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Zusammenfassung:
Das Internet stellt neue Herausforderungen an das Marketing und hierbei insbesondere die Kommunikationspolitik von Unternehmen. Das Internet muß inzwischen als Ergänzungsmedium zu klassischen Medien der Unternehmenskommunikation angesehen werden. Dadurch differenziert sich der Media-Mix weiter aus. Nach einer ersten Phase des Ausprobierens und Experimentierens mit Technik und Inhalten reicht es nicht mehr aus, nur im Internet präsent zu sein. Wer sich mit seinem Internet-Angebot nicht von anderen Anbietern differenzieren kann, erleidet Wettbewerbsnachtelle. Unternehmen müssen daher untersuchen, wie das Internet sinnvoll und effektiv in den Kommunikationsmix integriert werden kann. Bisherige Erfahrungen zeigen jedoch, daß eine systematische, auf Kommunikationsmaßnahmen in klassischen Medien abgestimmte Internet-Strategie nur in den wenigsten Fällen existiert. Viele Unternehmen orientieren sich bei der Kommunikation im Internet an alten Mustern aus der Massenkommunikation. Das Internet revolutioniert den Kommunikationsprozeß jedoch dahingehend, daß ein Wechsel von der eindimensionalen zur zweidimensionalen Kommunikation stattfindet. Somit hat der Nutzer die Möglichkeit, in einen interaktiven Dialog mit dem Unternehmen zu treten. Dadurch lösen sich die bisher durch die Technik formulierten Grenzen zwischen Individualkommunikation und Massenkommunikation zunehmend auf. Ebenso verändert sich das bisherige Rollenverständnis und Machtverhältnis zwischen Sender und Empfänger. Unternehmen müssen sich der Besonderheiten interaktiver Kommunikation bewußt sein, wenn sie das Internet in die integrierte Unternehmenskommunikation einbinden wollen.
Gegenstand der Arbeit ist die externe unternehmensbezogene Kommunikation von Unternehmen im Internet im allgemeinen und des World Wide Web (WWW) im besonderen. Ziel ist es, die Besonderheiten der Kommunikation im WWW herauszuarbeiten, um darauf aufbauend Lösungsansätze zu erarbeiten, mit deren Hilfe das Internet in die integrierte Unternehmenskommunikation eingefügt werden kann.
Aus dem Gegenstand der Arbeit und der formulierten Zielsetzung begründet sich das Vorgehen der Arbeit.
1. Konzept der Integrierten Unternehmenskommunikation: Es werden Kriterien erarbeitet, an Hand derer verschiedene Maßnahmen der Unternehmenskommunikation aufeinander abgestimmt werden können.
2. Das Internet als neues Medium der Unternehmenskommunikation: Dabei wird auf Struktur, Geschichte, Wachstum und wichtige Dienste des Internet eingegangen.
3. Analyse der Kommunikationsbeziehungen im WWW: Es werden die Prozesse der Kommunikation in klassischen Massenmedien und im WWW beschrieben und charakterisiert. Hieraus werden thesenartig Implikationen für die Unternehmenskommunikation herausgearbeitet.
4. Integration des Internet/WWW in die integrierte Unternehmenskommunikation: Aus den bisherigen Ergebnissen werden Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
5. Unternehmenskommunikation im Internet: Problembereiche der globalen Unternehmensumwelt.
6. Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick auf weitere Fragestellungen und Entwicklungen.
Inhaltsverzeichnis:
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Abbildungsverzeichnis
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iii
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Anhangsverzeichnis
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iv
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Abkürzungsverzeichnis
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v
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1.
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EIN NEUES KOMMUNIKATIONSMEDIUM - HERAUSFORDERUNGEN AN DIE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
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1
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2.
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DAS KONZEPT DER INTEGRIERTEN UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
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4
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2.1
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Unternehmenskommunikation als Element des Marketing
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4
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2.2
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Unternehmenskommunikation
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5
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2.2.1
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Bedeutung
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6
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2.2.2
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Ziele und Zielgruppen
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7
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2.2.3
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Das Konzept der Corporate Identity
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9
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2.2.4
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Kommunikationsformen und Kommunikationsinstrumente
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10
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2.3
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Integrierte Unternehmenskommunikation
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12
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2.3.1
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Notwendigkeit
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13
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2.3.2
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Ziele
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14
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2.3.3
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Dimensionen und Gestaltungsparameter
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15
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2.3.4
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Problembereiche
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16
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3.
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DAS INTERNET ALS MEDIUM DER UNTERNEHMENS KOMMUNIKATION
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18
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3.1
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Das Internet als Multimedium
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18
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3.2
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Struktur und Entwicklung des Internet
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20
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3.3
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Wichtige Dienste im Internet
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22
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3.3.1
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Electronic Mail (E-Mail)
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22
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3.3.2
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File Transfer Protocol (FTP)
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23
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3.3.3
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Net News
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24
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3.3.4
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World Wide Web (VJVAV)
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24
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3.4
|
Implikationen für die Unternehmenskommunikation
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26
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4.
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KOMMUNIKATIONSPROZESSE IN KLASSISCHEN MASSENMEDIEN UND IM WORLD WIDE WEB
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27
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4.1
|
Kommunikationsprozesse in klassischen Massenmedien
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27
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4.1.1
|
Beschreibung des Modells der Kommunikation
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28
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4.1.2
|
Charakterisierung des Kommunikationsprozesses
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29
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4.1.3
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Implikationen für die Unternehmenskommunikation
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30
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4.2
|
Kommunikationsprozesse im World Wide Web
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34
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4.2.1
|
Beschreibung des Modells der Kommunikation
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35
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4.2.2
|
Charakterisierung des Kommunikationsprozesses
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36
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4.2.3
|
Implikationen für die Unternehmenskommunikation
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38
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4.3
|
Zum Verhältnis von klassischer Massenkommunikation und Kommunikation im World Wide Web
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42
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5.
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EINGLIEDERUNG DES INTERNET IN DIE INTEGRIERTE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
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43
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5.1
|
Der Kommunikationsmix im Internet
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43
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5.1.1
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Die Web-Site des Unternehmens
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44
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5.1.2
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Die Vermarktung der Web-Site im Internet
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47
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5.1.3
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Unternehmenskommunikation in anderen Bereichen des Internet
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49
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5.2
|
Abstimmung des Kommunikationsmix im Internet mit klassischen Maßnahmen der Kommunikation
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50
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5.2.1
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Abstimmung durch Schnittstellenmanagement
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50
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5.2.2
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Abstimmung durch die Dimensionen und Gestaltungsparameter der integrierten Kommunikation
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53
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6.
|
PROBLEMBEREICHE DER GLOBALEN UMWELT
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55
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6.1
|
Kapitulation des Copyright
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55
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6.2
|
Die "Mediale Klassengesellschaft"
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56
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6.3
|
Vom zweifelhaften Nutzen der Information
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57
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7.
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ERGEBNIS UND AUSBLICK
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58
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Anhang
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A-G
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|
Literaturverzeichnis
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I-IX
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Eidesstattliche Erklärung
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