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Gang der Untersuchung:
Als erstes folgt die Darstellung der Theorie der virtuellen Unternehmung - eine Organisationsform, die immer mehr an Bedeutung gewinnt und wesentlich weitgehender gefaßt ist als beispielsweise die Konzepte des Total Quality Managements, des Business Process Reengineering oder des Lean Managements.
Zunächst erfolgt die Kennzeichnung einer virtuellen Unternehmung (Definition, Merkmale, Erfolgsfaktoren, Lebensphasen etc.). Anschließend wird die besondere Bedeutung der Informations- und Kommunikationssysteme herausgearbeitet, gefolgt von der Abgrenzung zu anderen Kooperationsformen. Abschließend erfolgt eine Beurteilung des Konzeptes der virtuellen Unternehmung.
Im zweiten Teil der Arbeit wird das Unternehmen CargoLifter AG präsentiert. Die Idee des Unternehmens ist, mit Hilfe von Luftschiffen Schwerlasttransporte bzw. großvolumige Güter zu transportieren, deren Transport auf dem Land- bzw. Wasserwege nur unter sehr großem Aufwand sehr langsam zu bewältigen ist. Da auch der herkömmliche Luftfrachtverkehr nur eine begrenzt einsatzfähige Alternative darstellt, soll mit Hilfe der Luftschiffe das Transportproblem, das hauptsächlich im deutschen Maschinen- und Anlagenbau auftritt, überwunden werden.
Im letzten Teil der Arbeit wird anhand der beiden vorangegangenen Abschnitte überprüft, in wie weit sich die Merkmale und Eigenschaften der virtuellen Unternehmung auf die CargoLifter AG übertragen lassen und ob es sich bei dem Unternehmen tatsächlich um ein virtuelles Unternehmen handelt.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis
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IV
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Abbildungsverzeichnis
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VI
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Tabellenverzeichnis
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VI
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1.
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Einleitung
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1
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2.
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Die Theorie der virtuellen Unternehmung
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2
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2.1.
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Kennzeichnung einer virtuellen Unternehmung
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2
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2.1.1.
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Definition
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2
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2.1.2.
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Evolution der Virtualitätskonzepte
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3
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2.1.3.
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Wichtige Merkmale der virtuellen Unternehmung
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5
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2.1.4.
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Voraussetzungen für eine erfolgreiche virtuelle Unternehmung
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9
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2.1.5.
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Virtuelle Unternehmen und virtuelle Unternehmensstrukturen
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11
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2.1.6.
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Funktionale und institutionelle Perspektive
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12
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2.1.7.
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Lebensphasen der virtuellen Unternehmung
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13
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2.2.
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Besondere Bedeutung der Informations- und Kommunikationssysteme
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15
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2.2.1.
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Die Notwendigkeit des Einsatzes von Informations- und Kommunikationssystemen
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15
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2.2.2.
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Anforderungen und Übersicht der Informations-und Kommunikationsysteme
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16
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2.2.3.
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Architekturkonzepte der Informationsverarbeitung
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18
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2.3.
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Abgrenzung zu anderen Kooperationsformen
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19
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2.4.
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Beurteilung des Konzepts der virtuellen Unternehmung
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20
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2.4.1.
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Stärken
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20
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2.4.2.
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Schwächen
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22
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2.4.3.
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Fazit
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24
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3.
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Die CargoLifter AG
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25
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3.1.
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Das Unternehmen
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25
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3.2.
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Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Transporttechnologie
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27
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3.3.
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Die Vorteile eines Luftschiffes
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28
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3.4.
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Der Markt
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30
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3.5.
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Der CargoLifter "CL 160"
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32
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3.5.1.
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Die Konstruktion des Luftschiffes
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32
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3.5.2.
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Das technische Konzept
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33
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3.5.3.
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Die Infrastruktur
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34
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3.5.4.
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Die Wirtschaftlichkeit
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35
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3.5.5.
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Der CargoLifter im Einsatz
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37
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3.5.6.
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Beurteilung des Konzepts
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39
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4.
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Die Umsetzung der Theorie der virtuellen Unternehmung in die Praxis am Beispiel der Firma CargoLifter AG
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41
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4.1.
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Die Lebensphasen der CargoLifter AG.
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41
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4.2.
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Überprüfung der Übertragbarkeit der Merkmale einer virtuellen Unternehmung auf die CargoLifter AG
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44
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4.2.1.
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Struktur der CargoLifter AG
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44
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4.2.2.
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Merkmalsüberprüfung
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46
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4.3.
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Überprüfung der Erfüllung der Erfolgsfaktoren
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51
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4.4.
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Fazit
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54
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5.
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Schlußbetrachtung
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57
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Anhang
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VII
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Quellenverzeichnis
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X
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Eidesstattliche Erklärung
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XVI
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