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Gang der Untersuchung:
Unternehmenskooperationen haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Als Ursache dafür sind nicht zuletzt die Öffnung der weltwirtschaftlichen Märkte und die zunehmende Verschärfung des internationalen Wettbewerbs zu nennen, Umweltbedingungen denen viele Unternehmen im Alleingang nicht gewachsen sind. Internationale kooperative Marketingstrategien, d.h. die Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern, bieten hier den beteiligten Unternehmen die Möglichkeit der Bündelung von Kräften und Potentialen und damit erhebliche Wettbewerbsvorteile.
Ziel dieser Arbeit ist es, das strategische Instrumentarium der internationalen Unternehmenskooperation näher zu beleuchten und seine Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen.
Die Arbeit gliedert sich in acht Kapitel.
Nach der Einleitung (Kapitel 1) werden wir im zweiten Kapitel einen kurzen Überblick über das gesamtwirtschaftliche Wirkungsgefüge geben, in welchem die aktuelle Bedeutung der internationalen Unternehmenskooperation zu sehen ist.
Kapitel 3 und 4 dienen der genaueren Begriffsdefinition und der Darstellung der verschiedenen Gestaltungsparameter der internationalen Unternehmenskooperation, generelle Grundlagen auf welche sich unsere spätere Argumentation stützt.
Kapitel 5 bildet den Kernbereich unserer Arbeit, die detaillierte Darstellung der verschiedenen kooperativen Internationalisierungsformen mit ihren Vor- und Nachteilen, grob gegliedert in internationale Kooperationen auf vertraglicher Basis und internationale Gemeinschaftsunternehmen.
Im Kapitel 6 werden die in Kapitel 5 behandelten formenspezifischen Sachverhalte durch eine allgemeine Reflexion zu den charakteristischen Problemen von internationalen Kooperationen und deren Gestaltungsmöglichkeiten abgerundet, mit dem Ziel, Empfehlungen für eine erfolgreiche Gestaltung des internationalen Kooperations-managements zu geben.
Kapitel 7 ergänzt diese Ausführungen zur Optimierung des internationalen Kooperations-managements durch einige Überlegungen und Hinweise zu den dynamischen und langfristigen Perspektiven von internationalen Kooperationen.
Inhaltsverzeichnis:
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1.
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EINLEITUNG
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1
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2.
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DIE ZUNAHME VON INTERNATIONALEN KOOPERATIONEN IM GESAMTWIRTSCHAFTLICHEN KONTEXT
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2
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3.
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BEGRIFFSBESTIMMUNG: INTERNATIONALE UNTERNEHMENSKOOPERATION
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4
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4.
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DIE GESTALTUNGSPARAMETER DER INTERNATIONALEN KOOPERATION
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6
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4.1
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Inhalt der Kooperation
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6
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4.2
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Stellung der Partner im Wettbewerb
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7
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4.3
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Dauer der internationalen Kooperation
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7
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4.4
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Intensität der Kooperation
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7
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4.5
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Formen der internationalen Kooperation
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8
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4.6
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Ziele der internationalen Unternehmenskooperation
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8
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(1)
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Effizienzsteigerung
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8
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(2)
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Qualitative Expansion
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8
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(3)
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Wettbewerbsgestaltung
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9
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5.
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FORMEN KOOPERATIVER INTERNATIONALISIERUNG
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9
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5.1
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Kooperative Internationalisierungsformen aufgrund vertraglicher Vereinbarungen
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12
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(1)
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Internationale Kooperationen auf der Basis von Absatz- und Lieferverträgen:
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12
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Indirekter Export
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12
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Internationale Kompensationsverträge
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14
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Internationale Leasingverträge
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15
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Internationale Franchising-Verträge
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16
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(2)
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Internationale Kooperationen aufgrund von Technologieverträgen
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18
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Internationale technische Hilfsverträge
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18
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Internationale Beratungsverträge
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19
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Lizenzverträge
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19
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(3)
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Internationale Kooperationen aufgrund von projektorientierten Verträgen
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25
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Verträge über internationale Zusammenarbeit
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25
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Verträge über internationales Projektmanagement
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26
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(4)
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Internationale strategische Allianzen
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27
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5.2
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Internationale Gemeinschaftsunternehmen
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34
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(1)
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Minderheitsbeteiligungen
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34
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(2)
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Mehrheitsbeteiligungen
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35
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(3)
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Das Joint-Venture
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35
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6.
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CHARAKTERISTISCHE PROBLEME INTERNATIONALER KOOPERATIONEN UND GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN
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44
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6.1
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Einflußfaktoren für den Erfolg internationaler Kooperationen
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44
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6.2
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Charakteristische Probleme internationaler Kooperationen
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44
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6.3
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Detaillierte Betrachtung der einzelnen Problemfelder und Lösungsansätze
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47
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(1)
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Strategie und Wettbewerb unter den Partnern
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47
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(2)
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Entwicklung und Fertigung, Ressourcen und Potentiale
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47
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(3)
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Führung und Organisation
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49
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(4)
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Vertragsgestaltung und Rechtsnormen
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50
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(5)
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Wirtschaft und Finanzen
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51
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7.
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LANGFRISTIGE UND DYNAMISCHE ASPEKTE EINES INTERNATIONALEN KOOPERATIONSMANAGEMENTS
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53
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8.
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SCHLUSSWORT
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55
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