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Einleitung:
Ausgangspunkt der Arbeit war die Feststellung bei Besuchen in Krankenhäusern, daß das Thema kaum bekannt ist oder aber sofort mit Gegenargumenten wie "das machen wir schon seit 20 Jahren so" oder "wiedermal ein neuer Begriff, um etwas zu verkaufen". Gemeinhin wird unter Facility Management Outsourcing und damit Personalabbau verstanden.
Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Möglichkeiten von Facility Management, die neue Sichtweise, Philosophie und die Beleuchtung der Hindernisse. Diese stecken vor allem in den Köpfen der Entscheidungsträger und entstehen aus subjektivem Empfinden. Es besteht große Angst vor Abhängigkeiten vom exteren Dienstleister und Know-how-Verlust.
Die Diplomarbeit gibt einen allgemeinen Überblick über die Definitionen und Begriffe, die Marktanbieter und die Einsparpotentiale von Facility Management. Es ist keine technische Arbeit, sondern betrachtet das Thema aus der betriebswirtschaftlichen Sichtweise.
Ausgewählte Abschnitte der Arbeit:
- Energiekennzahlen: Hier kommt deutlich heraus, wie die Öffentlichkeitsscheu als Hindernis wirkt. Niemand will sich in die Karten schauen lassen, denn dann müßte man ja eigene Defizite und Verschwendung zugeben oder es sind keine verwertbaren Zahlen vorhanden.
- Argumentationskette über Einsparpotentiale durch Facility Management: Hier erfolgt die Darstellung der Philosophie des Lebenszyklusansatzes, ein Instandhaltungsmanagementsystem mit Controlling mit praktischem Beispiel, Einsparungen durch Umweltschutzmaßnahmen, Performance Contracting und Energiemanagement.
- Marktanalyse: Darstellung von Untersuchungen über das Marktpotential aus Anbietersicht und die Einstellungen der Nachfragerseite.
- EDV: Hier wurden die Auswahlkriterien für einen sinnvollen EDV-Einsatz erläutert und die Vorgehensweise bei der Einführung von EDV.
- Rechtliche und steuerliche Aspekte: Gerade in diesem Bereich werden sehr viele Fehler gemacht, so das erzielte Einsparungen zu nichte gemacht werden und zusätzliche Kosten entstehen können. In der Arbeit werden die Schwachstellen bei der Vertragsgestaltung aus der Sicht des Anwenders erläutert, arbeitsrechtliche Probleme behandelt und steuerliche Belange, vor allem die Organschaft.
- Ausgewählte Praxisbeispiele zeigen, was mit Facility Management in der Praxis erreichbar ist.
- Den Abschluß bildet ein Ausblick in die Zukunft aufgrund der technischen Entwicklung.
Inhaltsverzeichnis:
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Inhaltsverzeichnis
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1
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Abbildungsverzeichnis
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IV
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Tabellenverzeichnis
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V
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1.
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Problemstellung der Arbeit und Vorgehensweise
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1
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2.
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Facility Management zur Effizienzsteigerung im Krankenhaus
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3
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2.1
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Umfang und Ziele des Facility Management
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3
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2.1.1
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Begriffsbestimmung und historischer Bezug
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3
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2.1.2
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Gliederung des Facility Management im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes
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8
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2.1.3
|
Ziele des Facility Management
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12
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2.2
|
Gestaltungsmöglichkeiten des Facility Management
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14
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2.2.1
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Gestaltungskriterium Personal
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14
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2.2.2
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Performance Contracting
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17
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2.3
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Einsparpotentiale durch Facility Management
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23
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2.3.1
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Einsparpotentiale durch Lebenszyklusansatz
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23
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2.3.2
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Einsparpotentiale durch ein Instandhaltungs-Management-System und Instandhaltungs-Controlling
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24
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2.3.3
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Einsparpotentiale durch Umweltschutz
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28
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2.3.4
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Einsparpotentiale durch Energiemanagement
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31
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2.3.4.1
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Energiekostenanalyse im Krankenhausbereich
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31
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2.3.4.2
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Energieverbrauchszahlen als Maßstab für Einsparpotentiale
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32
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2.3.4.3
|
Maßnahmen des Energiemanagement
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35
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2.4
|
Verbreitung von Facility Management
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40
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2.4.1
|
Der Markt für Facility Management
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40
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2.4.2
|
Facility Management im Krankenhaussektor
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44
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2.4.3
|
Situation in deutschen Krankenhäusern
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50
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3.
|
Einführung von Facility Management im Krankenhaus
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53
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3.1
|
Personelle Voraussetzungen
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53
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3.1.1
|
Anforderungen seitens der Praxis an einen Facility Manager
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53
|
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3.1.2
|
Aktueller Stand der Ausbildungsangebote zum Facility Manager
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56
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3.1.3
|
Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
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60
|
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3.2
|
Technische Voraussetzungen
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62
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3.2.1
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Auswahlkriterien für ein Facility Management-System
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62
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3.2.2
|
Marktübersicht über die Anbieter von CAFM-Systemen
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63
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3.2.3
|
Einführung eines Facility Management-Systems im Krankenhaus
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63
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3.2.3.1
|
Vorgehensweise bei der Einführung
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63
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3.2.3.2
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Beschreibung von "speedikon FM2" als Beispiel eines Facility Management-Systems
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69
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3.3
|
Rechtliche und steuerliche Aspekte im Facility Management
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72
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3.3.1
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Vertragsgestaltung
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72
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3.3.2
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Exkurs zu arbeitsrechtlichen Aspekten
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73
|
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3.3.3
|
Steuerliche Aspekte
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76
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3.4
|
Beispiele von Facility Management-Projekten
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78
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3.4.1
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Technopark Zürich
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78
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3.4.2
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Facility Management bei RTL Television
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80
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3.4.3
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Stadt Wetter (Ruhr)
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82
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3.4.4
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Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
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84
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3.5
|
Erfahrungsberichte aus Krankenhäusern
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86
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3.5.1
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Theresienkrankenhaus Nürnberg
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86
|
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3.5.2
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Kreiskrankenhaus Neumarkt i.d. Opf.
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87
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3.5.3
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Klinikum Erfurt GmbH (KEG)
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88
|
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3.5.4
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Röhn-Klinikum AG Bad Neustadt a.d.Saale
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90
|
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3.5.5
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Allgemeines Krankenhaus Wien (AKH)
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90
|
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3.5.6
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Kreiskrankenhaus Höchstadt a.d.Aisch
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93
|
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3.5.7
|
Klinikum Großhadern München
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93
|
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3.5.8
|
Kreiskrankenhaus Zschopau
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97
|
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4.
|
Ausblick
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98
|
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4.1
|
Entwicklung in den USA
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98
|
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4.2
|
Facility Management Online
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99
|
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4.3
|
Fazit
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102
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|
Literaturverzeichnis
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VI
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Anhang
|
XIII
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