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Einleitung:
Die Orientierung der Unternehmensführung am Unternehmenswert aus Sicht der Anteilseigner setzt sich auch im deutschsprachigen Raum zunehmend durch.
So treten traditionelle Steuerungsgrößen aufgrund der Konkurrenz um internationales Kapital im Zuge einer Globalisierung der Märkte immer mehr in den Hintergrund. Der Shareholder Value (Marktwert des Eigenkapitals) wird somit zum internationalen Maßstab für den Erfolg eines Unternehmens.
Die Methoden und Strategien einer wertorientierten Unternehmensführung sind Gegenstand dieser Arbeit. Dabei werden die derzeit wichtigsten Unternehmensbewertungsmethoden dargestellt und im Hinblick auf die Besonderheiten der Unternehmen in den TIME-Branchen (Telekommunikation, Information, Medien, Entertainment) diskutiert.
Die Unternehmensbewertungsmethoden sind:
· Cash Flow-orientierte Bewertungsmodelle (Discounted-Cash-Flow- und rendite-orientierte Verfahren).
· Relative Bewertungsmodelle (Preismultiplikatormethoden).
· Optionspreismodelle.
Diese Unternehmensbewertungsverfahren lassen sich zu den verschiedensten Bewertungsanlässen anwenden. Darunter fallen Mergers&Acquisitions, Venture Capital-Beteiligungen, Unternehmensrestrukturierungen, Portfoliooptimierungen und Wertsteigerungsanalysen.
Gang der Untersuchung:
Nach Feststellung des Unternehmenswertes versuchen Unternehmen in einem nächsten Schritt, den Unternehmenswert zu steigern. Hierbei wird zwischen kapital-, markt- und ressourcenorientierten Wertsteigerungsstrategien unterschieden. Diese werden im einzelnen in der vorliegenden Arbeit besprochen.
Im letzten Teil der Arbeit wird die Bewertung von Start-Up Unternehmen im Neuen Markt und der NASDAQ diskutiert. Diese Unternehmen sind dadurch gekennzeichnet, daß sie sich in dynamischen Wachstumsmärkten mit hohem Risiko bewegen und in aller Regel am Anfang ihres Lebenszyklus' stehen. Eine Unternehmensbewertung für innovative Jungunternehmen durchzuführen, ist dementsprechend kompliziert. Hierbei hat sich herausgestellt, daß keine der Bewertungsmethoden alle Bewertungsziele abdecken kann, sondern daß vielmehr eine effiziente Kombination von Bewertungsmethoden, die aufeinander aufbauen, entscheidend ist.
Für die TIME-Branchen wird empfohlen, eine DCF-Analyse mit einer der beschriebenen Methoden durchzuführen und den Unternehmenswert mit Konkurrenzunternehmen auf Basis von branchengerechten Multiplikatoren zu vergleichen, um bereits kalkulierte Ergebnisse zu verifizieren.
Inhaltsverzeichnis:
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Inhaltsverzeichnis
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II
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Abkürzungsverzeichnis
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V
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Abbildungsverzeichnis
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VIII
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Kapitel 1: Einführende Überlegungen
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1.1.
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Problemstellung und Ziel der Arbeit
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1
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1.2.
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Aufbau der Arbeit
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2
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Kapitel 2: Darstellung der Konzeption des Value-Based Managements
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2.1.
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Historie und derzeitiger Stand in Deutschland
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4
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2.2.
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Zum Begriff des Shareholder Value
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2.2.1.
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Begriffsdefinition
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7
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2.2.2.
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Abgrenzung zum Begriff des Stakeholder Values
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7
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2.3.
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Value-Based-Management als strategisches Instrument des Shareholder Values
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2.3.1.
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Konzeption Value-Based-Management
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9
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2.3.2.
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Value-Based-Management-Systeme und Implementation
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12
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Kapitel 3: Methoden der Unternehmensbewertung - Cash flow-orientierte Verfahren
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3.1.
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Probleme traditioneller Bilanzkennziffern bei der Wertbeitragsermittlung
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14
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3.2.
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Die Bedeutung des Free Cash Flows bei den DCF-Verfahren
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3.2.1.
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Die Ermittlung der Free Cash Flows
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21
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3.2.2.
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Die Bedeutung von Steuern und Zinsen bei der Ermittlung der Free Cash Flows
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25
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3.2.3.
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Die Prognose der Free Cash Flows
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26
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3.3.
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Die Berechnung der Kapitalkosten
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3.3.1.
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CAPM - Capital Asset Pricing Modell zur Ermittlung der Eigenkapitalkosten
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30
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3.3.2.
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APT - Arbitrage Pricing Theorie als Multi-Faktor-Modell zur Ermittlung der Eigenkapitalkosten
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33
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3.3.3.
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WACC - Die durchschnittlich gewichteten Gesamtkapitalkosten
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36
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3.4.
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Die optimale Kapitalstruktur und der Shareholder Value
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39
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3.5.
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Darstellung der Discounted-Cash-Flow-Methoden
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3.5.1.
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Das Entity-DCF-Modell nach Copeland, Coller und Murrin
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45
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3.5.2.
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Die Shareholder-Value-Analyse nach Rappaport
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53
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3.5.3.
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Das Shareholder-Value-Added-Modell (SVA) nach Rappaport
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57
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3.5.4.
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Die Adjusted-Present-Value-Methode (APV) nach Myers
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59
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3.5.5.
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Die Free-Cash-Flow-To-Equity-, Free-Cash-Flow-To-Firm- und das Dividend-Disount-Modell
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64
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3.6.
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Darstellung der rendite-orientierten Verfahren
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3.6.1.
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Das Economic-Value-Added-Modell (EVA) nach Stern/Stewart
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72
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3.6.2.
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Das Cash-Flow-Return-On-Investment-Modell (CFROI) der Boston Consulting Group
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76
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3.7.
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Eine kritische Würdigung der cash-flow-orientierten Methoden
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80
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Kapitel 4: Methoden der Unternehmensbewertung - Multiplikatormethoden
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4.1.
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Bewertungsprinzipien der Multiplikatormethoden
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82
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4.2.
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Berechnung des Price/Earnings-Ratios (P/E-Ratio)
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85
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4.3.
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Berechnung des Price-Earnings-Growth-Ratios (PEG-Ratio)
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91
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4.4.
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Berechnung des Price-Sales-Ratios (P/S-Ratio)
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92
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4.5.
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Berechnung von Wertmultiplikatoren (Value Ratios)
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94
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4.6.
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Kritische Würdigung der Multiplikatormethoden
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97
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Kapitel 5: Methoden der Unternehmensbewertung - Optionspreismethoden
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5.1.
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Optionspreismodelle und Investitionsentscheidungen
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99
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5.2.
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Ansätze options-basierter Unternehmensbewertung
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102
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5.3.
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Beispiele von Unternehmensbewertungen auf Basis von Optionspreismodellen und kritische Würdigung
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105
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Kapitel 6: Die Steigerung des Unternehmenswertes
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6.1.
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Kapitalorientierte Wertsteigerung durch Risikoreduktion
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110
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6.2.
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Marktorientierte Wertsteigerung
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6.2.1.
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Diversifikation
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111
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6.2.2.
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Restruktukturierung und Portfoliooptimierung
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114
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6.2.3.
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Mergers & Acquisitions
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117
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6.3.
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Ressourcenorientierte Wertsteigerung
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121
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Kapitel 7: Shareholder Value in der Medien- und Telekommunikationsindustrie
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7.1.
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Unternehmensbewertung im Neuen Markt
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7.1.1.
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Problematik bei der Bewertung von Start-ups
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123
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7.1.2.
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Ausblick in die Praxis
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125
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7.2.
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Unternehmensbewertung in der NASDAQ
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7.2.1.
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Fallstudie Amazon.com
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131
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Kapitel 8: Schlußbetrachtung
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133
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Anlagen
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135
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Literaturverzeichnis
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136
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Versicherung
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143
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