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Gang der Untersuchung:
Mit dieser Untersuchung soll versucht werden aufzuzeigen, wie eine marktorientierte Gestaltung einer Management-Holding verfolgt werden kann und welche Auswirkungen diese Ausrichtung sowohl auf die Muttergesellschaft als auch auf die Tochtergesellschaften haben kann. Dazu erfolgt zunächst die konzeptionelle Erfassung dieses Unternehmenstypes, um anschließend Ansatzpunkte mit den Schwerpunkten unternehmerischer Gestaltung, Organisation und Strategie zu erarbeiten, mit denen eine marktorientierte Gestaltung umgesetzt werden kann. Erster Schritt ist, anhand gängiger Definitionen die Unternehmensform Management-Holding darzustellen. Um einen für die gesamte Arbeit gültigen Begriff der Management-Holding verwenden zu können, erfolgt eine Abgrenzung zu weiteren Holdingformen. Weiterhin erscheint eine Abgrenzung zu typverwandten Unternehmensformen und Unternehmensverbindungen notwendig.
Im folgenden schließt sich eine für das Verständnis der Arbeit notwendige Definition der Marktorientierung an. Anschließend wird diese Sicht im Hinblick auf die Management-Holding konkretisiert. Die eine Seite bezieht sich dabei auf das Verständnis der Holdinggesellschaft als Erbringer von Dienstleistungen für die rechtlich abhängigen Tochtergesellschaften. Die andere Seite stellt die Tochtergesellschaften als eine Anlagealternative für die Obergesellschaft dar. Die Auswirkungen, die Potentiale und die Problembereiche, die auf den ersten Blick entstehen und mögliche Kriterien zu deren Bewertung werden anschließend diskutiert.
Vorbedingung für eine marktorientierte Gestaltung ist die Vergleichbarkeit der von den Teileinheiten bereitgestellten Leistungen: Dazu gehören die von der Holding-Obergesellschaft wahrzunehmenden Aufgaben sowie die für die als Quasi-Anlagealternative notwendigen internen und externen Vergleiche der Tochtergesellschaften mit anderen Einheiten. Ausgehend von diesen Voraussetzungen sollen wesentliche Gestaltungsfelder in einer marktorientierten Management-Holding abgeleitet werden: die Organisationsstrukturen zwischen der Holdinggesellschaft und den operativen Tochtergesellschaften und die Auswirkungen der Marktorientierung auf die Strategiebildung im Gesamtkonzern.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis
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V
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1.
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Perspektiven einer Holdinggesellschaft und deren Tochtergesellschaften im Bereich vielfältiger Marktbeziehungen
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1
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2.
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Definitorische Abgrenzung der Management-Holding
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3
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2.1
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Definition und Merkmale der Management-Holding
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3
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2.2
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Abgrenzung zu typverwandten Unternehmensformen und Unternehmensverbindungen
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9
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2.2.1
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Abgrenzung hinsichtlich der originären Management-Holding-Funktion "Führung"
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9
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2.2.2
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Abgrenzung hinsichtlich der originären Management-Holding-Funktionen "Finanzierung und Verwaltung"
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10
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2.2.3
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Abgrenzung hinsichtlich der Organisationsstruktur ähnlicher Unternehmensverbindungen
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11
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3.
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Marktorientierung der internationalen Management-Holding
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12
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3.1
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Pretiale Betriebslenkung und der Begriff Marktorientierung
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13
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3.2
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Holdinggesellschaft und deren Tochtergesellschaften im Marktvergleich
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19
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3.2.1
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Holding-Obergesellschaft der Management-Holding als Dienstleistungsanbieter für die Tochtergesellschaften
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19
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3.2.2
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Tochtergesellschaften als Quasi-Anlagealternativen für die Holding-Obergesellschaft der Management-Holding
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20
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3.3
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Implikationen eines marktorientierten Ansatzes und potentielle Kriterien zu dessen Bewertung
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21
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3.3.1
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Potentielle Folgen unternehmensweiter Marktstrukturen im Gesamtkonzern
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21
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3.3.2
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Potentielle Kriterien zur Beurteilung der Effekte von Marktstrukturen
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22
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4.
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Konzernweite Leistungsvergleiche als originäres Charakteristikum von Marktstrukturen
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23
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4.1
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Tätigkeitsfelder der Holdinggesellschaft zur Erzielung eines konzernimanenten Mehrwertes unter Berücksichtigung des Marktmechanismus
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23
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4.1.1
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Elementare Aufgaben der Holdinggesellschaft in einer Management-Holding
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24
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4.1.1.1
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Führungs- und Koordinationsfunktionen
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26
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4.1.1.2
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Dienstleistungsfunktionen
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27
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4.1.1.3
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Rechtlich bedingte Funktionen
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28
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4.1.1.4
|
Funktionen der Selbstverwaltung
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29
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4.1.2
|
Eignung ausgewählter Funktionsbereiche zur marktstrukturierten Steuerung
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30
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4.1.2.1
|
Führungs- und Koordinationsfunktionen
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30
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4.1.2.2
|
Dienstleistungsfunktionen
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31
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4.1.2.3
|
Rechtlich bedingte Funktionen
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33
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4.1.2.4
|
Funktionen der Selbstverwaltung
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34
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4.1.3
|
Ausprägung des Zentralisationsgrades einzelner Funktionsbereiche der Holdinggesellschaft unter marktorientierten Bedingungen
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34
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4.1.3.1
|
Führungs- und Koordinationsfunktionen
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39
|
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4.1.3.2
|
Dienstleistungsfunktionen
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42
|
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4.1.3.3
|
Rechtlich bedingte Holdingfunktionen
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48
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4.1.3.4
|
Funktionen der Selbstverwaltung
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49
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4.2
|
Konzernweiter Vergleich: Die operativen Tochtergesellschaften im Intra- sowie Inter-Vergleich
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50
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4.2.1
|
Intra-Vergleich
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53
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4.2.1.1
|
Voraussetzungen, Beschreibung und Durchführung des Intra-Vergleichs
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53
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4.2.1.2
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Auswahl konzerninterner Vergleichspartner
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55
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4.2.1.3
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Grenzen der Ergebnisverantwortung aus dem Intra-Vergleich
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55
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4.2.2
|
Inter-Vergleich
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56
|
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4.2.2.1
|
Voraussetzungen, Beschreibung und Durchführung des Inter-Vergleichs
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56
|
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4.2.2.2
|
Auswahl konzernexterner Unternehmen für den Vergleich
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57
|
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4.2.2.3
|
Grenzen der Ergebnisverantwortung aus dem Inter-Vergleich
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58
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4.2.3
|
Folgen der Vergleiche
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59
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4.2.3.1
|
Analyse der Untersuchungsergebnisse
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59
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4.2.3.2
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Unmittelbare Konsequenzen für Tochtergesellschaft und Holdinggesellschaft
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60
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4.2.3.3
|
Informationsgrenzen des Benchmarking und daraus resultierende Konflikte
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61
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5.
|
Zentrale Gestaltungsfelder der internationalen Management-Holding in der Folge von Marktstrukturen
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62
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5.1
|
Organisationsgestaltung einer Management-Holding in einer marktorientierten Sichtweise
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63
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5.1.1
|
Alternative Wege zur Management-Holding mit Marktstrukturen
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64
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5.1.2
|
Organisationsstrukturen und Konzepte der marktorientierten Management-Holding
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65
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5.1.2.1
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Klassische Organisationsmodelle bezogen auf eine marktorientierte Management-Holding
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65
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5.1.2.2
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Organisationskonzepte einer marktorientierten Management-Holding
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68
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5.1.3
|
Ausprägungen einer internationalen Management-Holding
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70
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5.2
|
Implikationen der Marktstrukturen einer internationalen Management-Holding für die Strategie des Gesamtkonzerns
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71
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5.2.1
|
Begriff der Strategie
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72
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5.2.2
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Implikationen aus dem Verständnis der Holdinggesellschaft als Dienstleister der Tochtergesellschaften - Zielkonflikt zwischen Autonomie und Integration
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74
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5.2.3
|
Implikationen aus dem Verständnis der Tochtergesellschaften als Quasi-Anlagealternativen - Weitergehende Steuerungsmechanismen und Anreizsysteme
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76
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5.2.4
|
Implikationen aus den Marktbeziehungen der Tochtergesellschaften untereinander - Wettbewerb versus Kooperation
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80
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5.2.5
|
Implikationen aus der Organisationsstruktur im Marktbeziehungsgeflecht zwischen Holdinggesellschaft und Tochtergesellschaften
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81
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6.
|
Marktstrukturierte Koordination von Holdinggesellschaft und Tochtergesellschaften als ein Teilaspekt der umfassenden Gestaltung einer marktorientierten Management-Holding
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85
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|
Literaturverzeichnis
|
VII
|
|
|
Anhang
|
XVI
|
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|
Erklärung nach § 22 Abs. 2 DPO
|
XXII
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