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Einleitung:
Unternehmen, unabhängig von Rechtsform, Größe und Branche, müssen sich zur Erhaltung ihrer finanziellen Selbständigkeit und unter Renditegesichtspunkten um die langfristige Pflege von Beziehungen zu aktuellen und potentiellen Kapitalgebern kümmern.
Alle Maßnahmen, die sich in diesem Sinne auf die Pflege des Kapitalmarktes richten, sind Gegenstand des Finanzmarketing.
In der Aufgabenstellung werden verbundene Unternehmen besonders akzentuiert. Verbundene Unternehmen sind rechtlich selbständige Unternehmen, die Teil einer Unternehmensverbindung, also in einen Konzern eingebunden sind. Für große und auch mittelständische Unternehmen der deutschen Wirtschaft ist der Konzern die typische Organisationsform, 90 Prozent aller deutschen Aktiengesellschaften stehen in Konzernverbindungen mit anderen Gesellschaften. Vornehmlich die großen, im Konzernverbund stehenden Unternehmen betreiben in Deutschland bereits Finanzmarketing, so daß die Akzentuierung im Thema speziell diese Unternehmensverbindungen im Blick hat.
In bezug auf die Methoden bedienen sich überwiegend die Ober oder Muttergesellschaften von Konzernen dabei zunächst und vor allem der allgemeinen Möglichkeiten des Finanzmarketing. Darüber hinaus eröffnet das Finanzmarketing aber verbundenen Unternehmen zusätzlich besondere Vorgehensweisen. Damit sollen sich absprachegemäß 20 Prozent dieser Arbeit befassen.
Gang der Untersuchung:
In Teil 1 werden zunächst die Grundlagen der Kapitalmarkttheorie, die im Zusammenhang mit dem Einsatz des Finanzmarketing von Bedeutung sind, erläutert und allgemein untersucht, wie das Finanzmanagement das Finanzmarketing bestimmt. Das Finanzmarketing läßt sich in eine Informations- und eine Gestaltungsebene unterteilen. Zur ersteren gehört die Finanzmarketingforschung, die in Teil 2 im Überblick dargestellt wird. Im dritten Teil wird sodann das finanzmarketingpolitische Instrumentarium zur Gestaltung von Produkt- und Preispolitik, Vertriebspolitik und Kommunikationspolitik abgehandelt, wie es von Unternehmen und verbundenen Unternehmen eingesetzt wird. Die Ausführungen in Teil 4 stellen dann speziell auf die Besonderheiten des Finanzmarketing bei verbundenen Unternehmen ab. Als Beispiel für ein in letzter Zeit häufig gewähltes Konzernfinanzierungsinstrument wird in diesem Rahmen die Börseneinführung einer Konzerntochtergesellschaft dargestellt. Die Schlußbetrachtung faßt die Ergebnisse zusammen und versucht einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung des Finanzmarketing bei Unternehmen und verbundenen Unternehmen zu geben.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis
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IV
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Abbildungsverzeichnis
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V
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1.
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Finanzmarketing als Untersuchungsgegenstand
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1
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1.1
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Aufgabenstellung und Gang der Untersuchung
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1
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1.2
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Zum Begriff des Finanzmarketing
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2
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1.3
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Kapitalmarkttheoretische Überlegungen zum Finanzmarketing
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3
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1.3.1
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Kapitalmarktmodelle zur Beschreibung des Marktes
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3
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1.3.2
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Die Bedeutung der Informationsverteilung
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4
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1.4
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Das Finanzmarketing als ein Mittel des Finanzmanagements
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5
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1.4.1
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Die Aufgaben des Finanzmanagements
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5
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1.4.2
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Die Ziele des Finanzmarketing
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6
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1.5
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Grenzen des Finanzmarketing
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8
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2.
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Die Informationsbeschaffung für die Planung des Finanzmarketing
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9
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2.1
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Die Finanzmarktforschung
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9
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2.1.1
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Die Aufgaben der Finanzmarktforschung
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9
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2.1.2
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Die Methoden der Finanzmarktforschung
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10
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2.2
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Die generellen Umweltbedingungen
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11
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2.3
|
Die individuellen Gegebenheiten
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12
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2.4
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Die Teilnehmer im Kapitalmarkt
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13
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2.4.1
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Private Investoren
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13
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2.4.2
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Institutionelle Investoren
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14
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2.4.3
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Übrige Marktteilnehmer
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15
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2.4.3.1
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Wettbewerber
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15
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2.4.3.2
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Multiplikatoren
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16
|
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2.5
|
Informationsselektion im Finanzmarketing
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17
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3.
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Der Einsatz der finanzmarketingpolitischen Instrumente
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17
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3.1
|
Produkt- und Preispolitik
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17
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3.1.1
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Die Wahl der Finanzierungsform
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18
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3.1.2
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Die Gestaltung von Produkt und Preis
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19
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3.1.2.1
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Produktpolitische Elemente
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19
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3.1.2.2
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Preispolitische Elemente
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21
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3.2
|
Die Vertriebspolitik
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23
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3.2.1
|
Die Auswahl der Vertriebswege
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23
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3.2.2
|
Die Entscheidung über die Märkte
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24
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3.3
|
Die Kommunikationspolitik
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25
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3.3.1
|
Inhalte und Regeln für Investor Relations
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25
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3.3.2
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Die Instrumente der Kommunikationspolitik
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26
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3.3.3
|
Die Abstimmung der Kommunikationsinstrumente
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28
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3.4
|
Gestaltungsmöglichkeiten im Finanzmarketingmix
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30
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4.
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Besonderheiten des Finanzmarketing in verbundenen Unternehmen
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31
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4.1
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Der Konzern als typische Organisationsform
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31
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4.2
|
Die Rolle der Muttergesellschaft
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32
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4.2.1
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Konzernfinanzwirtschaft
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32
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4.2.2
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Konzernbanken und Konzernfinanzierungsgesellschaften
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33
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4.2.3
|
Finanzierungseffekte in Konzern
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34
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4.3
|
Die Rolle der Tochtergesellschaft
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36
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4.3.1
|
Grundsätzliche Wirkungen der Börseneinführung
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36
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4.3.2
|
Mögliche Auswirkungen am Kapitalmarkt
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38
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4.4
|
Strategische Entscheidungen zur Realisierung der Finanzmarketingziele
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40
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5.
|
Schlußbetrachtung
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42
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|
ANHANG
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44
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LITERATURVERZEICHNIS
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46
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