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Zusammenfassung:
In der Arbeit wird eine praxisorientierte Richtlinie entwickelt, die konkrete Entscheidungshilfen zur Gestaltung des organisatorischen Ablaufs von Benchmarking in Unternehmen geben kann. Die notwendigen Arbeitsschritte und zu treffenden Entscheidungen werden in der Arbeit detailliert beschrieben und anschließend durch zwei zusammenfassenden Abbildungen in ein anschauliches Ablaufschema eingeordnet.
Gleichzeitig wird der Nutzen von Benchmarking für Unternehmen anhand von Praxisbeispielen verdeutlicht.
Mit Hilfe der Richtlinie können Unternehmen der Einstieg in die Managementtechnik erleichtert, oder - falls bereits Erfahrungen mit Benchmarking gemacht wurden - Verbesserungspotentiale aufgezeigt werden. Das dies möglich ist wird anhand der empirischen Untersuchung bei allen deutschen Automobilherstellern gezeigt.
Die Analyse der - von der vorgestellten Richtlinie abweichenden - tatsächlichen Durchführungen in den Unternehmen der Fahrzeugindustrie und insbesondere die starken Abweichungen zwischen den Unternehmen zeigen Verbesserungspotentiale bei allen Unternehmen auf.
Zudem werden die Anregungen aus der Praxis herausgestellt, die nicht theoretisch zu begründen sind aber einen hohen Nutzen zur effizienten Einführung bzw. Durchführung von Benchmarking bringen können.
Inhaltsverzeichnis:
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Verzeichnis der Abbildungen
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IV
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Verzeichnis der Abkürzungen
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V
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1.
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Einführung
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1.1
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Problemstellung
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1
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1.2
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Ziel und methodischer Aufbau
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2
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2.
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Das Benchmarking Konzept
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2.1
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Die Entwicklung von Bechmarking und das heutige Verständnis
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4
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2.2
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Definition und Abgrenzung zu verwandten Managementinstrumenten
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6
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2.3
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Mögliche Zielsetzungen und Arten von Benchmarking
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8
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2.4
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Praktische Beispiele für Einsatzmöglichkeiten
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9
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2.5
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Einfluß unterschiedlicher Umweltbedingungen
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12
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2.6
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Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Durchführung von Benchmarking
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13
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2.7
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Die Teilschritte des Benchmarkingprozesses
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14
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2.8
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Benchmarking im Kontext neuer Ansätze zur Unternehmensorganisation
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15
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3.
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Praxisbezogene Richtlinie zur Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung
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3.1
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Analytische und organisatorische Vorarbeiten
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3.1.1
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Bestimmung eines Benchmarking-Objektes
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18
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3.1.2
|
Organisatorische Einbindung des Benchmarking
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19
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3.1.3
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Zusammenstellung eines Benchmarking-Teams
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19
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3.1.4
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Auswahl der Zielsetzung und der Größen zur Leistungserfassung
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23
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3.1.5
|
Aspekte beim Einsatz von Fragebögen im Benchmarking
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3.1.5.1
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Nutzen eines Fragebogens
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25
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3.1.5.2
|
Erstellung eines Fragebogens
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26
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3.1.5.3
|
Handhabung des Fragebogens
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30
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3.2
|
Suche möglicher Partner und erste Vorauswahl
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|
3.2.1
|
Direkte Generierung potentieller Partner
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3.2.1.1
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Direkte Generierung durch interne Quellen
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32
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3.2.1.2
|
Direkte Generierung durch externe Quellen
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35
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3.2.2
|
Indirekte Generierung potentieller Partner
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41
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3.2.3
|
Vorauswahl von Zielunternehmen
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45
|
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3.3
|
Datenerhebung anhand des Fragebogens und endgültige Partnerauswahl
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3.3.1
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Indirekte Informationsbeschaffung über Zielunternehmen
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48
|
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3.3.2
|
Kontaktaufnahme und endgültige Auswahl
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3.3.2.1
|
Dimensionen der Kontaktaufnahme
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50
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3.3.2.2
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Überzeugung von Zielunternehmen
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53
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3.3.3
|
Informationsbeschaffung bei den Partnern
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3.3.3.1
|
Vorbereitung von Unternehmensbesuchen
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56
|
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3.3.3.2
|
Durchführung von Unternehmensbesuchen
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60
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3.4
|
Datenanalyse
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3.4.1
|
Überprüfung der Datenqualität und der Leistungslücke
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62
|
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3.4.2
|
Analyse der Leistungslücke und Prognose des zukünftigen Leistungsniveaus
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64
|
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3.5
|
Zusammenfassende Darstellung
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65
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4.
|
Vergleich der Richtlinie mit Durchführung von Benchmarking in der Praxis
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4.1
|
Vorgehensweise
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69
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4.2
|
Allgemeine Untersuchungsergebnisse
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71
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4.3
|
Benchmarking bei Porsche
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72
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4.4
|
Benchmarking bei Mercedes
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73
|
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4.5
|
Benchmarking bei VW
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76
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5.
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Zusammenfassung und Ausblick
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79
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Anhang A:
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Internet Homepage des International Benchmarking Clearinghouse
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81
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Anhang B:
|
Internet Homepage des Informationszentrum Benchmarking
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82
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Anhang C:
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Anregungen zur Einschränkung des Suchbereichs für potentielle Partner
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83
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Anhang D:
|
Beispiele für Hidden Champions und ihre Weltmarktposition
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84
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Anhang E:
|
Bewertungsbeispiel möglicher Informationsquellen
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85
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Anhang F:
|
Die Business Datenbank der Deutschen Bank
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86
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Anhang G:
|
Der Interview-Leitfaden am Beispiel VW
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87
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Anhang H:
|
Benchmarking-Fragebogen VW
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90
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Literaturverzeichnis
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99
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