Diplomarbeiten


(Fachbereiche): Betriebswirtschaft - Funktional Organisation Virtuelle Unternehmen

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Titel Contact Communities
Untertitel Erfolgreicher Aufbau virtueller Expertennetzwerke
AutorIn Robert Seyfriedsberger
Seiten 102 Seiten
Hochschule Fachhochschule Salzburg Österreich
Art der Arbeit Magisterarbeit
Abgabe 2003
Note 2
Preis 74,00 EUR (inkl. MwSt.)
Bestellnummer 90006994
Sprache Deutsch
Medien Papier / CD
Inhaltsangabe
Zusammenfassung:

Virtuelle Communities haben das Ziel, Internet-Besucher zu einem Community-Mitglied und je nach Zielsetzung weiter zu einem loyalen Kunden, einem High-Potential-Wissensmitarbeiter oder einem B-to-B-Kooperationspartner zu entwickeln. So soll der Wissensaustausch gefördert und weitere Vorteile wie z.B. erhöhte Kundenbindung, Rationalisierungen oder Kosteneinsparungen realisiert werden.

Die zentrale Herausforderung an den Betreibers der Community dabei ist es, die Communities so zu gestalten, dass die Mitglieder nicht nur passiv Beiträge lesen (=Lurking), sondern auch bereit sind, ihr eigenes Wissen an die anderen Community-Mitgliedern weiterzugeben.

Um dies zu erreichen, muss sowohl beim Aufbau als auch beim Betrieb von Communities eine konsequente Mitgliederorientierung statt einem bloßen technologischen Fokus verfolgt und den Mitgliedern ein persönlicher Nutzen in der Form von z.B. Inhalten oder Kontakten angeboten werden.

Diese Diplomarbeit liefert einen Leitfaden für den Aufbau und Betrieb virtueller Communities und stellt dabei den Ansatz der konsequenten Mitgliederorientierung in den Mittelpunkt. Praxiserfahrungen, die beim Aufbau einer Community zum Thema Organisationsentwicklung gewonnen wurden, ergänzen dabei die Theorie.

Inhaltsverzeichnis:

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS II
TABELLENVERZEICHNIS III
1. EINLEITUNG 1
1.1 GLOBALE TRENDS UND LOKALE FOLGEN 1
1.1.1 Rahmenbedingungen im Umbruch 1
1.1.2 Wissen als Schlüsselressource 2
1.2 HIERARCHIEN UND NETZWERKE 3
1.2.1 Entwicklung der Organisationen 3
1.2.2 Know how is know who 4
1.3 VIRTUELLE COMMUNITIES ALS ANTWORT 5
1.3.1 Begriffsklärung und Merkmale 5
1.3.2 Geschichte und Entwicklung 7
1.3.3 Typen 8
1.4 STOLPERSTEINE AUF DEM WEG ZUM ZIEL 11
1.4.1 Zentrale Herausforderung 11
1.4.2 Zielsetzung dieser Arbeit 13
1.4.3 Vorgehensweise 13
2. HAUPTTEIL 16
2.1 AUFBAU VIRTUELLER COMMUNITIES 16
2.1.1 Strategische Ausrichtung 16
2.1.1.1 Grundprinzipien beim Aufbau 16
2.1.1.2 Festlegung der Ziele 19
2.1.1.3 Erstellung einer Vision 20
2.1.2 Bausteine einer Community 21
2.1.2.1 Zentrale Komponenten 21
2.1.2.2 Funktionen und Tools 23
2.1.2.3 Usability-Fokus 34
2.1.2.4 Design-Regeln 36
2.1.3 Wahl der richtigen Technologie 39
2.1.3.1 Prinzipien für die Technologiestrategie 39
2.1.3.2 Analyse der Anforderungen 40
2.1.3.3 Auswahl der Community-Software 42
2.1.3.4 Vergleich der Lizenzmodelle 43
2.1.4 Vorgehensweise bei der Realisierung 45
2.1.4.1 Bildung des Community-Teams 45
2.1.4.2 Aufbauphasen im Detail 47
2.1.4.3 Phasen des Einstiegs 49
2.2 BETRIEB VIRTUELLER COMMUNITIES 51
2.2.1 Grundsätzliche Überlegungen 51
2.2.1.1 Entstehung von Motivation 51
2.2.1.2 Sociabilty-Fokus 53
2.2.1.3 Funktionaler und Emotionaler Nutzen 55
2.2.1.4 Content comes first 56
2.2.2 Schaffung virtueller Intimität 59
2.2.2.1 Aspekte des Vertrauens und der Attraktivität 59
2.2.2.2 Barrieren virtueller Intimität 61
2.2.2.3 Management der Profile und Identitäten 62
2.2.2.4 Management der Werte 64
2.2.3 Gestaltung des Community-Lebens 65
2.2.3.1 Treffpunkte und Untergruppen gestalten 66
2.2.3.2 Mitgliederentwicklung fördern 69
2.2.3.3 Führung und Moderation fördern 72
2.2.3.4 Events und Rituale initiieren 77
3. SCHLUSSTEIL 82
3.1 ZUSAMMENFASSUNG 82
3.2 FAZIT 86
3.3 AUSBLICK 87
LITERATURVERZEICHNIS 88
WWW-ADRESSVERZEICHNIS 90
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG 91

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