|
Zusammenfassung:
Für Cooper (vgl. 2002, S. 1) ist das Einführen neuer Produkte ein Krieg am Schlachtfeld der globalen Märkte. Die Waffen sind die Produkte von der Unterhaltungselektronik bis hin zu den Kartoffelchips. Gekämpft wird um höhere Marktanteile, um größere Brocken am zu verteilenden Kuchen und um die Teilhabe an neuen Marktsegmenten. Dabei schicken die Kombattanten des Krieges zunächst ihre Stoßtruppen, die Verkaufs- und Marketingteams, die Werbe- und Public Relations-Experten, in die Schlacht. Ihr Budget ist ungeheuerlich; so geben die Unternehmen in den G5-Staaten pro Tag mehr für die Einführung neuer Produkte am Markt aus, als der gesamte Golfkrieg von 1991 gekostet hat. Neue Produkte bedeuten Überlebens- und Zukunftssicherung für das Unternehmen und Arbeitsplatzsicherung für die Mitarbeiter. Um so verwunderlicher ist es, wie wenig "seriöse" Literatur sich zu diesem Thema im Zusammenhang mit Public Relations finden lässt.
Die Ziele dieser Arbeit:
Das generelle Ziel dieser Arbeit besteht darin dem Leser die Thematik und die theoretischen Grundlagen der Public Relations verbunden mit Markteinführungen näher zu bringen. Dazu ist es wichtig alle mit dem Thema verbundenen Programmbereiche (Produkt, Produktentwicklung, Marketing, Marktkommunikation) zu beschreiben. Im Speziellen liegen die Ziele der Arbeit in der Beschreibung und Darlegung der Methoden der Public Relations sowie auf die Gefahren und Fehler bei Markteinführungen aufmerksam zu machen. Es handelt sich in meiner Diplomarbeit um eine Basisuntersuchung mit Literaturanalyse, wozu auch 33 Experten aus unterschiedlichen Branchen zu ihren Erfahrungen bei Produkteinführungen befragt wurden. Es wurden die Möglichkeiten der Public Relations bei Markteinführungen aufgezeigt und Einflussfaktoren auf die PR-Arbeit ausgemacht.
Die Diplomarbeit ist nach logischen Prinzipien aufgebaut. Es handelt sich dabei um einen deduktiven Handlungsstrang, in welchem ich versucht habe, vom Allgemeinen zum Speziellen zu kommen. Die Arbeit ist in 13 Kapitel gegliedert.
Den Anfang macht Kapitel 1 mit einer kurzen Einleitung und Vorstellung des Themas, der Methoden und Forschungsfragen sowie der Ziele der Arbeit.
Kapitel 2 handelt von Kommunikation und themenrelevanten Kommunikationsmodellen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Konvergenztheorie von Rogers.
Kommunikation ist die Basis aller kommunikationspolitischen Einführungsmaßnahmen, weshalb es ein logischer Schritt war im Kapitel 3 die Theorie der Public Relations abzuhandeln. Dabei stellte ich die unterschiedlichen Definitionsansätze der noch sehr jungen Public-Relations-Wissenschaft sowie die Sichtweisen und Modelle der Öffentlichkeitsarbeit vor. Ich gehe auf die allgemeinen Ziele und Aufgaben der Public Relations ein und stelle mögliche Teilöffentlichkeiten und Instrumente vor. Da es sich bei den Public Relations bei Markteinführungen um einen Teilbereich der Produkt-PR handelt, wird eine mögliche Abgrenzung zur Product Publicity aufgezeigt. Daraufhin stelle ich Instrumente und Grundlagen der Produkt-PR vor und biete eine eigene Definition zu Public Relations bei Markteinführungen an. Den Abschluss des Kapitels bildet die Public-Relations-Konzeption, die verschiedene Schritte eines Public-Relations-Konzepts vorstellt.
Kapitel 4 widmet sich den Begriffen Innovation und Neuheit. Was ist eine Innovation? Ist eine Innovation eine absolute Neuheit oder die Weiterentwicklung von bereits Bekanntem? Welche Innovationsarten gibt es und was sind die Ziele einer Innovation? Wie verläuft der Prozess bis zur Aufnahme von Innovationen und welche Menschen sprechen besonders auf solche an? Löst man diese Fragen, stößt man unweigerlich auf eine andere. Was ist eigentlich neu? Was für ein Individuum neu ist, kann für ein anderes bereits ein "alter Hut" sein. Den Abschluss bildet ein kurzer Ausblick auf Innovationen als Hilfe für die Public-Relations-Arbeit und die Innovationskulturen im Vergleich. Sind die Amerikaner und Japaner innovativer als die Europäer?
Nach den Innovationen und Neuheiten folgt das Kapitel 5, in dem ich die Grundlagen zum Thema Produkt behandle. Was ist ein Produkt? Wie kann man es definieren? Es geht um die verschiedenen Produkttypologien bis hin zum Produktlebenszyklus. Welche Produktstrategien können Unternehmen einschlagen? Was versteht man unter Produktimages und was ist eine Marke? Kapitel 5 gibt Aufschluss über diese Fragen.
Nach den Grundlagen zum Produkt wende ich mich im Kapitel 6 dem Marketing zu. Der Begriff ist zwar in aller Munde, doch nur selten verstehen beide Gesprächspartner dasselbe darunter. Aus diesem Grund ist eine Definitionsklärung angebracht. Anschließenden werde ich die Programmbereiche des Marketings und die verschiedenen Strategien, die ein Unternehmen bei einer Markteinführung einschlagen kann, vorstellen. Den Abschluss bilden die Motive, nach welchen die Konsumenten ein Produkt kaufen.
Kapitel 7 baut auf die Grundlagen von Kapitel 6 auf. Es beschäftigt sich mit dem Prozess der Markteinführung. Welche Schritte sind zu setzten und welche Entscheidungen zu treffen bis das Produkt auf dem Markt eingeführt werden kann? Welche Möglichkeiten haben Unternehmen in Bezug auf das Timing einer Markteinführung? Antworten gibt dieses Kapitel und macht deutlich, dass es sich dabei um einen synchron laufenden Prozess mehrerer Disziplinen handelt.
In Kapitel 8 mache ich den Weg frei für das darauffolgende Schwerpunktkapitel. Es geht um die Marktkommunikation bei Markteinführungen. Dabei stelle ich die Frage nach den geeigneten Marktkommunikationsinstrumenten bei einer Einführung. Welchen Beitrag können Public Relations, Werbung und Verkaufsförderung leisten um dem Produkt zum Erfolg zu verhelfen? Den Abschluss bildet ein Vergleich zwischen Werbung und Public Relations bei Markteinführung.
Kapitel 9 ist der Höhepunkt der vorliegenden Arbeit. Ich werte die Ergebnisse aus den 33 Interviews grafisch aus und ergänze sie mit Kommentaren der Expertinnen und Experten. Ich skizziere Argumentationsschwerpunkte, stelle die Ausgangssituation für die Public Relations bei einer Markteinführung dar und behandle mögliche Einflussfaktoren auf die Public-Relations-Arbeit und branchenspezifischen Besonderheiten der Öffentlichkeitsarbeit. Fragen nach der Verwendung und Empfehlung von PR-Instrumenten bei Markteinführungen, nach den Zielgruppen, der Selbsteinschätzung der PR-Treibenden und zur Wirkungskontrolle der durchgeführten Maßnahmen stehen zur Debatte.
Kapitel 10 dient der Gesamtzusammenfassung der Arbeit. Es bildet ein Resümee aus den gewonnenen Erkenntnissen und verifiziert oder falsifiziert die in der Einleitung aufgezählten Forschungsziele. Zudem finden sich in diesem Kapitel Vorschläge für weitere Studien sowie eine Theoriekritik zu Grunig´s und Hunt's Modellen.
Kapitel 11 beinhaltet das Literaturverzeichnis
Kapitel 12 enthält ein Tabellen- und Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnis.
Im Kapitel 13 finden sich der Werkstattbericht, die Vorstellung der befragten Unternehmen, der Fragebogen sowie das Datenblatt der Auswertung und mein tabellarischer Lebenslauf.
Inhaltsverzeichnis:
|
|
|
Danksagung
|
11
|
|
1.
|
Einleitung
|
12
|
|
1.1
|
Begründung der Themenwahl
|
12
|
|
1.2
|
Die Ziele dieser Arbeit
|
12
|
|
1.3
|
Methode
|
15
|
|
1.4
|
Aufbau der Arbeit
|
19
|
|
2.
|
Kommunikation und Modelle
|
22
|
|
2.1
|
Definition von Kommunikation
|
22
|
|
2.2
|
Eigenschaften des Kommunikationsprozesses
|
24
|
|
2.3
|
Kommunikationsmodelle
|
24
|
|
2.3.1
|
Die Lasswell-Formel
|
25
|
|
2.3.2
|
Das Shannon-und-Weaver-Modell
|
25
|
|
2.3.3
|
Die Konvergenztheorie von Everett M. Rogers
|
27
|
|
2.4
|
Massenkommunikation
|
34
|
|
2.4.1
|
Definition von Massenkommunikation
|
34
|
|
2.4.2
|
Massenkommunikationsmodelle
|
35
|
|
2.5
|
Zusammenfassung
|
40
|
|
3.
|
Public-Relations-Theorie
|
42
|
|
3.1
|
Definitionsansätze von Public Relations
|
43
|
|
3.1.1
|
Marketingorientierte Definitionsansätze
|
43
|
|
3.1.2
|
Primärwissenschaftliche Definitionsansätze
|
44
|
|
3.2
|
Sichtweisen und Modelle der Public Relations
|
48
|
|
3.2.1
|
Organisationstheoretische Sichtweise
|
48
|
|
3.2.2
|
Marketingtheoretische Sichtweise
|
54
|
|
3.2.3
|
Gesellschaftstheoretische Sichtweise
|
54
|
|
3.2.4
|
Public Relations im System der Unternehmenskommunikation
|
55
|
|
3.3
|
Die Teildisziplinen der Public Relations
|
56
|
|
3.4
|
Ziele der Public Relations
|
57
|
|
3.4.1
|
Ausprägungen und Strukturierung von Zielen
|
59
|
|
3.5
|
Die Aufgaben von Public Relations
|
59
|
|
3.5.1
|
Differenzierung der Public-Relations-Aufgaben nach Unternehmenskommunikation und Marktkommunikation
|
60
|
|
3.6
|
Die Public-Relations-Funktionen
|
61
|
|
3.7
|
Anforderungen an den PR-Verantwortlichen
|
61
|
|
3.8
|
Voraussetzungen für erfolgreiche Public Relations Arbeit
|
62
|
|
3.8.1
|
Systematische Planung und Problemorientiertheit
|
62
|
|
3.8.2
|
Offene und dialogorientierte Umsetzung
|
63
|
|
3.8.3
|
Aktive Vorgehensweise
|
63
|
|
3.8.4
|
Glaubwürdig, richtig und verständliche Kommunikation
|
63
|
|
3.8.5
|
Konsequenter Inhalt der Botschaft
|
63
|
|
3.8.6
|
Kontinuierlich, langfristig und rechtzeitig
|
64
|
|
3.9
|
Vorgehensweise bei der Public-Relations-Arbeit
|
64
|
|
3.10
|
Teilöffentlichkeiten, Zielgruppen und Bezugsgruppen der Public Relations
|
65
|
|
3.10.1
|
Die Verkettungen zwischen Teilöffentlichkeiten und Organisation
|
65
|
|
3.10.2
|
Die vier Typen von Teilöffentlichkeiten
|
66
|
|
3.11
|
Public-Relations-Instrumente
|
69
|
|
3.11.1
|
Interne Public-Relations-Instrumente
|
69
|
|
3.11.2
|
Externe Public-Relations-Instrumente
|
71
|
|
3.12
|
Produkt-PR
|
72
|
|
3.12.1
|
Definition von Produkt-PR
|
72
|
|
3.12.2
|
Definition von Product Publicity
|
74
|
|
3.12.3
|
Produkt-PR versus Product-Publicity
|
77
|
|
3.12.4
|
Produkt-PR als Teil von Public Relations
|
77
|
|
3.12.5
|
Public Relations bei Markteinführungen als Teil von Produkt-PR
|
78
|
|
3.12.6
|
Grundlagen und Ziele für die Produkt-PR
|
78
|
|
3.12.7
|
Die fünf Regeln der Produkt-PR
|
80
|
|
3.12.8
|
Kommunikationsinstrumente der Produkt-PR
|
81
|
|
3.13
|
Public-Relations-Konzeption
|
85
|
|
3.13.1
|
Die Situationsanalyse
|
86
|
|
3.13.2
|
Die Zielbestimmung
|
86
|
|
3.13.3
|
Zielgruppen
|
87
|
|
3.13.4
|
Die Botschaft
|
87
|
|
3.13.5
|
Die Strategie
|
88
|
|
3.13.6
|
Budget-, Zeit-, Personal- und Maßnahmenplanung
|
88
|
|
3.13.7
|
Die Umsetzung
|
89
|
|
3.13.8
|
Die Qualitätsmessung / Evaluierung
|
89
|
|
3.15
|
Zusammenfassung
|
93
|
|
4.
|
Innovationen und Neuheiten
|
95
|
|
4.1
|
Definition von Innovation
|
95
|
|
4.1.1
|
Definition von Marktinnovation
|
98
|
|
4.1.2
|
Definition von Produktinnovation
|
98
|
|
4.1.3
|
Differenzierung zwischen Produkt- und Marktinnovation
|
101
|
|
4.2
|
Der Wandel des Innovationsverständnisses
|
101
|
|
4.3
|
Innovationsarten
|
102
|
|
4.3.1
|
Differenzierung nach den wirtschaftlichen Innovationsprozessen
|
102
|
|
4.3.2
|
Differenzierung der Innovation nach Aufwand und Risiko für das Unternehmen
|
103
|
|
4.3.3
|
Innovationstypenansatz nach Gobeli/Brown
|
103
|
|
4.3.4
|
Differenzierung der Innovation nach dem Neuheitsgrad
|
104
|
|
4.3.5
|
Differenzierung von Innovationen nach deren Auswirkungen für Hersteller und Abnehmer
|
105
|
|
4.4
|
Innovationsziele
|
105
|
|
4.5
|
Der Innovationsentscheidungsprozess
|
107
|
|
4.5.1
|
Die Wissensphase
|
108
|
|
4.5.2
|
Die Überzeugungsphase
|
108
|
|
4.5.3
|
Die Entscheidungsphase
|
109
|
|
4.5.4
|
Die Implementierungsphase
|
109
|
|
4.5.5
|
Die Bestätigungsphase
|
109
|
|
4.5.6
|
Wahl der Kommunikationskanäle bezogen auf die fünf Phasen
|
110
|
|
4.6
|
Die Adopter (Übernehmer)-Kategorien
|
110
|
|
4.6.1
|
Die Innovatoren [Innovators]
|
111
|
|
4.6.2
|
Frühe Übernehmer [Early Adopters]
|
111
|
|
4.6.3
|
Frühe Mehrheit [Early Majority]
|
112
|
|
4.6.4
|
Späte Mehrheit [Late Majority]
|
112
|
|
4.6.5
|
Nachzügler [Laggards]
|
112
|
|
4.6.6
|
Zielgruppen bei Markteinführungen in Bezug auf die Adoptergruppen
|
113
|
|
4.7
|
Die Innovation als Hilfe für die Public-Relations-Arbeit?
|
113
|
|
4.8
|
Innovationskulturen im Vergleich. Europa versus USA und Japan
|
115
|
|
4.9
|
Neuheiten
|
116
|
|
4.9.1
|
Dimensionen von neu
|
117
|
|
4.10
|
Zusammenfassung
|
119
|
|
5.
|
Grundlagen zum Thema Produkt
|
122
|
|
5.1
|
Definition von Produkt
|
122
|
|
5.2
|
Gründe für neue Produkte
|
123
|
|
5.2.1
|
Besonderheit der Produktwiedereinführung
|
124
|
|
5.3
|
Erfolg durch neue Produkte?
|
126
|
|
5.3.1
|
Heimischer Markt versus Weltmarkt
|
128
|
|
5.4
|
Die Produktebenen
|
129
|
|
5.5
|
Der Wert eines Produkts für den Kunden
|
130
|
|
5.6
|
Marktanteils- und Marktwachstumsressourcen für ein Produkt
|
131
|
|
5.6.1
|
Die Stars
|
132
|
|
5.6.2
|
Die Milchkühe / Cash cows
|
132
|
|
5.6.3
|
Das Fragezeichen / Problem Child
|
132
|
|
5.6.4
|
Die armen Hunde / Dogs
|
133
|
|
5.7
|
Produktlebenszyklus
|
133
|
|
5.7.1
|
Einführungsphase
|
134
|
|
5.7.2
|
Wachstumsphase
|
134
|
|
5.7.3
|
Reifephase
|
134
|
|
5.7.4
|
Sättigungsphase
|
135
|
|
5.7.5
|
Rückgangsphase
|
135
|
|
5.8
|
Produktpositionierung
|
135
|
|
5.9
|
(Produkt-) Image
|
137
|
|
5.9.1
|
Definition von (Produkt-) Image
|
137
|
|
5.9.2
|
Imagekomponenten
|
138
|
|
5.9.3
|
Charakteristika von Images
|
139
|
|
5.10
|
(Produkt-) Marke
|
139
|
|
5.10.1
|
Definition von Marke
|
140
|
|
5.10.2
|
Eigenschaften von Marken
|
141
|
|
5.10.3
|
Markenidentität
|
142
|
|
5.10.4
|
Produktmarken versus Unternehmensmarken
|
143
|
|
5.10.5
|
Public Relations und Marken
|
144
|
|
5.11
|
Zusammenfassung
|
148
|
|
6.
|
Marketing
|
150
|
|
6.1
|
Definition von Marketing
|
150
|
|
6.2
|
Marketinginterpretation im Wandel der Zeit
|
153
|
|
6.3
|
Auffassungsunterschiede von Marketing
|
154
|
|
6.4
|
Ziele des Marketing
|
155
|
|
6.5
|
Prämarketing
|
157
|
|
6.5.1
|
Die Prämarketingziele
|
158
|
|
6.5.2
|
Die Instrumente des Prämarketing
|
158
|
|
6.6
|
Marketing-Mix
|
163
|
|
6.6.1
|
Produktpolitik
|
164
|
|
6.6.2
|
Kontrahierungspolitik
|
166
|
|
6.6.3
|
Distributionspolitik
|
167
|
|
6.6.4
|
Kommunikationspolitik
|
167
|
|
6.7
|
Kommunikationspolitik
|
168
|
|
6.7.1
|
Definition von Marktkommunikation
|
169
|
|
6.7.2
|
Push- versus Pull-Strategie
|
172
|
|
6.7.3
|
Kommunikationsinstrumente der Marketingkommunikation
|
173
|
|
6.7.4
|
Der Regelkreis der Marktkommunikation
|
184
|
|
6.8
|
Strategieoptionen bei der Markteinführung
|
185
|
|
6.8.1
|
Wann? - Der richtige Zeitpunkt
|
185
|
|
6.8.2
|
Wo? - Die geografische Komponente
|
185
|
|
6.8.3
|
An wen? / Wer? - Zielkundenkomponente
|
186
|
|
6.8.4
|
Wie? - Der Handlungsablauf
|
186
|
|
6.9
|
Die Käufermotive
|
198
|
|
6.10
|
Zusammenfassung
|
199
|
|
7.
|
Prozess der Markteinführung
|
201
|
|
7.1
|
Das Timing bei der Markteinführung
|
201
|
|
7.1.1
|
Einflussfaktoren auf das Timing
|
202
|
|
7.1.2
|
Die Timingstrategien
|
205
|
|
7.2
|
Bestimmung einer Teilzielgruppe für die Einführungsaktionen
|
209
|
|
7.3
|
Festlegung der Einführungsperiode
|
210
|
|
7.4
|
Bekanntmachung der Idee
|
210
|
|
7.5
|
Identifizierung der Meinungsbildner
|
211
|
|
7.6
|
Zusammenarbeit mit Referenzanwendern
|
211
|
|
7.7
|
Erzielung von Aufmerksamkeit und Bedarfserweckung
|
211
|
|
7.8
|
Herausstellen des relativen Vorteils
|
212
|
|
7.9
|
Abbau von Vorurteilen
|
212
|
|
7.10
|
Minderung des Kaufrisikos
|
213
|
|
7.11
|
Festlegung von Sonderkonditionen für die Einführungsperiode
|
214
|
|
7.12
|
Unterstützung bei der Investitionsfinanzierung
|
214
|
|
7.13
|
Unterstützung des Anwenders bei der Implementierung
|
214
|
|
7.14
|
Gewinnung und Einweisung des Handels
|
214
|
|
7.15
|
Einweisung, Unterstützung und Motivierung des Vertriebs
|
215
|
|
7.16
|
Stimulierung der interpersonellen Kommunikation
|
215
|
|
7.17
|
Förderung der Demonstrierbarkeit
|
216
|
|
7.18
|
Differenzierung der Kommunikationsmassnahmen nach dem Diffusionsprozess
|
216
|
|
7.19
|
Beobachtung und Analyse der Marketingmaßnahmen
|
216
|
|
7.20
|
Einsatz der Public Relations bezogen auf die 19 Einführungsphasen
|
217
|
|
7.21
|
Erfolgskontrolle bei der Markteinführung
|
218
|
|
7.22
|
Zusammenfassung
|
219
|
|
8.
|
Marktkommunikation bei Markteinführungen
|
220
|
|
8.1
|
Informationsquellen für den Entscheidungsprozess beim Konsumenten
|
222
|
|
8.2
|
Die Kommunikationsinstrumente
|
223
|
|
8.2.1
|
Die Werbung
|
225
|
|
8.2.2
|
Public Relations
|
226
|
|
8.2.3
|
Verkaufsförderung
|
227
|
|
8.2.4
|
Messepräsentation
|
228
|
|
8.3
|
Aufgaben und Ziele der Marktkommunikation in Bezug auf den Produktlebenszyklus
|
231
|
|
8.3.1
|
Auswahl der Kommunikationsinstrumente in Bezug auf denProduktlebenszyklus
|
233
|
|
8.4
|
Einsatz der Kommunikationsinstrumente in Bezug auf die AIDA-Formel
|
234
|
|
8.5
|
Besonderheiten bei der Einführung von Dienstleistungen
|
234
|
|
8.6
|
Besonderheiten bei internationalen Einführungen
|
235
|
|
8.7
|
Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Public Relations und Werbung
|
236
|
|
8.7.1
|
Die unterschiedlichen Ziele
|
237
|
|
8.7.2
|
Die verschiedenen Zielgruppen
|
237
|
|
8.7.3
|
Die unterschiedliche Wirkungsdauer
|
238
|
|
8.7.4
|
Die unterschiedliche Argumentation und deren Inhalte
|
238
|
|
8.7.5
|
Die unterschiedliche Evaluierung
|
239
|
|
8.7.6
|
Public Relations versus Werbung bei Markteinführungen
|
239
|
|
8.8
|
Zusammenfassung
|
247
|
|
9.
|
Public Relations bei Markteinführungen
|
249
|
|
9.1
|
Definition von Produktneueinführung
|
250
|
|
9.2
|
Definition von Produkteinführung
|
251
|
|
9.3
|
Definition von Produktwiedereinführung
|
251
|
|
9.3.1
|
Idente Produktwiedereinführung
|
252
|
|
9.3.2
|
Divergierende Produktwiedereinführung
|
252
|
|
9.4
|
Forschungsmethoden
|
252
|
|
9.5
|
Argumentationsschwerpunkte bei der Markteinführung
|
255
|
|
9.5.1
|
Rationelle und technische Leistungsargumente
|
255
|
|
9.5.2
|
Serviceargumente
|
256
|
|
9.5.3
|
Wirkungsvolle Umfeldargumente
|
256
|
|
9.5.4
|
Nutzenargumente
|
256
|
|
9.6
|
Anforderungen an die Einführungsinformationen
|
257
|
|
9.7
|
Ausgangssituation für die Public Relations bei einer Markteinführung
|
260
|
|
9.7.1
|
Aufnahme vom Markt gefordert
|
261
|
|
9.7.2
|
Markt verhält sich neutral
|
261
|
|
9.7.3
|
Aufnahme wird vom Markt abgelehnt
|
261
|
|
9.7.4
|
Fallbeispiel Microsoft
|
261
|
|
9.8
|
Einflussfaktoren auf die Public Relations bei Markteinführungen
|
262
|
|
9.8.1
|
Eigenschaft und Beschaffenheit des Produkts
|
262
|
|
9.8.2
|
Stufen im Produktlebenszyklus
|
263
|
|
9.8.3
|
Charakteristiken im Zielmarkt
|
263
|
|
9.8.4
|
Art der Kaufentscheidung
|
263
|
|
9.8.5
|
Verfügbare Finanzmittel
|
264
|
|
9.8.6
|
Push versus Pull Strategie
|
264
|
|
9.8.7
|
Rechtliche Einschränkungen
|
265
|
|
9.8.8
|
Die Mitbewerber
|
266
|
|
9.8.9
|
Kritische Journalisten / Öffentlichkeit
|
266
|
|
9.8.10
|
Gesellschaftlich (politische) Geschehnisse
|
268
|
|
9.8.11
|
Frühzeitiger Markteintritt auf beschränktem Raum
|
269
|
|
9.9
|
Branchen- und unternehmensspezifische Besonderheiten der Public Relations
|
274
|
|
9.9.1
|
Sportartikelbranche / Puma
|
274
|
|
9.9.2
|
Automobilbranche / DaimlerChrysler
|
275
|
|
9.9.3
|
Palfinger AG
|
275
|
|
9.9.4
|
Pharmabranche / Pfizer
|
276
|
|
9.9.5
|
Tabakindustrie / Austria Tabak
|
277
|
|
9.9.6
|
Finanzdienstleistungsbranche / Raiffeisenverband Salzburg
|
278
|
|
9.9.7
|
Film- / Verlagsbranche - ColumbiaTristar; Residenz Verlag Salzburg
|
279
|
|
9.9.8
|
NGOs / NPOs - Ärzte ohne Grenzen; Caritas
|
280
|
|
9.9.9
|
Vorteile durch Grösse und Ansehen des Unternehmens
|
281
|
|
9.10
|
Issues-Management bei Markteinführungen
|
282
|
|
9.10.1
|
Soziales Engagement
|
282
|
|
9.10.2
|
Sicherheit
|
284
|
|
9.10.3
|
Gesundheit
|
285
|
|
9.10.4
|
Themen rund um das Produkt
|
285
|
|
9.10.5
|
Kooperationen zur Themenforcierung
|
286
|
|
9.11
|
Timing der Public Relations bei Markteinführungen
|
288
|
|
9.12
|
Zielgruppen bei der Markteinführung
|
293
|
|
9.12.1
|
Unterschiedliche Ansprache der Zielgruppen nach 'Bussines-to-Business' und 'Business-to-Customer'-Aspekten
|
296
|
|
9.13
|
Instrumente und Maßnahmen bei der Markteinführung
|
297
|
|
9.13.1
|
Interne Public-Relations-Instrumente
|
297
|
|
9.13.2
|
Spezielle externe Public-Relations-Instrumente
|
299
|
|
9.13.3
|
Einsatz externer Public-Relations-Instrumente bei Markteinführungen
|
309
|
|
9.13.4
|
Empfehlenswerte Instrumente und Massnahmen bei Markteinführungen
|
311
|
|
9.14
|
Produktbezogene Aspekte bei der Markteinführung
|
315
|
|
9.14.1
|
Produktneueinführung - Produkteinführung - Produktwiedereinführung ein PR-Mehraufwand?
|
318
|
|
9.15
|
Das interne Umfeld und Selbstverständnis der Public-Relations-Treibenden
|
324
|
|
9.15.1
|
Das Mitspracherecht bei den Markteinführungen
|
324
|
|
9.15.2
|
Eigenständigkeit der Public-Relations-Treibenden von der Hauptzentrale
|
326
|
|
9.15.3
|
Zuständigkeit für die PR-Betreuung der Markteinführung
|
327
|
|
9.15.4
|
Externe kommunikationspolitische Hilfe bei der Markteinführung
|
328
|
|
9.15.5
|
Der Public-Relations-Anteil am Gesamtbudget
|
329
|
|
9.15.6
|
Der Prozentsatz der Public Relations bei der Markteinführung
|
330
|
|
9.15.7
|
Der prozentuelle Anteil der Public Relations am Erfolg
|
331
|
|
9.15.8
|
Nutzung des Public-Relations-Potenzials im Unternehmen
|
333
|
|
9.15.9
|
Erfolg der Markteinführungen der befragten Unternehmen
|
334
|
|
9.16
|
Erfolgskontrolle
|
336
|
|
9.17
|
Gedanken der Gesprächspartner zum Thema
|
340
|
|
9.17.1
|
Public Relations gehen den Weg über die Kreativität
|
340
|
|
9.17.2
|
Die falsch verstandenen Public Relations
|
340
|
|
9.17.3
|
Die hohe Kunst der Public Relations
|
341
|
|
9.18
|
Zusammenfassung
|
342
|
|
10.
|
Gesamtzusammenfassung, Resumee und Theoriekritik
|
345
|
|
10.1
|
Empfehlungen für weitere Studien
|
358
|
|
10.2
|
Theoriekritik
|
360
|
|
11.
|
Literaturverzeichnis
|
365
|
|
12.
|
Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnis
|
381
|
|
12.1
|
Abbildungsverzeichnis
|
381
|
|
12.2
|
Tabellenverzeichnis
|
383
|
|
12.3
|
Abkürzungsverzeichnis
|
384
|
|
13.
|
Anhang
|
385
|
|
13.1
|
Inhaltsübersicht
|
385
|
|
13.2
|
Werkstattbericht
|
385
|
|
13.3
|
Vorstellung der befragten Unternehmen
|
386
|
|
13.4
|
Fragebogen
|
397
|
|
13.5
|
Datenblatt der Auswertung
|
404
|
|
13.6
|
Lebenslauf
|
412
|