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Einleitung:
Es haben sich im Laufe der letzten, nunmehr fast 40 Jahre, tiefgreifende Veränderungen unserer Lebensauffassung und Lebensformen ergeben. Dieser Prozeß wird im allgemeinen als Wertewandel bezeichnet.
Das Thema interessierte mich schon bevor ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit damit auseinandergesetzt habe. Ich zog in mein erstes sogenanntes "Single-Appartement" und führte lange Zeit eine "Wochenendbeziehung". Nach Beendigung meines Studiums möchte ich im Bereich der Marktforschung und Unternehmensberatung arbeiten. Im Laufe meines praktischen Studiensemesters und meiner weiteren Aushilfstätigkeit habe ich bei icon business consulting in Nürnberg erste Einblicke in dieses komplexe Thema bekommen. Dies bewog mich dazu, mich mit dem Wertewandel intensiver zu befassen. Ich wollte mehr darüber erfahren, was hinter dem Terminus des Wertewandels steht.
Für eine Diplomarbeit im Fachbereich der Betriebswirtschaft ist der Wertewandel sicherlich ein relativ ungewöhnliches Thema, da es sehr stark soziologische Aspekte beinhaltet. Es bietet aber gerade für das Marketing interessante und aufschlußreiche Erkenntnisse. Die Thematik des Wertewandels soll zum Nachdenken anregen, zudem soll es helfen zu erfahren und zu verstehen, wie wir uns verändern, wie wir in Zukunft leben möchten und leben werden und vor allem warum. Was macht uns als Menschen aus? Es sind unsere Werte, Glaubenssätze und Überzeugungen, die uns eine Antwort auf das "warum", auf die Beweggründe unserer Handlungsweisen geben.
Gang der Untersuchung:
Zunächst werden in der vorliegenden Arbeit die theoretischen Grundlagen erläutert. Des weiteren wird die Frage untersucht, inwieweit die soziodemographischen, ökonomischen, wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen Einfluß auf den Wertewandel haben. Die zwei zentralen Lebensbereiche, nämlich die Freizeit und die Familie, werden im Hauptteil hinsichtlich ihres prägnanten Wertewandels und den daraus entstehenden Trends im Konsumentenverhalten betrachtet. Dabei werden insbesondere die Veränderungen der konsumrelevanten Werte wie die zunehmende Freizeitorientierung und der Strukturwandel in der Familie erläutert. Bisher wurden fast ausschließlich die verschiedenen Lebensbereiche getrennt voneinander untersucht. Die Verknüpfung von Freizeit und Familie soll einem besseren Verständnis der Zusammenhänge dienen. Schließlich stehen die Freizeit und die Familie in einem wechselseitigen Verhältnis, sie sind miteinander vernetzt. Zum Abschluß werden die beiden wichtigsten übergreifenden Trends im Konsumentenverhalten sowohl für die Familie als auch für die Freizeit vorgestellt.
Der Wertewandel ist eine internationale Erscheinung. Gerade in den westlichen Industrienationen ist er sich im Richtungsverlauf sehr ähnlich, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Eine Übertragung der Untersuchungsergebnisse aus den verschiedenen Ländern ist aber aufgrund der soziokulturellen Unterschiede nur mit Einschränkungen möglich. Die vorliegenden Arbeit beschränkt sich aus diesem Grund auf den Wertewandel in Deutschland. Allerdings werden bei den Entwicklungen im Konsumentenverhalten z. T. auch amerikanische Trends in die Betrachtung miteinbezogen und auf ihre Verlaufsform in Deutschland untersucht.
Ein besonderer Dank gebührt meinem Professor Dr. Dr. Feuchtmeyer, der mich bei der vorliegenden Arbeit fachlich und persönlich sehr unterstützte. Zudem möchte ich nicht versäumen, mich bei meinen Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen zu bedanken, die mich durch Gespräche und Anregungen immer wieder motivierten und mir weitere Perspektiven eröffneten.
Inhaltsverzeichnis:
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ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
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VI
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ABBILDUNGSVERZEICHNIS
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VIII
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TABELLENVERZEICHNIS
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X
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DIE NEUEN PERSPEKTIVEN FÜR DIE KONSUMENTEN DURCH DEN WERTEWANDEL
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1
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KAPITEL I: DIE GRUNDLEGENDEN ASPEKTE DES WERTEWANDELS
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3
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1.
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Die theoretischen Grundlagen
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3
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1.1
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Der zeitliche Ablauf des Wertewandels
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3
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1.2
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Die Definition von Werten und Wertewandel
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5
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1.3
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Die Abgrenzung sinnverwandter Begriffe
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8
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1.3.1
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Der Zusammenhang von Werten und Einstellungen
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8
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1.3.2
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Die Abgrenzung von Wertewandel, Trends und modischen Erscheinungen
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9
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1.3.3
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Die Abgrenzung von Werten und Normen
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10
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1.3.4
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Die Einflußfaktoren des Lebensstils
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10
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1.4
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Der Zusammenhang von Konsumentenverhalten und Werten
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11
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1.5
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Das Resümee zum Ausmaß des Wandels
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12
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2.
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Orientierungswissen als Erkenntnisziel des Wertewandels
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13
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2.1
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Die Orientierungslosigkeit
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13
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2.2
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Die Suche nach allgemeingültigen Werten
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14
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3.
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Die zentralen Thesen
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15
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3.1
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Die Sozialisationsthese
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16
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3.2
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Die Lebenszyklusthese
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16
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4.
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Die zentralen Diskussionsrichtungen
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18
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4.1
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Der Materialismus versus dem Postmaterialismus
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18
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4.2
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Die Pflicht-/Akzeptanzwerte versus den Selbstentfaltungswerten
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19
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4.3
|
Die Bewertung der Ansätze
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20
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5.
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Die zusammenfassenden Ergebnisse zu den grundlegenden Aspekten des Wertewandels
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21
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KAPITEL II: DIE RAHMENBEDINGUNGEN DES WERTEWANDELS
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24
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1.
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Die verschiedenen Einflußfaktoren des Wertewandels
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24
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2.
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Die Beurteilung des Einflusses der Rahmenbedingungen auf denWertewandel
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26
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KAPITEL III: DER WERTEWANDEL IN DER FREIZEIT UND IN DER FAMILIE
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28
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1.
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Der Wertewandel in der Freizeit
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28
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1.1
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Vorbemerkung zum Begriff Freizeit
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28
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1.2
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Die veränderten Rahmenbedingungen als Voraussetzung für den Wandel der Werte in der Freizeit
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29
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1.2.1
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Die Gründe für den Anstieg der Freizeit
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29
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1.2.2
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Die Wechselwirkungen zwischen Rahmenbedingungen und Wertewandel
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31
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1.3
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Die Situationsanalyse der Grundbedürfnisse und Aktivitätsbereiche in der Freizeit
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31
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1.4
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Der Wandel der Werte und Einstellungen in Bezug auf das Arbeits- und Freizeitverständnis
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33
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1.5
|
Der Freizeitkonsum als Teil des privaten Verbrauchs
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35
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1.5.1
|
Die Unterscheidung von Freizeit und Freizeitkonsum
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35
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1.5.2
|
Die Unterscheidung von Versorgungs- und Freizeitkonsum
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37
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1.5.3
|
Die Auswahlkriterien der Haushaltstypen des Statistischen Bundesamtes
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39
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1.5.4
|
Die Entwicklung der Freizeitausgaben
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39
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1.5.5
|
Die Konsumabhängigkeit von Freizeitbeschäftigungen
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42
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1.5.6
|
Zusammenfassende Ergebnisse
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45
|
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1.6
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Die Entwicklungen im Konsumentenverhalten durch den Wandel des Freizeitverständnisses
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46
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1.6.1
|
Die Smart Shopper
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48
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1.6.2
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Die neuen Alten
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52
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1.6.3
|
Die Zeitknappheit
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60
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1.6.3.1
|
Die Entwicklung zu den ruhelosen Konsumenten
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60
|
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1.6.3.2
|
Empfehlungen für sinnvolleren Umgang mit dem Konsumieren
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62
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2.
|
Der Wertewandel in der Familie
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66
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2.1
|
Die steigende Erwerbstätigkeit der Frauen
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68
|
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2.1.1
|
Die veränderte Rolle der Frauen
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71
|
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2.1.2
|
Die Abnahme der Kinderzahl
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73
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2.2
|
Die gewandelte Werthaltung bezüglich der Familie
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77
|
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2.2.1
|
Die neuen Entscheidungsspielräume in der Ehe undPartnerschaft
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77
|
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2.2.1.1
|
Der Werte- und Einstellungswandel und die daraus folgenden soziodemographischen Veränderungen bezüglich der Ehe
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77
|
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2.2.1.2
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Die geänderten Erwartungen an die Ehe und Partnerschaft
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81
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2.2.2
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Die neuen und veränderten Lebensformen
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84
|
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2.2.2.1
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Die nichtehelichen Partnerschaften
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86
|
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2.2.2.2
|
Die Singles
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89
|
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2.2.2.3
|
Die Kleinfamilie
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94
|
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2.2.2.4
|
Weitere mögliche Lebensformen
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97
|
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2.2.2.4.1
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Die Arbeitspaare
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97
|
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2.2.2.4.2
|
Die Wochenendbeziehungen
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97
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2.3
|
Das Fazit zum Wertewandel in der Familie
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100
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KAPITEL IV: DIE PERSPEKTIVEN IM KONSUMENTEN-VERHALTEN IN DER FAMILIE UND IN DER FREIZEIT
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103
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1.
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Cocooning und Clanning als übergreifende Trends
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103
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1.1
|
Vorbemerkung zur Trendforschung
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103
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1.2
|
Cocooning, die Wertschätzung der Familie und das Freizeitverhalten
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106
|
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1.3
|
Clanning, die Wertschätzung des Freundeskreises und das Freizeitverhalten
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112
|
|
2.
|
Das Resümee von CoCooning und Clanning
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116
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|
3.
|
Schlußbemerkung zum Wertewandel und den Trends
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117
|
|
|
ANHANG
|
XI
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|
LITERATURVERZEICHNIS
|
XXIV
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