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Einleitung:
Die Konzepte "Category Management" (CM) und "Efficient Consumer Response" (ECR) wurden in der Marketingtheorie und -praxis der letzten Jahre intensiv diskutiert. Diese in der amerikanischen Praxis entwickelten, neuen Kooperationsformen sollten durch eine ganzheitliche Optimierung der Wertschöpfungskette vom Produzenten zum Konsumenten sowohl Einsparungspotentiale als auch Ertragssteigerungen für alle beteiligten Unternehmen erschließen und einen Mehrwert für den Verbraucher generieren. Diese Vorstellung prägte den Ausdruck der "Win-Win-Win"-Strategie.
Der anfänglichen Euphorie ist vielfach Ernüchterung gefolgt. Man hat erkannt, daß sich selbst die in den USA erfolgreich praktizierten Ansätze (sog. Best Practices) nur begrenzt auf Europa übertragen lassen. In Deutschland dominierte bisher das Streben nach Kosteneinsparungen in der Administration und Logistik, anstatt durch Category Management den Verbraucher in den Fokus zu stellen. Die Frage nach den Barrieren der Realisierung dieses Konzepts, nach deren Ursachen und Lösungsmöglichkeiten blieb bisher unbeantwortet.
Diese Arbeit soll wissenschaftlich ergründen, warum Category Management (CM) als Bestandteil des ECR-Ansatzes trotz der allgemeinen Einigkeit über dessen Vorteile bisher nur in vereinzelten Pilotprojekten realisiert wurde und wie Category Management trotz des bestehenden Konfliktpotentials zwischen Konsumgüterherstellern und Einzelhandelsunternehmen erfolgreich implementiert und praktiziert werden kann.
Gang der Untersuchung:
Zur Erfüllung der generellen Zielsetzung der Arbeit wird die Untersuchung in einen deskriptiven und einen analytischen Teil gegliedert. Der deskriptive Teil, Kapitel eins bis vier, widmet sich Darstellung von vertikalen Wertkettenverknüpfungen im Zuge des Category Management.
Der analytische Teil, Kapitel vier bis sechs, arbeitet bestehende Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten heraus.
Es sollen im verbleibenden Teil des ersten Kapitels die relevanten Rahmenbedingungen aufgezeigt werden, die die Kooperationsneigung im Absatzkanal beeinflussen. Das zweite Kapitel dient der Einführung in den theoretischen Hintergrund dieser Untersuchung. Es leistet die Begriffsbestimmung, grenzt CM von bekannten vertikalen Kooperationskonzepten ab und positioniert Category Management im Strategie-Mix des ECR. Danach werden in Kapitel drei die Aufgabenfelder, einzelne Instrumente und die Vorgehensweise des CM dargestellt. Kapitel vier deckt bestehende Problemfelder auf Der Schwerpunkt wird dabei weniger auf die Vertiefung einzelner Problembereiche gelegt, sondern ein möglichst breites Spektrum an Realisierungsbarrieren erfaßt. Die Erfolgsvoraussetzungen zur Lösung dieser Probleme stellt Kapitel fünf vor.
Inhaltsverzeichnis:
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Inhaltsverzeichnis
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1
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Abkürzungsverzeichnis
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IV
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Tabellenverzeichnis
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VI
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Abbildungsverzeichnis
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VII
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1.
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Problemstellung, Zielsetzung und Gang der Untersuchung
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1
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1.1
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Problemstellung
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1
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1.2
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Zielsetzung und weiteres Vorgehen
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1
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1.3
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Die Kooperationsnotwendigkeit zwischen Industrie und Handel im wettbewerbsrelevanten Kontext
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3
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1.4
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Category Management als neue Kooperationsstrategie - ein Lösungsansatz?
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6
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2.
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Begriffliche Grundlagen und inhaltliche Abgrenzungen
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7
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2.1
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Überblick über ausgewählte theoretische Grundlagen
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7
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2.2
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Organisationstheoretische Grundlagen
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7
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2.3
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Wertschöpfungsketten und deren Schnittstellen
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8
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2.4
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Theoretische Grundlagen von Kooperationen
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9
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2.4.1
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Mikroökonomische Grundlagen
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9
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2.4.2
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Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen und Grundlagen des Beziehungsmanagements
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10
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2.5
|
Abgrenzung des Category Managements von früheren Kooperationskonzepten
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12
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2.5.1
|
Überblick
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12
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2.5.2
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Typologisierung von vertikalen Kooperationen
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12
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2.5.3
|
Exemplarische hersteller- und händlerdominierte Kooperationsformen
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13
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2.5.4
|
Begriffsbestimmung des Category Managements
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14
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2.5.5
|
Ausgewählte Unterschiede zu vorangegangenen Kooperationsformen
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15
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2.6
|
Category Management im Strategie-Mix des Efficient Consumer Response
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16
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2.6.1
|
Der Gegenstand
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16
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2.6.2
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Das Metakonzept des ECR und seine Instrumente
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17
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2.6.3
|
Supply Chain Management als Teilbereich des ECR
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19
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2.6.4
|
Kritische Würdigung des Supply Chain Managements
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21
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2.6.5
|
Interdependenzen und Differenzen zwischen den Teilbereichen des ECR
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23
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3.
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Darstellung des Category Management-Konzepts
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25
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3.1
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Überblick: Category Management als dreidimensionales Gedankenkonstrukt
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25
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3.2
|
Category Management als strategische Perspektive und organisatorische Struktur
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25
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3.2.1
|
Die gemeinsame strategische Perspektive
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25
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3.2.2
|
Produktgruppenmanagement auf Herstellerseite
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26
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3.2.3
|
Category Management im Handel
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27
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3.3
|
Category Management als Verfahren: Aufgabenbereiche und Instrumente
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28
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3.3.1
|
Überblick
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28
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3.3.2
|
Effiziente Sortimentsgestaltung (Efficient Store Assortment)
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28
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3.3.3
|
Effiziente Verkaufsförderung (Efficient Promotion)
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32
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3.3.4
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Effiziente Produktentwicklung und -einführung (Efficient Product Launch and Development)
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35
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3.3.5
|
Der Geschaftsplanungsprozeß als integrierendes Element
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38
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4.
|
Problemfelder bei der Implementierung und Nutzung von Category Management
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42
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4.1
|
Zwischenfazit und Überblick
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42
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4.2
|
Der Status quo des Category Managements in Deutschland
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43
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4.2.1
|
Allgemeine Verbreitung und Beurteilung
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43
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4.2.2
|
Der Status quo der drei Teilstrategien des Category Managements
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44
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4.3
|
Konzeptimmanente Grenzen des Catcgory Managements
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45
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4.3.1
|
Aktualitäts- und Reliabilitätsmangel der Datenbasis
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45
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4.3.2
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Probleme der Abgrenzung und Rollenbestimmung von Kategorien
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47
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4.3.3
|
Grenzen der Effizienten Sortimentsgestaltung
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47
|
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4.3.4
|
Grenzen des Category Managements unter Effizienz- und Effektivitätsgesichtspunkten
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49
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4.4
|
Systemimmanente Konfliktfelder zwischen Industrie und Handel
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50
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4.4.1
|
Überblick
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50
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4.4.2
|
Generelle Zieldivergenzen im Distributionssystem
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51
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4.4.3
|
Aufteilung der Gewinnspanne und der Funktionen im Absatzkanal
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52
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4.4.4
|
Informationsbedingte Beurteilungskonflikte
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55
|
|
4.4.5
|
Unterschiedliche Zielgewichtungen im Category Management
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55
|
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4.5
|
Problemfelder auf Herstellerseite
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57
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4.5.1
|
Überblick
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57
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4.5.2
|
Strategische Problemfelder mit geringer Beeinflußbarkeit: der Wertschöpfungstransfer
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58
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4.5.3
|
Strategische Problemfelder mit höherer Beeinflußbarkeit: Anpassung von Strategien
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60
|
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4.5.4
|
Operative Problemfelder mit höherer Beeinflußbarkeit: verhaltensinduzierte und organisatorische Probleme
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63
|
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4.5.5
|
Operative Problemfelder mit geringer Beeinflußbarkeit: ökonomische Belastungen
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67
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4.6
|
Problemfelder auf Handelsseite
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68
|
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4.6.1
|
Überblick
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68
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4.6.2
|
Strategische Problemfelder mit geringer Beeinflußbarkeit: Abhängigkeitsrisiken
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68
|
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4.6.3
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Strategische Problemfelder mit höherer Beeinflußbarkeit: strategischer Reifegrad
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69
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4.6.4
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Operative Problemfelder mit höherer Beeinflußbarkeit: verhaltensinduzierte und organisatorische Probleme
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70
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4.6.5
|
Operative Problemfelder mit geringer Beeinflußbarkeit: betriebstypenbedingte Grenzen und ökonomische Nachteile
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77
|
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4.7
|
Zusammenfassung der Barrieren
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74
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5.
|
Erfolgsvoraussetzungen und Lösungsmöglichkeiten
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76
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5.1
|
Übersicht
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76
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5.2
|
Informationstechnologische Infrastruktur
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77
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5.3
|
Personelle Infrastruktur in Handel und Industrie
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78
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5.4
|
Organisatorische Anforderungen
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79
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5.5
|
Selektion des Kooperationspartners und Festlegung des Kooperationsausmaßes
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82
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5.6
|
Reifegrad in Strategie und Prozeßorientierung
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83
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5.7
|
Schaffung und Wahrung einer Kooperationskultur durch Beziehungsmanagement
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84
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|
6.
|
Zusammenfassung und Ausblick
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87
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|
Literaturverzeichnis
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i
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|
Verzeichnis der Gesprächspartner
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xxiii
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