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Gang der Untersuchung:
Ziel ist die Erstellung eines Instrumentariums in Form eines prototypischen wissensbasierten Informationssystems (kurz: IS), das den Berater bei einem PM-Projekt unterstützen soll. Ausgehend von der These, daß sich Ziel und Inhalt der Beratung ausschließlich aus den Zielen der Klientunternehmung ableiten, wird das Instrumentarium in drei Schritten im Sinne des "Reverse Engineering" entwickelt: Mit Hilfe des theoretischen Bezugsrahmens (2. Kapitel) lassen sich Anforderungen generieren (3. Kapitel), die im 4. Kapitel umgesetzt werden - zum einen theoretisch und zum anderen softwaremäßig. Die Kundenorientierung des Reverse Engineering schlägt sich auch innerhalb eines jeden Kapitels nieder, indem jeweils die Beziehung Berater-Klient, erfolgreiches PM und das Instrumentarium betrachtet werden.
Das zugrundeliegende Forschungsobjekt - erfolgreiche PM-Beratung - ist sowohl vom Erkenntnis- als auch vom Gestaltungsinteresse getragen. Es geht darum zu erkennen, wie sich die Beziehung Berater-Klient im Dienstleistungsprozeß gestaltet und wie der Einsatz des IS die Wettbewerbsposition einer Beratungsunternehmung positiv beeinflussen kann (Lern-/Erfahrungseffekte, Folgeaufträge/Empfehlungen). Darauf aufbauend lassen sich Gestaltungsempfehlungen formulieren, wie das IS konzipiert, implementiert, gepflegt und ausgebaut werden sollte.
Bei der Erstellung der Wissensbasis des Informationssystems werden wissenschaftliche Arbeiten, überwiegend vom Lehrstuhl für Allgemeine BWL an der Universität zu Köln (Prof. Szyperski) und praxisorientierte Ansätze von Beratern sowie Konferenzbeiträge verwendet. Dabei wird zur Veranschaulichung der Vorgehensweise ausführlich auf zwei Modelle eingegangen. In der Schlußbetrachtung werden die Wissensquellen hinsichtlich ihrer Geeignetheit, Eingang in die Wissensbasis eines beratungsorientierten IS zu finden, überprüft.
Inhaltsverzeichnis:
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Vorwort
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I
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Inhaltsverzeichnis
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II
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Abbildungsverzeichnis
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VI
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Zeichenerklärungen
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VIII
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Schrifttypenerklärungen
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VIII
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1.
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Prozeßmanagement und Berater im Fokus
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1
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1.1
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Problemstellung
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1
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1.2
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Ziel der Arbeit und Vorgehensweise
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4
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2.
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Theoretischer Bezugsrahmen
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6
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2.1
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Berater-/Klienten-Beziehung
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6
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2.1.1
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Beratung als System
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6
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2.1.2
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Beratung als innovative Dienstleistung und als Geschäftsprozeß
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9
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2.1.3
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Referenzmodell 'Unternehmungsberatung'
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11
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2.2
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Prozeßmanagement und Erfolg
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12
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2.2.1
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Begriffliche Abgrenzung der Prozeßkomponenten
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12
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2.2.2
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Konzept für den Erfolgsnachweis von Prozeßmanagement
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18
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2.3
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Instrumentarium für erfolgreiches Prozeßmanagement
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23
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2.3.1
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Abgrenzung von Daten, Wissen und Informationen
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23
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2.3.2
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Schlecht-strukturierte Problemsituationen als Anwendungsgebiet
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24
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2.3.3
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Wettbewerbliche Wirkungen des Informationssystems
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26
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3.
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Generierung von Anforderungen an das Informationssystem
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30
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3.1
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Aufgaben des Beraters
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30
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3.1.1
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Anwendung von Fach- und Erfahrungswissen als Legitimation der Beratung
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30
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3.1.2
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Prozeßmanagement-Beratung als innovatives Change Management
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36
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3.2
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Anforderungen des Beraters an das Prozeßmanagement aus Sicht des Geschäftsprozesses Beratung
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41
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3.2.1
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Anforderungen an die Bausteine des Instrumentariums
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41
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3.2.2
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Konkrete Anforderungen an zwei Bausteine
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45
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3.2.3
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Benutzertyp 'Unternehmungsberater'
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46
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3.3
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Anforderungen an das Informationssystem und die Entwicklungsumgebung
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48
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3.3.1
|
Anforderungen an das Informationssystem
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48
|
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3.3.2
|
Anforderungen an die Entwicklungsumgebung
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53
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4.
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Umsetzung der Anforderungen
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56
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4.1
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Differenzierung als Wettbewerbsstrategie in der Beratungsbranche
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56
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4.2
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Zwei Modelle zur Sicherstellung der Effektivität des Geschäftsprozesses Beratung
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59
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4.2.1
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Modell zur Systematisierung von Geschäftsprozessen und Vorgängen
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59
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4.2.2
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Modell zum Erfolgsnachweis von Prozeßmanagement
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62
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4.3
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Informationssystem zum erfolgreichen Prozeßmanagement
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66
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4.3.1
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DV-Konzept zur Realisierung des Informationssystems
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66
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4.3.2
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DV-technische Realisierung in macControl I
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68
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5.
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Schlußbetrachtung
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74
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5.1
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Eignung des Informationssystems zur Unterstützung des Geschäftsprozesses Beratung
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74
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5.1.1
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Überwindung der Immaterialität der Dienstleistung Beratung
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74
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5.1.2
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Wettbewerbsvorteile durch die Ausübung einer Differenzierungsstrategie
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76
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5.2
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Eignung von macControl I zur Umsetzung des Instrumentariums in ein wissensbasiertes Informationssystem
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79
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5.3
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Eignung der wissenschaftlichen Forschung zum Aufbau und zur Erweiterung des Instrumentariums
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83
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5.4
|
Ansätze für weitere Forschungsaktivitäten
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84
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|
Anhang
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85
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|
Inhalt der Wissensbasis
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87
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Literaturverzeichnis:
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208
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Eidesstattliche Erklärung
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231
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Tabellarischer Lebenslauf
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232
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