Diplomarbeiten


(Fachbereiche): Betriebswirtschaft - Funktional Marketing / Absatzwirtschaft Marke

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Titel Entwicklung des Marktes für Elektrokleingeräte unter besonderer Berücksichtigung des Konsumentenverhaltens
Untertitel Kritische Analyse und Implikationen am Beispiel der Groupe SEB Deutschland GmbH
AutorIn Lars Geipel
Seiten 86 Seiten
Hochschule Westsächsische Hochschule Zwickau Deutschland
Art der Arbeit Seminararbeit
Abgabe 2003
Note 2
Preis 74,00 EUR (inkl. MwSt.)
Bestellnummer 90006978
Sprache Deutsch
Medien Papier / CD
Inhaltsangabe
Zusammenfassung:

Entwicklung des Marktes für Elektrokleingeräte unter besonderer Berücksichtigung des Konsumentenverhaltens - kritische Analyse und Implikationen am Beispiel der Groupe SEB Deutschland GmbH." (Groupe SEB Deutschland GmbH = Rowenta, Tefal, Krups und Moulinex). Dieses komplexe Thema erfordert zunächst eine Gesamtbetrachtung des Marktes der Elektrokleingeräte.

Vorab müssen die Marktteilnehmer bestimmt werden und auch, in welchem Maße sie den Markt beeinflussen. Für den Elektrokleingerätemarkt sind der Konsument, der Hersteller und der Händler bestimmend. Diese Marktteilnehmer weisen unterschiedliche Ziele auf und bedingen sich gegenseitig. Folglich werden in dieser Arbeit die grundlegenden Sichtweisen der einzelnen Marktteilnehmer dargestellt. Die komplexen Zusammenhänge zwischen den Gruppen, die einer dynamischen Entwicklung unterliegen, sollen transparent gemacht werden. Nur das Erkennen und Verstehen dieser Vorgänge ermöglicht dem Hersteller bzw. Händler, seine Aktivitäten sinnvoll auszurichten und dadurch am Markt zu bestehen.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 4
Abkürzungsverzeichnis 5
1. Einleitung 6
1.1 Problemstellung und Eingrenzung der Problematik 6
1.2 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise 7
2. Produkt 9
2.1 Die Hausgeräte 9
2.2 Das Produktprogramm der Groupe SEB Deutschland GmbH 9
3. Konsumentenverhalten 11
3.1 Eigenschaften von Konsumenten und Haushalt 11
3.1.1 Altersstruktur der Bevölkerung 12
3.1.2 Haushaltsgröße 14
3.1.2.1 Einpersonenhaushalte 15
3.1.2.2 Mehrpersonenhaushalte 17
3.1.3 Haushaltsausstattung der Konsumenten 19
3.2 Trends, Zeitgeist und Wertewandel des Konsumenten 22
3.2.1 Elektrokleingeräte als Entlastung im modernen Haushalt 22
3.2.2 Die Küche als Raum gesellschaftlichen Lebens 23
3.2.3 Wachsendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein 24
3.2.4 Wirtschaftliche Lage und daraus resultierende Kaufzurückhaltung der Konsumenten 26
3.3 Markenbewusstsein 27
3.4 Einfluss des Preises 28
3.4.1 Hybrides Kaufverhalten 29
3.4.2 Die Wahrnehmung des Preises durch den Verbraucher 30
3.5 Wahl der Einkaufsstätte 31
3.5.1 Kundenwünsche beim Einkauf 31
3.5.2 Kritik des Kunden an Einkaufsbedingungen und Beschwerdeverhalten 32
4. Hersteller in der Elektrokleingerätebranche 35
4.1 Marktverhältnisse auf der Herstellerseite 35
4.1.1 Marktanteilsverhältnisse 35
4.1.2 Marktabdeckung der Hersteller 37
4.2 Reaktionen des Herstellers auf das Konsumentenverhalten 38
4.2.1 Berücksichtigung der Altersstruktur 39
4.2.2 Auswirkungen der Haushaltsgröße 40
4.2.3 Konsequenzen aus der Haushaltsausstattung 42
4.2.4 Die Nutzung der Trends seitens des Herstellers 44
4.2.5 Pflege des Markenimages 47
4.2.6 Reaktion auf das Preisbewusstsein des Konsumenten 48
4.2.7 Umgang des Herstellers mit Kundenbeschwerden 48
4.3 Einfluss auf den Markt durch Werbung 50
5. Händler in der Hausgerätebranche 52
5.1 Der Handelsbetrieb 52
5.1.1 Der Großhandel 52
5.1.2 Einzelhandel 53
5.1.2.1 Der Fachhandel 53
5.1.2.2 Großflächenbetriebstypen 54
5.1.2.3 E- und T-Commerce 55
5.2 Marktanteilsverhältnisse 57
5.3 Kritische Zusammenfassung der Vertriebswege und Konsequenzen für den Hersteller 58
5.4 Das Beschaffungsmanagement des Handels 61
5.4.1 Die Bezugswegepolitik 61
5.4.1.1 Der Direktbezug vom Hersteller 61
5.4.1.2 Der indirekte Bezug über den Großhandel 62
5.4.1.3 Der indirekte Bezug über eine Einkaufskooperation 62
5.4.2 Die Preispolitik 63
5.5 Händler und Konsument 64
5.5.1 Leistungspolitik 65
5.5.1.1 Servicepolitik 66
5.5.1.2 Sortimentspolitik 68
5.5.2 Die Entgeltpolitik 69
5.5.3 Beeinflussungspolitik 72
6. Schnittstelle Hersteller und Händler 73
6.1 Werbung, Verkaufsförderung und Aktionen am POS 73
6.2 Individuell für den Händler zugeschnittenes Marketing 74
6.3 Schulungen und Training 74
6.4 Kommunikation zwischen Hersteller und Händler 74
6.5 Service zwischen Händler und Hersteller 75
7. Zusammenfassung und Ausblick 75
Literaturverzeichnis 78
Anhang 83

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