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Einleitung:
Die Organisationstheorie beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Untersuchung und Interpretation von Organisationen. Organisationen werden dabei gemeinhin als "soziale Gebilde, die dauerhaft ein Ziel verfolgen und eine formale Struktur aufweisen, mit deren Hilfe Aktivitäten der Mitglieder auf das verfolgte Ziel ausgerichtet werden sollen", bezeichnet. Es gibt eine große Anzahl verschiedener Konzepte und Ansätze, dieses Thema zu durchleuchten. Die klassische Organisationstheorie beschäftigt sich dabei in erster Linie mit statischen Organisationsstrukturen. Das heißt, man geht von einer vorgegebenen Organisationsumwelt und der dieser gegenüberstehenden Organisationsstruktur aus und analysiert dann die Organisation in dieser spezifischen Situation.
In den letzten Jahrzehnten hat insbesondere der Bereich des Wandels der gegebenen Organisationsstrukturen an Bedeutung gewonnen. Wandel wird dabei als Veränderung der bestehenden Organisation verstanden. Damit hat man das Konzept der statischen Organisation verlassen und interessiert sich nun vielmehr für Wandlungsprozesse einer gesamten Organisation mit dem Ziel der Effizienzverbesserung. Es wurde eine ganze Reihe von Konzepten entwickelt, um diese Wandlungsprozesse durchzuführen. Hervorzuheben sind das Konzept der Reorganisation, die Methoden der Organisationsentwicklung und das Konzept des organisatorischen Lernens.
Auch das Konzept des Business Reengineering, das seit 1990 zunächst in den USA in die Diskussion eingebracht wurde, ist ein Lösungsvorschlag für die Probleme des organisatorischen Wandels. Das Business Reengineering will eine "neue Konzeption eines Unternehmensmodells und die zugehörigen Vorgehensweisen [liefern], mit deren Hilfe Führungskräfte eine Renaissance ihrer Unternehmen herbeiführen und sie für den Wettbewerb in einer neuen Welt rüsten können".
Im Rahmen dieser Arbeit soll keine Beurteilung erfolgreicher oder erfolgloser Reengineering-Maßnahmen vorgenommen werden. Dazu wären ausführliche empirische Studien notwendig. Die hier gestellte Aufgabe besteht vielmehr darin, aus der Sicht der theoretischen Erkenntnisse zum organisatorischen Wandel zu prüfen, inwieweit das Business Reengineering den dauerhaften Wandelbedarf befriedigen kann. Dazu will die vorliegende Arbeit untersuchen, welches Wandelkonzept dem Business Reengineering zugrunde liegt. Durch eine kritische Analyse dieses Wandelkonzeptes soll festgestellt werden, ob das Business Reengineering den selbst erhobenen Anspruch, "modern" und für
eine auf Dauer wettbewerbsfähige Unternehmung ein notwendiges Verhaltensmuster zu sein, aufrecht erhalten kann.
Gang der Untersuchung:
Um diese Prüfung vorzunehmen, wird aus den unterschiedlichen Ansätzen des Business Reengineering eine Wandellogik extrahiert und ausführlich dargelegt. Dabei werden in erster Linie das Konzept von Hammer und Champy und die Arbeiten von Davenport herangezogen. Diese Wandellogik wird dann mit den drei gängigen Konzepten des organisatorischen Wandels verglichen, um so klären zu können, ob das Business Reengineering aus wissenschaftlicher Sicht tatsächlich eine neue beachtenswerte Perspektive bietet.
Damit ein Vergleich des Business Reengineering mit den drei bekannten Wandelkonzepten erfolgen kann, werden diese in Teil B der Arbeit zunächst ausführlich dargelegt. Dadurch soll das Augenmerk auf diejenigen Aspekte der einzelnen Wandelkonzepte gelenkt werden, denen beim späteren Vergleich mit dem Business Reengineering besondere Bedeutung zukommt. Diese Untersuchung der einzelnen Wandelkonzepte wird sich an einem kleinen Fragenkatalog orientieren, der gewählt wurde, um die wesentlichen Teilaspekte exakt herausarbeiten zu können. Jedes der drei Konzepte wird dann anhand dieses Fragenkataloges untersucht, angefangen mit dem Konzept der Reorganisation über das Konzept der Organisationsentwicklung bis zu dem Konzept des organisatorischen Lernens. Im anschließenden Teil C wird dann das Wandelkonzept des Business Reengineering vorgestellt. Dazu wird zunächst in Abschnitt I. der Ausgangspunkt der Verfechter des Business Reengineering, die Problematik der Arbeitsteilung, untersucht und in den organisatorischen Zusammenhang eingeordnet. Daran anschließend werden in Abschnitt II. z. die beiden Kernaspekte Unternehmensprozessorientierung und Informationstechnologie, denen eine große Bedeutung im Business Reengineering zukommt, eingehend dargestellt. Im Abschnitt II. 3. wird dann das eigentliche Wandelkonzept anhand des gedachten Verlaufes einer Reengineering-Maßnahme ausführlich vorgestellt. Im abschließenden Abschnitt III. werden die Ergebnisse dann noch einmal mit Blick auf den Fragenkatalog, der für die Wandelkonzepte gewählt wurde, zusammengefasst.
Im Teil D wird dann die kritische Analyse des vorgelegten Wandelkonzeptes des Business Reengineering erfolgen. Für eine deutliche Vorstellung der Ergebnisse werden jeweils die Parallelen und Unterschiede zwischen dem Business Reengineering einerseits und den spezifischen Wandelkonzepten andererseits hervorgehoben. Anschließend werden diese kritisch analysiert.
In der Schlussbetrachtung in Teil E werden die Ergebnisse dieser Arbeit noch einmal zusammengefußt. Dabei wird versucht werden, einerseits die Frage nach der theoretischen Qualität des Business Reengineering zu beantworten und andererseits einen Ausblick auf mögliche Veränderungen und Verbesserungen des Konzeptes zu geben.
Inhaltsverzeichnis:
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Inhaltsverzeichnis
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i
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Abbildungsverzeichnis
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iv
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Tabellenverzeichnis
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v
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Abkürzungsverzeichnis
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vi
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A.
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Einführung
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1
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I.
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Aufgabenstellung
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1
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II.
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Vorgehensweise
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2
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B.
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Die Konzepte des organisatorischen Wandels
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4
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I.
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Reorganisation
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5
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1.
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Der Anlaß des Wandels im Konzept der Reorganisation
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5
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2.
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Die Annahmen des Wandels in der Reorganisation
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5
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3.
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Der Initiator und die Hauptakteure des Wandels bei der Reorganisation
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6
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4.
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Der Verlauf des Wandels bei der Reorganisation
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7
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a)
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Erkennen des Organisationsproblems und Auswahl
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7
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b)
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Untersuchung des Istzustandes zur Informationsgewinnung
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8
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c)
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Analyse des Istzustandes und Problemdiagnose
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9
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d)
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Entwicklung einer Gestaltungsalternative
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10
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e)
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Implementation des Sollzustandes
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11
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Il.
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Organisationsentwicklung
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13
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1.
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Der Anlaß des Wandels im Konzept der Organisationsentwicklung
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14
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2.
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Die Annahmen des Wandels bei der Organisationsentwicklung
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16
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3.
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Der Initiator und die Hauptakteure des Wandels bei der Organisationsentwicklung
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17
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4.
|
Der Verlauf des Wandels im Rahmen der Organisationsentwicklung
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21
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a)
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Die Prozeßberatung
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22
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b)
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Die Konfrontationssitzung
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23
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III.
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Organisatorisches Lernen
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24
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1.
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Der Anlaß des Wandels im Konzept des organisatorischen Lernens
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24
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2.
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Die Annahmen des Wandels beim organisatorischen Lernen
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25
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|
Exkurs: Selbstorganisation
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26
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3.
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Der Initiator und die Hauptakteure des Wandels im Konzept des organisatorischen Lernens
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29
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4.
|
Der Verlauf des Wandels beim organisatorischen Lernen
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30
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C.
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Das Wandelkonzept des Business Reengineering
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34
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I.
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Die traditionelle Organisation als Problematik und Ausgangspunkt
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34
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II.
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Business Reengineering als Methode des organisatorischen Wandels
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36
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1.
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Grundlegende Definition des Business Reengineering
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36
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2.
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Darstellung der Kemaspekte des Business Reengineering
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38
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a)
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Die Bedeutung der Unternehinensprozeßorientierung
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38
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b)
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Die Rolle der Informationstechnologie
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41
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3.
|
Darlegung des Verlaufs des Wandels im Business Reengineering
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48
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a)
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Phase 1: Die Stellung und Aufgaben der Mitwirkenden
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50
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(1)
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Der Leader: Auslöser und Förderer des Business Reengineering
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50
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(2)
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Der Prozeßverantwortliche: Motivator und Helfer des Reengineering-Teains
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51
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(3)
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Das Reengineering-Teain: Die Akteure des Redesigns
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52
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(4)
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Der Lenkungsausschuß: Planer des gesamten Business Reengineering
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54
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(5)
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Der Reengineering-Zar: Koordinator mehrerer Reengineering-Projekte
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54
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b)
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Phase 2: Auswahl der problematischen Abläufe und Streben nach Ablaufverständnis als notwendige Vorbereitung des Business Reengineering
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55
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c)
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Phase 3: Das Prozeßredesign als Kernpunkt des Business Reengineering
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61
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d)
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Phase 4: Die Umsetzung des Reengineering-Konzeptes
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69
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III.
|
Zusammenfassung der Analyse des Business Reengineering
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72
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1.
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Der Anlaß des Wandels im Konzept des Business Reengineering
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72
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2.
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Die Annahmen des Wandels im Business Reengineering
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72
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3.
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Der Initiator und die Hauptakteure beim Business Reengineering
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73
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4.
|
Der Verlauf des Wandels im Rahmen des Business Reengineering
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74
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|
D.
|
Analyse des Wandelkonzeptes des Business Reengineen'ng
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77
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I.
|
Vergleich der Wandelkonzepte von Reorganisation und Business Reengineering
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77
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|
1.
|
Parallelen zwischen Reorganisation und Business Reengineering
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77
|
|
a)
|
Der Ablauf des eigentlichen Wandels in beiden Konzepten
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77
|
|
b)
|
Die Top-Down-Orientierung der Wandel-Initiierung
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79
|
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c)
|
Die Einmaligkeit des Wandelvorgangs
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79
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d)
|
Das Menschenbild von Reorganisation und Business Reengineering
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80
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2.
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Kritische Analyse der Ähnlichkeiten zwischen den Wandelkonzepten der Reorganisation und des Business Reengineering
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80
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a)
|
Zum Ablauf des Wandels im Business Reengineering
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81
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b)
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Zur Top-Down-Orientierung der Wandel-Initiierung beim Business Reengineering
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84
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c)
|
Die fehlende Permanenz im Wandelkonzept des Business Reengineering
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84
|
|
d)
|
Zur Problematik des Menschenbildes im Business Reengineering
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86
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II.
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Anleihen des Wandelkonzeptes des Business Reengineering aus der Organisationsentwicklung
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86
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1.
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Parallelen von Organisationsentwicklung und Business Reengineering
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87
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a)
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Der Einbezug der Mitarbeiter in ein Team
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87
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b)
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Die Projektorientierung in den Wandelkonzepten von Organisationsentwicklung und Business Reengineering
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87
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c)
|
Die Rolle des Beraters in beiden Konzepten
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88
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2.
|
Problematisierung der Parallelen zwischen den Wandelkonzepten der Organisationsentwicklung und des Business Reengineering
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88
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a)
|
Der Einbezug der Mitarbeiter als Parallele zwischen Organisationsentwicklung und Business Reengineering
|
89
|
|
b)
|
Die Problematik der Projektorientierung im Business Reengineering
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90
|
|
c)
|
Die Rolle des Beraters beim Wandel
|
91
|
|
Ill.
|
Vergleich mit dem Konzept des organisatorischen Lernens
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92
|
|
E.
|
Zusammenfassung und Ausblick
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94
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|
Literaturverzeichnis
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97
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