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Einleitung:
Wenn die Entwicklung der mittelständischen Unternehmen in Deutschland im letzten Jahrzehnt auch in etwa parallel zur Gesamtwirtschaft verlief, haben diese doch spezielle Probleme, die sie im Vergleich zu Großunternehmen insgesamt anfälliger machen. Dies gilt auch für die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Die Finanzierungsmöglichkeiten bestimmen maßgeblich den Umfang unternehmerischer Investitionstätigkeit.
Die Finanzierungsmöglichkeiten eines mittelständischen Unternehmen hängen von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen spielen rechtliche Faktoren, wie die der Unternehmensrechtsform, der eventuell bestehende Gesellschaftervertrag, zum anderen wirtschaftliche Daten des Unternehmens, der Branche und der Region eine Rolle, aber auch die allgemeine Kapitalmarktsituation.
Viele Familienunternehmer stehen fremdem Kapital sehr skeptisch gegenüber. Noch größere Abneigung ist meist gegen die Beteiligung neuer Eigenkapitalgeber vorhanden. Im Vordergrund jeder Finanzierungsentscheidung sollte die Prüfung der Möglichkeiten der Selbstfinanzierung stehen. Ein Bankkredit kann grundsätzlich alle Bilanzpositionen auf der Verwendungsseite finanzieren, jedoch sollte dabei die Konvergenz der Fristigkeit von Kapitalbindungsdauer und Vermögensverwendung beachtet werden. Sehr langfristige Fremdkapitalfinanzierungsmöglichkeiten bestehen in der Aufnahme von Hypotheken.
Es gibt Rechtsformen des privaten und öffentlichen Rechts. Für Familienunternehmen kommen nur privatrechtliche in Frage. Eine optimale Rechtsformwahl bei Familienunternehmen muß zum einen unter dem Gesichtspunkt einer den Erfordernissen der Familienziele genügenden Gesellschaftsform, aber auch unter der Berücksichtigung der sich aus der Rechtsform ergebenden Finanzierungsmöglichkeiten gesehen werden. Auch steuerliche und haftungsrechtliche Überlegungen Einflüsse spielen eine entscheidene Rolle.
Die überwiegende Zahl der Familienunternehmen ist um die gegenwärtige und zukünftige Absicherung der Unternehmensexistenz, bemüht. Die Gründerfamilie strebt einen dauerhaften Einfluß ihrer jetzigen und zukünftigen Mitglieder auf das Unternehmen an. Damit kollidiert die Perpetuierung zum Teil mit betriebswirtschaftlichen Maßnahmen zur Sicherung des Unternehmens, gegen Mitbestimmungsinteressen der Arbeitnehmer und der nichtfamilären Miteigentümer am Unternehmen. Realisiert wird die Perpetuierung vor allem durch die Wahl der Rechtsform und die Ausgestaltung im Gesellschaftsvertrag bzw. in der Unternehmenssatzung. In der Ausgestaltung dieser liegt ein weites Feld der juristischen Kautelarpraxis. Schließlich liegt eine Gefährdung der Perpetuierung im Kapitalabfluß durch Ausscheiden von Gesellschaftern, zu hohen Gewinnentnahmen oder der Notwendigkeit der Auszahlung von Erbberechtigten. Weiterhin droht dem Unternehmen Kapitalabfluß durch Besteuerung im Falle der Unternehmensübertragung. Dadurch wird die Wahl der optimalen Unternehmensrechtsform mit beeinflußt. Dieses Optimum kann somit bei Änderungen der Steuergesetzgebung unterschiedlich sein.
Mehr Aktivität bei der Eigenkapitalsuche würde es sicherlich auch vielen nicht börsenfähigen Unternehmen ermöglichen ihre Eigenkapitalsituation zu verbessern. So ist die Eigenkapitalanlage bei solchen Unternehmen in anderen Ländern viel verbreiteter als in Deutschland. Auf der anderen Seite suchen Kapitalanleger für Milliarden von DM auf dem sogenannten "grauen Kapitalmarkt" renditeträchtige Anlagemöglichkeiten und gehen dabei teilweise beträchtliche Risiken ein.
Ein Problem bei der Eigenkapitalbeschaffung von Familienunternehmen ist die Tatsache, daß einige dieser Unternehmen auch (Unter)ziele anstreben, die nicht gewinnorientiert sind (beispielsweise sozialen Anliegen) und deshalb recht schwer neue Eigenkapitalgeber finden, ohne diese Ziele aufzugeben oder doch stark einzuschränken.
Für mittelständische Unternehmen interessant können auch indirekte Finanzierungsmöglichkeiten wie Leasing der liquiditätsverbessernde Praktiken, wie beispielsweise Factoring sein. Auch die Bildung strategischer Allianzen stellt für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit der Reduzierung finanzieller Risiken dar.
Inhaltsverzeichnis:
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I.
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Verzeichnis der Abbildungen
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5
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II.
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Verzeichnis der Abkürzungen
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7
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1.
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EINLEITUNG
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9
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1.1.
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Ausgangspunkt und Problemstellung
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9
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1.2.
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Methodische Vorgehensweise
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10
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2.
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MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN
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11
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2.1.
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Begriffsbestimmung und Abgrenzung
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11
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2.1.1.
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Die historische Einordnung
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11
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2.1.2.
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Die sprachliche Begriffsvielfalt
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12
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2.2.
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Definitionsansätze
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17
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2.2.1.
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Quantitative Beschreibungen
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17
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2.3.
|
Definition im Rahmen dieser Untersuchung
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23
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2.4.
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Die Position mittelständischer Unternehmen in der Gesamtwirtschaft
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27
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2.4.1.
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Die Entwicklung der mittelständischen Unternehmen
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29
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2.4.2.
|
Die Marktchancen der Mittelstandsunternehmen
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32
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2.5.
|
Zusammenfassung der Betrachtung mittelständischer Unternehmen
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36
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3.
|
CHARAKTERISTIKA DER FAMILIENUNTERNEHMEN
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37
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3.1.
|
Klärung des Begriffs Familienunternehmen
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37
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3.2.
|
Besonderheiten von Familienunternehmen
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38
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3.2.1.
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Die Problematik des Generationenwechsels im Familienunternehmen
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42
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3.2.1.1.
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Nachfolgerauswahl
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42
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3.2.1.2.
|
Steuerrechtliche Probleme der Betriebsübergabe
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45
|
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3.3.
|
Die Anforderungen an Familienunternehmen
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51
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4.
|
DAS ENTSCHEIDUNGSPROBLEM DER RECHTSFORMWAHL
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53
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4.1.
|
Allgemeine Zuordnungen von Rechtsformen
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53
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4.2.
|
Die Merkmale der einzelnen Rechtsformen
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55
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4.2.1.
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Personengesellschaften
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55
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4.2.1.1.
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Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts
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56
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4.2.1.2.
|
Die offene Handelsgesellschaft
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56
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4.2.1.3.
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Die Kommanditgesellschaft
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57
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4.2.1.4.
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Die stille Gesellschaft
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58
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4.2.2.
|
Kapitalgesellschaften
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59
|
|
4.2.2.1.
|
Die Aktiengesellschaft
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60
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|
4.2.2.2.
|
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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61
|
|
4.2.3.
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Mischformen
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63
|
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4.3.
|
Die Auswahl der geeigneten Rechtsform
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57
|
|
4.4.
|
Rechtsformumwandlung
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80
|
|
4.5.
|
Gesellschaftsvertrag und Unternehmenssatzung
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83
|
|
5.
|
FINANZIERUNGSMÖGLICHKEITEN
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87
|
|
5.1.
|
Begriffsklärungen und -abgrenzungen
|
88
|
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5.2.
|
Grundlagen und Voraussetzungen für die Eröffnung von Finanzierungsquellen
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90
|
|
5.2.1.
|
Finanzielles Gleichgewicht und Kapitalstrukturplanung
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91
|
|
5.2.1.1.
|
Das Wesen der Finanzierungsregeln
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96
|
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5.2.1.2.
|
Die vertikale Kapitalstrukturregel
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98
|
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5.2.1.3.
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Die horizontalen Kapital- und Vermögensstrukturregeln
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102
|
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5.2.1.4.
|
Beurteilung der Finanzierungsregeln
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105
|
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5.2.2.
|
Finanzanalyse durch Finanzierungskennzahlen
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106
|
|
5.2.3.
|
Methoden dynamischer Finanzanalyse
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110
|
|
5.3.
|
Finanzierungsarten
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111
|
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5.3.1.
|
Interne Finanzierung
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111
|
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5.3.2.
|
Externe Finanzierung
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115
|
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5.3.2.1.
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Langfristige Fremdkapitalfinanzierung
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115
|
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5.3.2.2.
|
Kurzfristige Fremdkapitalfinanzierung
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117
|
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5.3.2.3.
|
Alternative Fremdfinanzierungsmöglichkeiten
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118
|
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5.3.2.4.
|
Eigenkapitalfinanzierung
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123
|
|
5.3.2.5.
|
Going Public
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126
|
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5.3.3.
|
Abwägung der Finanzierungsarten und -formen
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139
|
|
6.
|
STAATLICHEMITTELSTANDSPOLITIK
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149
|
|
6.1.
|
Nachfrageorientierte staatliche Mittelstandspolitik
|
150
|
|
6.2.
|
Angebotsorientierte staatliche Mittelstandspolitik
|
152
|
|
7.
|
ZUSAMMENFASSUNG
|
157
|
|
III.
|
Anhang
|
162
|
|
IV.
|
Literaturverzeichnis
|
170
|
|
V.
|
Eidesstattliche Erklärung
|
186
|