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Einleitung:
Mit der Veröffentlichung der vom Massachusetts Institut of Technology (MIT) vorgelegten Studie zur "zweiten Revolution in der Automobilindustrie" wurden erstmals die Produktivitätsrückstände der westlichen Automobilhersteller gegenüber dem japanischen Produktionssystem populär-wissenschaftlich manifestiert und die Manager der westlichen Automobilindustrie zum Handeln aufgerufen. Dieses System der Produktionsorganisation, für das die Autoren der Studie den Begriff "Lean Production" wählten, wird heute von der Mehrzahl der westlichen Automobilunternehmen als das Produktionssystem der Zukunft angesehen. Der theoretische Teil der Arbeit beschäftigt sich deshalb mit den Elementen dieses Systems.
Im Kontext einer globalen Reorganisation beschloss die Ford Motor Company im Jahre 1995 die Prinzipien der Lean Production in ein unternehmensweit einheitliches Produktionssystem einfließen zu lassen. Zum europäischen "Leadplant" für die Implementierung dieses neuen Produktionssystems wurde das Werk in Saarlouis bestimmt. Die neue Arbeitsorganisation gilt dabei als das Herzstück des Systems. Gruppenarbeit dominiert heute da, wo vor wenigen Jahren die Einzelarbeit noch als unüberwindbar galt. Die ersten ökonomischen und sozioökonomischen Vergleiche manifestieren bereits signifikante Vorteile zugunsten der neuen Arbeitsorganisation. Die Bewertung der Gruppenarbeit durch die Beschäftigten ist allerdings durch Ambivalenzen geprägt. Kritisiert werden vor allem die höhere Arbeitsbelastung und eine Verschlechterung der sozialen Beziehungen zwischen den Arbeitern. Mehrheitlich einig sind sich die Akteure allerdings darin, dass die neue Arbeitsorganisation interessanter als die substituierte Form der Einzelarbeit ist. Darüber hinaus wird das Konzept von den Mitarbeitern des Untersuchungsbereichs "Trim" durchaus besser bewertet als von den Akteuren des Bereichs "Chassis". Diese Feststellung gilt in besonderem Maße für die Kolonnenführer und Meister.
Wie passt das Ford-Konzept zu den Ergebnissen der bisherigen arbeitssoziologischen Forschung? Untersuchungen des SOFI in der deutschen Automobilindustrie lassen darauf schließen, dass sich die Entwicklungspfade der Lean Production in eine innovative- und eine konservative Variante spalten lassen. Nach Meinung der Forscher wird die konservative Variante in Deutschland keine Zukunft haben, da das hohe Ausbildungsniveau der deutschen Facharbeiter mit diesem restriktiven Konzept nicht vereinbar sei. Hohe Fluktuations- und Abwesenheitsraten würden nach Einführung der konservativen Variante bald wieder zum Alltag gehören. Auch wäre diese Arbeitsform nicht geeignet die Motivation der Arbeiter für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess langfristig zu gewinnen. Dem innovativen Konzept hingegen räumen die Forscher auch in Deutschland gute Zukunftschancen ein.
Nach den Ergebnissen der vorliegenden empirischen Untersuchung kann das Ford-Konzept weder der einen noch der anderen Variante eindeutig zugeordnet werden. Forscher haben für diese "Zwischenform" der Arbeitsorganisation inzwischen die Begriffe "Standardisierte Montage" (Springer), "Modernisierter Taylorismus" (Adler) oder "Taylorisierte Gruppenarbeit" (Roth) geprägt. Vorbilder findet dieses Konzept in den japanischen Transplants in den USA oder England sowie in dem neuen Opel-Werk in Eisenach.
Inhaltsverzeichnis:
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1.
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Zusammenfassung
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1
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Einleitung
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2
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1.1
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Warum gerade das Thema "Lean Production"?
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2
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1.2
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Intention der Arbeit
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2
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1.3
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Untersuchungsmethode
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2
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2.
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Ausgangslage der Untersuchung
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4
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2.1
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Die Situtation der deutschen Automobilindustrie im globalen Wettbewerb
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4
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2.2
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Bedeutung der Automobilindustrie für die deutsche Volkswirtschaft
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6
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2.3
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Die Krise des fordistischen Systems der Massenproduktion
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7
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3.
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Alternative Produktionssysteme zur Bewältigung der Krise
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12
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3.1
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Neo-Fordistische-Produktionssysteme
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12
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3.2
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Das Volvo Produktionssystem
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12
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3.3
|
Lean Production
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13
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3.3.1
|
Charakterisierung und Herkunft der Lean Production
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13
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3.3.2
|
Die Elemente der Lean Production
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15
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3.3.2.1
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Die Arbeitsorganisation als Kernelement des Lean-Production-Konzepts
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15
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3.3.2.1.1
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Gruppenarbeit im Rahmen von Lean Production
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15
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3.3.2.1.2
|
Standardisierung und kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsprozesse
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17
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3.3.2.1.3
|
"One-Piece-Flow" und Nivellierung der Produktion
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19
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3.3.2.1.4
|
Null-Puffer- und Just-in-Time-Logistik
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20
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3.3.2.1.5
|
Null-Fehler-Produktion
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21
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3.3.2.2
|
Die Arbeitsgestaltung im Rahmen von Lean Production
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22
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3.3.2.2.1
|
Fraktalisierung und Visualisierung der Montagebereiche
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22
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3.4
|
Gegenüberstellung der verschiedenen Produktionssysteme
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23
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4.
|
Lean Production im Ford-Werk Saarlouis
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24
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4.1
|
Voraussetzungen der Implementierung
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24
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4.1.1
|
Aufbau einer globalen Unternehmensorganisation
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24
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4.1.2
|
Konvergenz der Arbeitsstrukturen
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25
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4.2
|
Darstellung des untersuchten Betriebes
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27
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4.3
|
Auswahl und Struktur des Pilotbereiches
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28
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4.4
|
Zeitleiste für die Implementierung des Pilotsystems
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30
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4.5
|
Merkmale des Pilotsystems
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30
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4.5.1
|
Strukturale Merkmale des Pilotsystems
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30
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4.5.1.1
|
Einführung von Gruppenarbeit
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30
|
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4.5.1.2
|
Visualisierung der Arbeitsbereiche
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33
|
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4.5.2
|
Prozessuale Merkmale des Pilotsystems
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34
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4.5.2.1
|
Standardisierung und kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsprozesse
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34
|
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4.5.2.2
|
Das neue Prinzip der Qualitätssicherung
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36
|
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4.5.2.3
|
Realisierung eines "One-Piece-Flow"-Konzepts
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37
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4.5.2.4
|
Synchroner Materialfluß von den Lieferanten bis zum Verbrauchsort
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38
|
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4.5.2.5
|
Die Nivellierung der Produktion
|
41
|
|
4.5.3
|
Die Akteure des Systems
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43
|
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4.5.3.1
|
Arbeiter und Kolonnenführer in ihrer neuen Rolle
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43
|
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4.5.3.1.1
|
Darstellung des neuen Aufgabenprofils
|
43
|
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4.5.3.1.2
|
Akzeptanz des Systems durch die Arbeiter und Kolonnenführer
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43
|
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4.5.3.2
|
Die neue Rolle der Meister
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52
|
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4.5.3.2.1
|
Zusammenfassung der Aufgaben der Meister
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52
|
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4.5.3.2.2
|
Akzeptanz des Systems durch die Meister
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53
|
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4.5.4
|
Reflektion der bisherigen Erfahrungen
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55
|
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4.5.4.1
|
Wo lagen die Schwierigkeiten oder Hindernisse bei der Implementierung
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55
|
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4.5.4.2
|
Was könnte noch verbessert oder verändert werden?
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56
|
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4.5.4.3
|
Was ist besonders gut gelungen?
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57
|
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4.5.4.4
|
Was hat das System bisher gebracht?
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57
|
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4.5.4.4.1
|
Sozioökonomische Effekte
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57
|
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4.5.4.4.2
|
Auswirkungen auf die Produktivität und Qualität
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58
|
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4.5.4.5
|
Rolle und Meinung des Betriebsrates zum neuen Ford Produktionssystem
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58
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5.
|
Die Lean Production im Kontext einer soziologischen Theorie
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61
|
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5.1
|
Bestimmungsgründe für die Auswahl einer adäquaten soziologischen Theorie
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61
|
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5.2
|
Professionalisierung der Industriearbeit und das deutsche Produktionsmodell
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62
|
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5.3
|
Der Mainstream des Wandels
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64
|
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5.3.1
|
Die neue Produktpolitik
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65
|
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5.3.2
|
Neue Produktionsstrukturen
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65
|
|
5.3.3
|
Standortpolitik
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66
|
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5.3.4
|
Reorganisation des Betriebes
|
66
|
|
5.3.5
|
Shopfloor Reorganisation
|
67
|
|
5.3.5.1
|
Polarisierung der Arbeitsformen
|
67
|
|
5.3.5.2
|
Die strukturkonservative Variante der Gruppenarbeit
|
67
|
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5.3.5.3
|
Die strukturinnovative Variante der Gruppenarbeit
|
68
|
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5.3.5.4
|
Welche Form der Gruppenarbeit wird sich durchsetzen?
|
69
|
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5.3.6
|
Produktionstechnik
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74
|
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5.3.7
|
Industrielle Beziehungen
|
75
|
|
5.4
|
Konvergenzen und Divergenzen zwischen Theorie und Praxis
|
76
|
|
6.
|
Schlußbemerkung
|
79
|
|
7.
|
Literaturverzeichnis
|
81
|
|
8.
|
Verzeichnis der Abbildungen
|
85
|
|
9.
|
Verzeichnis der Tabellen
|
86
|
|
10.
|
Verzeichnis der Expertengespräche
|
86
|
|
11.
|
Anhänge
|
87
|