Diplomarbeiten


(Fachbereiche): Betriebswirtschaft - Funktional Organisation Kommunikation

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Titel Integration der Multimedia-Kommunikation in die Unternehmenskommunikation
Untertitel
AutorIn Krisztina Kalman
Seiten 106 Seiten
Hochschule Universität zu Köln Deutschland
Art der Arbeit Diplomarbeit
Abgabe 1998
Note 2
Preis 38,00 EUR (inkl. MwSt.)
Bestellnummer 90001629
Sprache Deutsch
Medien Papier / CD
Inhaltsangabe
Einleitung:

Der Wandel zur Informationsgesellschaft, der die Kommunikationswirtschaft als konkrete Ausprägungsform hervorgebracht hat, erfordert neue Wettbewerbsstrategien. Nur die Unternehmen, die auf diesen Wandel reagieren, werden in den künftigen "medialen" Marktverhältnissen wettbewerbsfähig bleiben. Die aufkommenden Trends - die Individualisierung des Kommunikationsverhaltens, die Informationssättigung der Kommunikationsrezipienten - erfordern neue Antworten. Die Implementierung von Multimedia-Anwendungen stellt für das Unternehmen einen Meilenstein dar hinsichtlich der Entwicklung und erfolgreichen Bearbeitung der Märkte. Aufgrund des exposionsartigen Wachstums und der Heterogenität der Multimedia-Systeme stellen sich beim Einsatz multimedialer Anwendungen folgende Fragen: "Was ist technisch machbar?" und "Was macht die Konkurrenz?". Die Entscheidungen werden weniger nach nutzen- und marketingorientierten Gesichtpunkten gefällt, sondern aus der Befürchtung, die womöglich wichtigste technische Revolution unseres Jahrhunderts zu spät aufzugreifen. Die Fragen: "Wie setze ich Multimedia für Kommunikationszwecke effizient ein?" bzw. "In welchem Bereich bringt Multimedia dem Unternehmen einen Nutzen?" bleiben oftmals außen vor.

Diese Arbeit soll die sinnvolle Integration des neuen Kommunikationsinstruments der Multimedia-Kommunikation in die Unternehmenskommunikation aufzeigen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wende ich das Modell der Integrierten Kommunikation von Bruhn auf die Multimedia-Kommunikation an. Nach der theoretischer Einordnung werden die wichtigsten Schritte des Modells in die unternehmerische Praxis überführt - anhand des Beispiels der Kaufhof Warenhaus AG.

Da zum Teil zu wenig Literatur zu diesem Thema vorliegt, habe ich meine Arbeit um eine explorative Forschung in Form einer Expertenbefragung ergänzt.

Inhaltsverzeichnis:

Abkürzungsverzeichnis 1
1. Problemstellung 2
2. Integration der Unternehmenskommunikation 4
2.1. Grundlagen der Integrierten Kommunikation 4
2.1.1. Begriff der Integrierten Kommunikation 4
2.1.2. Ziele der Integrierten Kommunikation 5
2.1.2.1. Psychologische Ziele 6
2.1.2.2. Ökonomische Ziele 7
2.1.3. Ausmaß der Integration 8
2.2. Formen der Integrierten Kommunikation 9
2.2.1. Inhaltliche Integration 10
2.2.1.1. Funktionale Integration 10
2.2.1.2. Instrumentelle Integration 11
2.2.1.3. Horizontale Integration 11
2.2.1.4. Vertikale Integration 11
2.2.2. Formale Integration 12
2.2.3. Zeitliche Integration 12
2.2.4. Räumliche Integration 13
3. Multimedia-Kommunikation 13
3.1. Grundelemente der Multimedia-Kommunikation 13
3.2. Erscheinungsformen der Multimedia-Kommunikation 16
3.2.1. Multimedia-Systeme 16
3.2.1.1. Mobile Speichermedien 17
3.2.1.2. Kiosksysteme 18
3.2.1.3. Online-Systeme 19
3.2.2. Kommunikative Funktionen der Multimedia-Kommunikation 20
3.2.2.1. Reaktive, unterhaltungsbezogene Anwendungen 20
3.2.2.2. Interaktive, informationsorientierte Anwendungen 21
3.2.2.3. Dialogische, serviceorientierte Anwendungen 21
3.2.3. Maßnahmen als Kombination von Multimedia-Systemen und Anwendungen 22
3.3. Kommunikationswirkung der Multimedia-Kommunikation 23
3.3.1. Psychologische Wirkungskategorien 25
3.3.2. Wirkung auf ökonomische Größen 26
4. Analyse der Beziehung der Multimedia-Kommunikation zu anderen Kommunikations-Instrumenten am Beispiel der Kaufhof Warenhaus AG 27
4.1. Funktionale Beziehungen 29
4.1.1. Komplementäre Beziehung 30
4.1.2. Konditionale Beziehung 32
4.1.3. Substituierende Beziehung 34
4.1.4. Indifferente Beziehung 34
4.1.5. Konkurrierende Beziehung 35
4.2. Zeitliche Wirkungsbeziehungen 35
4.2.1. Parallele Beziehung 36
4.2.2. Sukzessive Beziehung 36
4.2.3. Intermittierende Beziehung 37
4.2.4. Ablösende Beziehung 37
4.3. Hierarchie der Kommunikationsinstrumente 38
4.3.1. Strategische Bedeutung der Kommunikationsinstrumente 38
4.3.1.1. Strategische Bedeutung der Verkaufsförderung 40
4.3.1.2. Strategische Bedeutung der Public Relations 41
4.3.1.3. Strategische Bedeutung der Persönliche Kommunikation 42
4.3.1.4. Strategische Bedeutung der Mediawerbung 43
4.3.1.5. Strategische Bedeutung der Internen Kommunikation 44
4.3.1.6. Strategische Bedeutung der Multimedia-Kommunikation 45
4.3.2. Taktische Bedeutung der Kommunikationsinstrumente 47
5. Integration der Kommunikationsinstrumente bei der Kaufhof Warenhaus AG 49
5.1. Inhaltliche Integration 49
5.1.1. Funktionale Integration 49
5.1.2. Instrumentelle Integration 52
5.1.2.1. Multimedia-Kommunikation und Verkaufsförderung 52
5.1.2.2. Multimedia-Kommunikation und Public Relations 56
5.1.2.3. Multimedia-Kommunikation und Persönliche Kommunikation 57
5.1.2.4. Multimedia-Kommunikation und Mediawerbung 60
5.1.2.5. Multimedia-Kommunikation und Interne Kommunikation 62
5.1.2.6. Multimedia-Kommunikation und Direct Marketing 65
5.1.2.7. Multimedia-Kommunikation und Event Marketing 66
5.1.2.8. Multimedia-Kommunikation und Sponsoring 67
5.1.2.9. Multimedia-Kommunikation und Messen und Ausstellungen 67
5.1.2.10. Intrainstrumentelle Integration der Multimedia-Kommunikation 68
5.1.3. Horizontale Integration 69
5.1.4. Vertikale Integration 70
5.2. Formale Integration 71
5.3. Zeitliche Integration 71
5.4. Räumliche Integration 73
6. Zusammenfassung 73
Anhang 1 76
Anhang 2 77
Anhang 3 78
Anhang 4 79
Anhang 5 80
Anhang 6 81
Anhang 7 82
Anhang 8 83
Anhang 9 84
Anhang 10 86
Anhang 11 87
Literaturverzeichnis 88

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