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Einleitung:
Electronic Commerce (EC) gehört zu den viel diskutierten Begriffen dieser Tage. Insbesondere das Internet mit dem WWW sorgt in vielen Bereichen für umwälzende Veränderungen. Mit dieser Arbeit sollen speziell die Auswirkungen des WWW auf die Markenartikel in der Konsumgüterindustrie beleuchtet werden. Aufgrund der derzeit wieder intensiveren Diskussion über Markenartikel und die Dominanz der Markenartikel in dem betrachteten Konsumgütermarkt erscheint die Fokussierung auf diesen Bereich sehr vielversprechend.
Die Arbeit gliedert sich wie folgt: Zunächst erfolgt die Erläuterung der konzeptionellen Grundlagen und der Zielsetzung. Es folgt die Betrachtung von Sinn und Zweck der Markierung aus Hersteller- und Konsumentensicht. Der Begriff EC und seine Erscheinungsformen werden ausführlich erläutert. Im folgenden wird das WWW als Plattform des EC behandelt. Dabei liegt ein Schwerpunkt in den Möglichkeiten und Besonderheiten dieses Mediums und der genauen Betrachtung der WWW-Zielgruppe. Den Einsatzmöglichkeiten des WWW zur Erreichung von Wettbewerbsvorteilen für einen Markenartikelhersteller wird ebenfalls ein eigenes Kapitel gewidmet. Dabei werden die Besonderheiten der virtuellen Präsentation und die Möglichkeiten einer Internet-Markierung für eine erfolgreiche Markenpositionierung erläutert. Hierbei werden Einsatzmöglichkeiten in der Kommunikationspolitik, im Direktmarketing, im Rahmen von Mass Customization und das WWW als Distributionsmedium näher betrachtet. Weiterhin werden die Möglichkeiten der Markierung über das WWW aus der Sicht der Informationsökonomik (IÖ) betrachtet. Die Arbeit wird abgerundet durch ein abschließendes Fazit.
Wie die Arbeit zeigt, wird es für eine Vielzahl von Markenartikelherstellern aufgrund des intensiveren Wettbewerbes und der zunehmenden Informationsüberlastung schwieriger, den Konsumenten zu erreichen und die Attraktivität der Marke zu erhalten. Im Rahmen dieser Arbeit werden eine Reihe verschiedener Möglichkeiten gezeigt, wie ein Markenartikelhersteller das WWW zur von Wettbewerbsvorteilen einsetzen kann.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis
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IV
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Abbildungsverzeichnis
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V
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Tabellenverzeichnis
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VI
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1.
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Konzeptionelle Grundlagen der Arbeit
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1
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1.1
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Abgrenzung der Thematik und Definition der Problemstellung
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1
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1.2
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Zielsetzung und Vorgehensweise
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2
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2.
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Die Markierung von Konsumgütern
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3
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2.1
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Erläuterung der Begriffe
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3
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2.2
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Bedeutung und Entwicklungstendenzen der Markenartikel im Konsumgütermarkt
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5
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2.2.1
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Marktbedingungen
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5
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2.2.2
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Konsumentenbedingungen
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6
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2.3
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Funktionen der Markierung
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8
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2.3.1
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Funktionen der Markierung aus Herstellersicht
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8
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2.3.2
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Funktionen der Markierung aus Konsumentensicht
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9
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2.4
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Einflußfaktoren und Ziele einer erfolgreichen Markenpolitik
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10
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2.5
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Träger einer Markierung - Hersteller und Handel
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12
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3.
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Electronic Commerce und seine Einordnung in den marketing-spezifischen Kontext
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14
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3.1
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Begriff und ausgewählte Erscheinungsformen des Electronic Commerce
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14
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3.2
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Das WWW als Plattform des Electronic Commerce
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15
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3.2.1
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Online-Medien
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15
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3.2.2
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Entwicklung und Struktur des Internet
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16
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3.2.3
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Dienste des Internet
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16
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3.2.4
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Barrieren der WWW-Nutzung
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17
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3.2.5
|
Einsatzmöglichkeiten des WWW im Rahmen des Marketing
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19
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3.3
|
Aspekte der WWW-Zielgruppe
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20
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3.3.1
|
Entwicklung der Nutzerzahlen
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20
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3.3.2
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Demographische Merkmale der WWW-Nutzer
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22
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3.3.3
|
Nutzungsabsichten der WWW-Anwender
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23
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4.
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Auswirkungen der Markierung im Rahmen des WWW
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24
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4.1
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Besonderheiten der virtuellen gegenüber der traditionellen Präsentation
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24
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4.1.1
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Die virtuelle Präsentation über das WWW
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24
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4.1.2
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Anforderungen an einen WWW-Auftritt
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25
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4.1.3
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Produktpräsentationen virtueller Güter
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26
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4.1.4
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Zusatznutzen durch die virtuelle Produktpräsentation im Rahmen des WWW
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27
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4.1.5
|
Restriktionen der virtuellen Produktpräsentation über das WWW
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29
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4.2
|
Beitrag der Internet-Markierung zu einer erfolgreichenMarkenpositionierung
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30
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4.2.1
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Auswirkungen des WWW auf die Kommunikationspolitik
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30
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4.2.2
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Erfolgspotentiale des WWW im Direktmarketing
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31
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4.2.3
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Mass Customization
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34
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4.3
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Das WWW als Distributionsmedium
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36
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4.3.1
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Einsatz des WWW in der Informations- und Vereinbarungsphase
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37
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4.3.2
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Einsatz des WWW in der Abwicklungsphase
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38
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4.3.3
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Umgehung etablierter Absatzmittler mit Hilfe des WWW
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41
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4.3.4
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Abschließende Betrachtung
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44
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5.
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Informationsökonomische Potentialanalyse für die Internet-Markierung
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45
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5.1
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Einordnung der Informationsökonomik in den marketing-spezifischen Bezugsrahmen
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45
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5.2
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Informationsökonomische Gütertypologie
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46
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5.3
|
Funktion der Markierung aus informationsökonomischer Sicht
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48
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5.4
|
Der Aufbau von Reputation
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50
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5.5
|
Auswirkungen des Electronic Commerce aus Sicht der Informationsökonomik
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51
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5.5.1
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Einsatz des WWW aus Sicht des Anbieters
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51
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5.5.2
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Einsatz des WWW bei Suchgütern
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54
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5.5.3
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Einsatz des WWW bei Erfahrungs- und Vertrauensgütern
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56
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6.
|
Fazit
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59
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Literaturverzeichnis
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60
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