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Einleitung:
Deutschland ist nach den Vereinigten Staaten die zweitwichtigste Exportnation der Welt. Die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen spielt somit eine immer größere Rolle im Alltag deutscher Unternehmen und die Finanzierung dieser Geschäfte gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Liquiditätsversorgung der Unternehmen, die die Grundlage der Finanzierung bildet, wird zum Großteil durch Kreditinstitute sichergestellt. Die Neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) wird zum einen die traditionelle Form der Kreditbeschaffung erschweren, zum anderen werden sich auch die Zinsspannen, nach Meinung der Sparkassen, anheben. Gefördert durch das hohe Niveau der Insolvenzen und der erheblichen Probleme in einigen Wirtschaftssektoren, z.B. dem Bausektor, sind die Institute schon jetzt in der Kreditvergabe restriktiver geworden.
Fachleute der Unternehmensfinanzierung befürchten, dass es bei kleineren Unternehmen in den kommenden Jahren zu einem regelrechten "Kreditnotstand" kommen wird. Hinzu kommt die meist geringe Eigenkapitalausstattung der Unternehmen. Fast 40 Prozent des Mittelstandes in Deutschland haben eine Eigenkapitalquote von unter zehn Prozent. Sie stoßen zunehmend an Ihre finanziellen Grenzen, mögliche Expansionen und Erweiterungen des Geschäftsvolumens können aufgrund mangelnder Kapitalausstattung nicht durchgeführt werden. In der Arbeit wird aufgezeigt, wie deutsche Unternehmen mit hohen Auslandsumsätzen die Forderungen aus diesen Geschäften mit Hilfe des Exportfactoring zur Finanzierung nutzen können und wie sie sich gegen typischen Risiken absichern können. Der Exporteur soll erkennen, welche Überlegungen angestellt werden müssen, damit sich der Verkauf der Auslandsforderungen an einen Factor für ein Unternehmen lohnt, wann Vorteile entstehen können und welche Probleme zu beachten sind. Da dieses Finanzierungsinstrument umfangreich die Unternehmensabläufe beeinflusst, sind diese Überlegungen vor dem Abschluss eines Exportfactoring-Vertrages unbedingt anzustellen.
Inhaltsverzeichnis:
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Inhaltsverzeichnis
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1
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Abkürzungsverzeichnis
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3
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Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
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4
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1.
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Grundlagen
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5
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1.1
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Problemstellung
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5
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1.2
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Gang der Arbeit
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6
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2.
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Exportfactoring in der Außenhandelsfinanzierung
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8
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2.1
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Begriff
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8
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2.2
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Einordnung in die Finanzierungsarten
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8
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2.3
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Abgrenzung zur Forfaitierung
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9
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3.
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Grundlagen des Exportfactoring
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12
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3.1
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Grundstruktur
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12
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3.2
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Überblick über die Funktionen
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14
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3.3
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Arten des Exportfactoring
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15
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3.4
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Überblick über den deutschen Factoringmarkt
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17
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3.5
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Abwicklungsverfahren im Exportfactoring
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18
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3.5.1
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Korrespondenzfactor-System
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19
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3.5.2
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Direct Factoring
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20
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4.
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Die wesentlichen Funktionen
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22
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4.1
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Finanzierungsfunktion
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22
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4.1.1
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Exportfactoring-Finanzierung im Fokus der Finanzplanung
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23
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4.1.2
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Ablösung der Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung
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25
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4.1.3
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Ablösung der kurzfristigen Kreditlinien aus Zessionskredit
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26
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4.1.4
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Ablösung von Dauerschulden
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27
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4.1.5
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Bilanzielle Auswirkungen
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28
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4.1.5.1
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Veränderungen in der Bilanzstruktur anhand eines Fallbeispieles
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29
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4.1.5.2
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Rentabilitätsauswirkungen (Kosten-Nutzen) anhand eines Fallbeispieles
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31
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4.2
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Risikoabsicherungsfunktion
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33
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4.2.1
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Absicherung gegen Zahlungsunfähigkeit des Importeurs
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34
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4.2.1.1
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Bonitätsprüfung und Limitvergabe
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34
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4.2.1.2
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Bonitätsüberwachung
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39
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4.2.1.3
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Eintrittspflicht und Bestandsgarantie
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39
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4.2.2
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Sonstige Risiken in der Außenhandelsfinanzierung
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41
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4.2.2.1
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Wechselkursrisiko
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41
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4.2.2.2
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Fabrikationsrisiko
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41
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4.2.2.3
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Politische Risiken
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42
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4.2.3
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Zwei-Vertrags-Modell
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42
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4.2.4
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Abgrenzung zur Ausfuhrkreditversicherung
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43
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4.3
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Problembereiche des Exportfactoring
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44
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4.3.1
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Forderungsabtretung im Ausland und das UNIDROIT-Übereinkommen über das internationale Factoring
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45
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4.3.2
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Länderrisiken
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47
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4.3.3
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Mindestumsatzvolumen
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49
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4.3.4
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Branchenbedingte Probleme
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50
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5.
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Fazit und Ausblick
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51
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Literaturverzeichnis
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54
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Anhang
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59
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