland
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27
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3.3.2.2
|
Institutionelle und ausländische Investoren
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28
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3.4
|
Konzept des Wertsteigerungsmanagements
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38
|
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3.4.1
|
Grundsatz
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29
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3.4.2
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Verwerfung herkömmlicher Erfolgsmaßstäbe
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31
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3.4.3
|
Elemente des Wertsteigerungsmanagements
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33
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4.
|
Investor Relations als Teil eines Wertsteigerungsmanagements
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38
|
|
4.1
|
Wertlücken als Ausgangspunkt der Betrachtung
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38
|
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4.1.1
|
Darstellung von Wertlücken
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38
|
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4.1.2
|
Differenz zwischen Istwert und Sollwert
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40
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4.1.2.1
|
Gründe für das Auftreten dieser Wertlücke
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40
|
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4.1.2.2
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Ansätze zur Verringerung dieser Wertlücke
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41
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4.1.3
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Differenz zwischen innerem Wert und Marktwert
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43
|
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4.1.3.1
|
Informationseffizienz des Kapitalmarktes als Voraussetzung dieser Wertlücke
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44
|
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4.1.3.2
|
Informationseffizienz in der Realität
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44
|
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4.2
|
Steigerung der Informationseffizienz als zentrale Aufgabe der Investor Relations
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47
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4.2.1
|
Voraussetzungen für einen perfekt informationseffizienten Kapitalmarkt
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47
|
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4.2.2
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Verringerung der Renditeerwartung von Investoren alsäquivalente Betrachtungsweise zu einer Steigerung der Informationseffizienz
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49
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4.2.2.1
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Darstellung des CAPM
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50
|
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4.2.2.2
|
Zusätzliche Renditeerwartungen der Investoren aufgrund von Informationseffizienzen
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51
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4.3.3
|
Ansatzpunkte für Investor-Relations-Aktivitäten
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53
|
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4.2.4
|
Ermittlung der für die Informationseffizienzen relevanten Kapitalmarktteilnehmer
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55
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4.2.4.1
|
Kapitalmarktteilnehmer und Kommunikationsprozeß
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55
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4.2.4.2
|
Bedeutung der Kapitalmarktteilnehmer für die Informationseffizienz
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56
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4.2.4.3
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Stellung des individuellen Anlegers innerhalb der Investor-Relations
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58
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4.2.5
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Ermittlung der für die Informationseffizienz relevanten Informationen
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59
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4.3
|
Homogenisierung der Erwartungen aller Marktteilnehmer als Aufgabe der Investor Relations
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62
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4.3.1
|
Homogenisierung der Erwartungen durch Angleichung des Informationsstandes von Managern und Investoren
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62
|
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4.3.2
|
Homogenisierung der Erwartungen durch Marktsegmentierungund Zielgruppenorientierung der Investor Relations
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64
|
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4.3.3
|
Homogenisierung der Erwartungen durch Glaubwürdigkeit der Investor Relations
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68
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4.3.4
|
Informationswirkung sonstiger Maßnahmen
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68
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4.4
|
Weitere Aspekte zur Informationseffizienz
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71
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4.4.1
|
Mangelnde Beachtung durch Analysten als Zeichen von Informationseffizienz
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71
|
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4.4.2
|
Zeitfaktor der Informationseffizienz
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71
|
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4.5
|
Gestaltung der Investor Relations vor dem Hintergrund eines Wertsteigerungsmanagements
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73
|
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4.5.1
|
Gegenwärtige Investor Relations-Bemühungen von Unternehmen
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73
|
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4.5.2
|
Verbesserungsansätze in der Praxis
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75
|
|
5.
|
Schlußbetrachtung und Ausblick
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77
|
|
|
Literaturverzeichnis
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79
|
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|
Eidesstattliche Erklärung
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95
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