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Einleitung:
Gegenstand dieser Arbeit ist die grenzüberschreitende Nutzungsüberlassung immaterieller Wirtschaftsgüter. Konkret geht es dabei um das internationale Lizenzgeschäft. Mit zunehmender Globalisierung nimmt dessen wirtschaftliche Bedeutung auf technischem, wissenschaftlichen aber auch kulturellem Gebiet ständig zu. Ursächlich hierfür ist, daß die im Rahmen einer Lizenzierung erfolgende Überlassung von Fachwissen bzw. der individuellen schöpferischen Leistung für alle Beteiligten Vorteile mit sich bringt. Für den Lizenzgeber ergeben sich u.a. erweiterte Möglichkeiten zur Finanzierung seines Forschungsaufwandes sowie hinsichtlich der Erschließung neuer Märkte. Der Lizenznehmer hingegen partizipiert an den neuesten Forschungsergebnissen ohne eigenen Entwicklungsaufwand. Das spart ihm Kosten, Zeit und Risiko und trägt zur Verbilligung, Beschleunigung und Verbesserung seines Produktionsverfahrens und zur Ausweitung seines Produktionsprogramms bei. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht kann die Lizenzvergabe somit aufgrund der mit ihr einhergehenden Kostenreduzierung des wissenschaftlichen Fortschritts als Motor des Wachstums wirken.
Betrachtet man diese Thematik aus nationaler Sicht, so könnte man zunächst annehmen, daß deutsche Unternehmen aufgrund ihres hohen Technologiestandards überwiegend als Lizenzgeber auftreten müßten. Die Lizenzstatistik hingegen widerlegt diese Vermutung. Danach besteht seit Jahren ein konstant hohes Defizit im Rahmen des Patent- und Lizenzverkehrs mit dem Ausland. Die Ursache hierfür ist u.a. auch in der vergleichsweise schwachen Innovationstätigkeit deutscher Unternehmen zu sehen, während unter Rentabilitätsgesichtspunkten rechtliche und steuerliche Gründe von Bedeutung sein können.
Problemstellung
Vor o.g. Hintergrund sollen in der vorliegenden Arbeit schwerpunktmäßig aus deutscher Sicht die rechtlichen und steuerlichen Probleme, die mit der grenzüberschreitenden Nutzungsüberlassung immaterieller Wirtschaftsgüter einhergehen, zunächst herausgearbeitet und anschließend beurteilt werden. Fragt man nach den Ursachen dieser Probleme, so ist zunächst zu berücksichtigen, daß im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Geschäftsaktivitäten regelmäßig verschiedene nationale Rechtsordnungen berührt werden. Dabei können einzelne Rechtsgebiete auch über die nationalen Grenzen hinaus Rückwirkungen entfalten, zu denken ist hier z.B. an das Kartellrecht, welches auf das Auswirkungsprinzip abstellt. Weiterhin kommt es regelmäßig zu einer Kollision der Steueransprüche der Ansässigkeitsstaaten der jeweiligen Geschäftspartner, hervorgerufen durch die Prinzipien der Wohnsitz- und Quellenbesteuerung. Im Hinblick auf das Lizenzgeschäft ist dies insofern bedeutsam, als hier allein die Besteuerung an der Quelle das Steuergut völlig ausschöpfen kann. Hier ergeben sich Fragen nach der Vermeidung einer doppelten Besteuerung sowie nach einer angemessenen Aufteilung des Steuersubstrats zwischen den beteiligten Staaten. Weitere Fragen stellen sich nach dem Schutz der ins Ausland überlassenen Immaterialgüter. Hier ist das Territorialitätsprinzip des Immaterialgüterrechts in die Überlegungen einzubeziehen. Danach beschränken sich i.d.R. Schutzwirkungen lediglich auf das nationale Gebiet und nicht über die Grenze hinweg
Gang der Untersuchung:
Die Untersuchung verläuft in folgenden Schritten: Zunächst werden die der Problemstellung zugrundeliegenden Begriffe geklärt. Dabei werden auch die für diese Arbeit relevanten Organisationsformen der "Nutzungsüberlassung" vorgestellt, sowie die dafür geeigneten immateriellen Wirtschaftsgüter herausgearbeitet. Daneben wird der Begriff der Lizenz erläutert, sowie eine Abgrenzung der einbezogenen Rechtsgebiete vorgenommen. Im zweiten Abschnitt wird zunächst auf das Wesen des Lizenzvertrags eingegangen. Daran schließt sich eine Erörterung der mit grenzüberschreitender Lizenzierung verbundenen rechtlichen Probleme und ein Zwischenresümee an. Den Schwerpunkt bildet der dritte Teil. Dort wird die Besteuerung des inländischen und unbeschränkt steuerpflichtigen bzw. des ausländischen und beschränkt steuerpflichtigen Lizenzgebers nach dem allgemeinen deutschen Außensteuerrecht abgehandelt und ferner eine Würdigung grenzüberschreitender Lizenzierung nach dem Recht der Doppelbesteuerungsabkommen vorgenommen. Wiederum werden in einem Zwischenergebnis die Probleme zusammengefaßt. Der vierte Abschnitt setzt sich einerseits mit Spezialproblemen hinsichtlich der Zuordnung von Lizenzgegenständen zu einer Betriebsstätte und der "angemessenen" Höhe von zwischen Nahestehenden vereinbarten Lizenzgebühren auseinander. Andererseits sollen auch Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die darauf abzielen, steuerliche Belastungen und Probleme abzumildern. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse beschließt die Arbeit.
Inhaltsverzeichnis:
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Abkürzungsverzeichnis
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V
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1.
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Einleitung
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1
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1.1
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Problemstellung
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1
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1.2
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Aufbau der Arbeit
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2
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1.3
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Abgrenzungen und Begriffs-Kennzeichnungen
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2
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1.3.1
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Grenzüberschreitende Nutzungsüberlassung
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2
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1.3.2
|
Immaterielle Wirtschaftsgüter als Gegenstände einer Nutzungsüberlassung
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4
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1.3.3
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Begriff der Lizenz
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6
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1.3.4
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Relevante Rechtsgebiete
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6
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2.
|
Wesen des Lizenzvertrages und Rechtsprobleme grenzüberschreitender Lizenzierung
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7
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2.1
|
Das Wesen des Lizenzvertrages
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7
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2.1.1
|
Gegenstand des Lizenzvertrages und Vertragstypen
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7
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2.1.2
|
Rechtsgrundlagen und Rechtsnatur des Lizenzvertrages
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8
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2.1.3
|
Pflichten von Lizenzgeber und Lizenznehmer
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9
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2.1.4
|
Dauer des Lizenzvertrages
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10
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2.2
|
Rechtsprobleme grenzüberschreitender Lizenzierung
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10
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2.2.1
|
Genehmigungspflichten
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11
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2.2.2
|
Relevantes Schuldstatut und diesbezügliche Einschränkungen
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11
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2.2.2.1
|
Anwendbares Schuldrecht
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11
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2.2.2.2
|
Einschränkungen des Schuldstatuts durch das Immaterialgüterrecht
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13
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2.2.3.
|
Sanktionsmöglichkeiten der Vertragspartner bei Schutzrechtsverletzungen, unlauterem Wettbewerb und Leistungsstörungen
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14
|
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2.2.4
|
Kartellrechtliche Probleme
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16
|
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2.2.5
|
Formale Fragen
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18
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2.2.6
|
Währungs- und Zahlungsausfallrisiken
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19
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2.2.7
|
Schwierigkeiten aufgrund unterschiedlicher Landessprachen
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20
|
|
2.3
|
Zwischenergebnis
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20
|
|
3.
|
Die Doppelbesteuerungsproblematik im grenzüberschreitenden Lizenzgeschäft
|
21
|
|
3.1
|
Ertragsbesteuerung grenzüberschreitender Lizenzverträge nach dem allgemeinen deutschen Außensteuerrecht
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22
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3.1.1
|
Grundsätzliche Einkunftsqualifizierung von Lizenzeinnahmen gem. § 2 Abs.1 i.V.m. §§ 13 ff. EStG
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22
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3.1.1.1
|
Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem. §15 EStG
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23
|
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3.1.1.2
|
Einkünfte aus selbständiger Arbeit gem. §18 EStG
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24
|
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3.1.1.3
|
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung gem. §21EStG
|
24
|
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3.1.1.4
|
Sonstige Einkünfte gem. §22 EStG
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25
|
|
3.1.2
|
Ertragsbesteuerung von Lizenzgebühren aus dem Ausland bei unbeschränkter Steuerpflicht
|
25
|
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3.1.2.1
|
Steuerliche Besonderheiten, speziell: Problem der doppelten Besteuerung
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26
|
|
3.1.2.2
|
Abgrenzung der ausländischen von den inländischen Einkünften Veranlassungsgrundsätzen
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26
|
|
3.1.2.3
|
Lokalisation ausländischer Lizenzeinkünfte gem. §34d EStG
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27
|
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3.1.2.3.1
|
Lizenzvergabe in das Ausland im Rahmen einer dort belegenen Betriebsstätte bzw. über einen dort tätigen ständigen Vertreter (§34d Nr.2a, 1. Halbsatz EStG)
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27
|
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3.1.2.3.2
|
Lizenzvergabe in das Ausland im Rahmen von Direktgeschäften (§ 34d Nr.3,7,8c EStG)
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29
|
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3.1.2.3.3
|
Lizenzvergabe in das Ausland im Rahmen von Direktgeschäften unter Berücksichtigung einer isolierenden Betrachtungsweise (§ 34d Nr.2a, 2.Halbsatz EStG)
|
29
|
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3.1.2.4
|
Ermittlung der Höhe ausländischer Lizenzeinkünfte
|
30
|
|
3.1.2.4.1
|
Grundsätze
|
30
|
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3.1.2.4.2
|
Besonderheiten bei Betriebsstätten
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31
|
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3.1.2.4.3
|
Besonderheiten im Anwendungsbereich einer isolierenden Betrachtungsweise
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32
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3.1.2.5
|
unilaterale Maßnahmen zur Milderung der Doppelbesteuerung (§§ 34c EStG, 26 KStG) und deren Schwächen
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33
|
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3.1.2.6
|
Ausländische Lizenzeinkünfte und Gewerbeertragsteuer
|
34
|
|
3.1.3
|
Ertragsbesteuerung von Lizenzgebühren bei beschränkter Steuerpflicht
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36
|
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3.1.3.1
|
Zuordnung und Ermittlung der Höhe inländischer Lizenzeinkünfte
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36
|
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3.1.3.1.1
|
Lizenzvergabe in das Inland im Rahmen einer dort unterhaltenen Betriebsstätte bzw. über einen dort bestellten ständigen Vertreter (§49 Abs.1 Nr.2a EStG)
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36
|
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3.1.3.1.2
|
Lizenzvergabe in das Inland im Rahmen vonDirektgeschäften (§49 Abs.1 Nr.3,6,9 EStG)
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37
|
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3.1.3.1.3
|
Lizenzvergabe in das Inland im Rahmen von Direktgeschäften unter Berücksichtigung der isolierenden Betrachtungsweise gem. §49 Abs.2 EStG
|
39
|
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3.1.3.1.4
|
Ermittlung der Höhe inländischer Lizenzeinkünfte
|
40
|
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3.1.3.2
|
Das Besteuerungsverfahren: Veranlagung (§25 EStG) oder Abzugsbesteuerung (§ 50a Abs. 4 EStG)
|
40
|
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3.1.3.3
|
Ertragsbesteuerung von Lizenzgebühren aus Drittländern (§50 Abs.6 i.V.m. §§34c, 34d EStG)
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42
|
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3.1.3.4
|
Lizenzeinkünfte beschränkt Steuerpflichtiger und Gewerbeertragsteuer
|
43
|
|
3.1.4
|
Besteuerung der Einkünfte aus gemischten Verträgen
|
43
|
|
3.2
|
Ertragssteuerliche Besonderheiten grenzüberschreitender Lizenzverträge bei Bestehen eines DBA
|
44
|
|
3.2.1
|
Allgemeine Bedeutung und Grundsätze des DBA-Rechts
|
44
|
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3.2.2
|
Zuordnung von Lizenzgebühren zu den DBA-Verteilungsnormen und Umfang des Besteuerungsrechts der Vertragsstaaten
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45
|
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3.2.2.1
|
Lizenzgebühren im Rahmen von Direktgeschäften (Art.12, 21 OECD-MA bzw. Art.12 UN-MA)
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46
|
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3.2.2.2
|
Lizenzgebühren bei Zurechnung zu einer Betriebsstätte oder festen Einrichtung (Art.7, 14 OECD-MA)
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47
|
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3.2.3
|
Besteuerung im Quellenstaat
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48
|
|
3.2.4
|
Vermeidung der Doppelbesteuerung durch den Ansässigkeitsstaat (Art.23 OECD-MA)
|
49
|
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3.3
|
Zwischenergebnis
|
50
|
|
4.
|
Besondere ertragsteuerliche Probleme und Gestaltungsmöglichkeiten grenzüberschreitender Lizenzverträge
|
51
|
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4.1
|
Internationale Einkünfte- und Vermögenszuordnung bei Betriebsstätten
|
51
|
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4.2
|
Das Verrechnungspreisproblem im grenzüberschreitenden Lizenzgeschäft
|
52
|
|
4.2.1
|
Grundsätze bei international verbundenen Unternehmen
|
53
|
|
4.2.1.1
|
Eignung der Standard-Preismethoden zur Bestimmung des arm´s length - Entgelts
|
53
|
|
4.2.1.2
|
Eignung sonstiger Ansätze zur Bestimmung der Verrechnungspreise
|
55
|
|
4.2.2
|
Besonderheiten bei Betriebsstätten
|
57
|
|
4.2.3
|
Berichtigung des steuerlichen Ergebnisses bei unangemessenen Verrechnungspreisen
|
58
|
|
4.3
|
Gestaltungsmöglichkeiten
|
60
|
|
5.
|
Schlußbetrachtung
|
61
|
|
|
Anhang
|
VIII
|
|
|
Quellenverzeichnis
|
X
|