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Einleitung:
Werbung ist mittlerweile als Bestandteil des täglichen Lebens nicht mehr wegzudenken. Unternehmen investieren jährlich rund 30 Mrd. EUR in die werbetreibende Wirtschaft, was einem nicht unwesentlichen Anteil am Bruttoinlandsprodukt von 1,4 Prozent entspricht.
Heutzutage sind Produkte ausgereift und Innovationen selten. Die geringen Qualitätsunterschiede führen nicht nur zu austauschbaren Produkten, sondern häufig auch zu austauschbaren Informationen in der Werbung. Durch emotionale Werbung und den Aufbau von Erlebniswelten wird heutzutage versucht, sich im Wettbewerb zu differenzieren. Vor dem Hintergrund gesättigter Märkte ist Werbung der wesentliche Marketing-Mix-Faktor zur Differenzierung.
Neben den veränderten Informations- und Kommunikationsbedingungen muss Werbung als Teil der Alltagskultur sensibel sein für jegliche gesellschaftliche Veränderungen.1 Die demographische Entwicklung in Deutschland führt dazu, dass im Jahr 2030 bereits jeder dritte Konsument älter als 60 Jahre ist.2 Effizientes Werben bedeutet in diesem Zusammenhang neue Märkte rechtzeitig zu erkennen, zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Produkten, aber vor allem mit der richtigen Kommunikationspolitik zu bewerben.
Aus der demographischen Veränderung ergeben sich Chancen für Unternehmen, da die Wahrscheinlichkeit, dass die wachsende Anzahl älterer Konsumenten mit Werbung in Kontakt kommt, sehr hoch ist. Sie sind intensive Medienkonsumenten, verfügen über die meiste Freizeit und höchste Kaufkraft in Deutschland.
Doch Umfragen bestätigen eine Dominanz der Jugend in der Werbung, die der demographischen und wirtschaftlichen Realität widerspricht.3 Für die Zielgruppe Best-Ager Geld auszugeben halten viele Werbetreibende für reine Verschwendung. Dies spiegelt sich nicht nur in einer erheblichen Unterrepräsentation wider, sondern auch in deren unrealistischer Stereotypenbildung. Zu den Ursachen zählen mangelnde Erfahrung mit den Best-Agern und die Befürchtung, die Marke bzw. das Produkt könne mit einer Ansprache dieser Zielgruppe ebenfalls älter und somit weniger attraktiv werden. Ein weiterer Grund ist der Generationenkonflikt, da sich die jüngeren Werbegestalter nur schwer in die Gefühls-, Bedürfnis- und Erlebniswelt der Älteren hineinversetzen oder sich gar mit ihnen identifizieren können. Ihnen fehlt häufig die Lust und Sensibilität, sich mit Best-Agern auseinander zu setzen.
Inhaltsverzeichnis:
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Abbildungsverzeichnis
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III
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Tabellenverzeichnis
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III
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Abkürzungsverzeichnis
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IV
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1.
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EINLEITUNG
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1
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1.1
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Problemstellung und Zielsetzung
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2
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1.2
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Aufbau der Arbeit
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2
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2.
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WERBUNG
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4
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2.1
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Definition und Abgrenzung
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4
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2.2
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Ziele
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6
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2.3
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Bedingungen der Werbung
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8
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2.4
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Kommunikationsprozess
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10
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2.5
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Werbewirkung und Wirkungsmodelle
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11
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2.5.1
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Voraussetzungen der Werbewirkung
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12
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2.5.2
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AIDA-Formel
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12
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2.5.3
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S-O-R-Modell
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13
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2.6
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Mediaselektion
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14
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3.
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GESTALTUNG DER KOMMUNIKATIVEN BOTSCHAFT
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15
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3.1
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Psychologische Aspekte für die Botschaftsgestaltung
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16
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3.1.1
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Wahrnehmung
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16
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3.1.2
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Lernen und Gedächtnis
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16
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3.1.3
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Aktivierung und Aufmerksamkeit
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18
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3.1.4
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Involvement
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19
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3.2
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Werbestrategische Aspekte
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21
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3.2.1
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Gestaltungsvariablen
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21
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3.2.2
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Emotionale und Informative Werbung
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23
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3.3
|
Bedeutung der Zielgruppendefinition für die Botschaft
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24
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4.
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MARKTSEGMETIERUNG DER ZIELGRUPPE BEST-AGER
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25
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4.1
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Definition Best-Ager
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25
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4.2
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Arten der Segmentierung des Marktes
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26
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4.2.1
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Segmentierung nach dem chronologischen Alter
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26
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4.2.2
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Segmentierung nach dem nicht-chronologischen Alter
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27
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4.3
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Drei Kernsegmente: Master Consumer, Maintainer, Simplifier
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27
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5.
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BEDEUTUNG DES BEST-AGER MARKTES
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29
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5.1
|
Ursachen der demographischen Alterung
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29
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5.2
|
Kaufkraft
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31
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5.3
|
Qualitätsbewusstsein, Preissensibilität und Markentreue
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31
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5.4
|
Bildungsniveau
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32
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5.5
|
Freizeitverhalten
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33
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5.6
|
Wertewandel
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34
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6.
|
WERBERELEVANTE MERKMALE DER BEST-AGER
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35
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6.1
|
Altersbedingte physische Veränderungen
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36
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6.1.1
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Visuelles System
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36
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6.1.2
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Auditives System
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37
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6.1.3
|
Bewegungsapparat
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37
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6.1.4
|
Erkenntnisse für die formale Anzeigenwerbegestaltung
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38
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6.2
|
Veränderung der psychologischen und mentalen Fähigkeiten
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38
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6.2.1
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Aktivierende Prozesse
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38
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6.2.2
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Kognitive Prozesse
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40
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6.2.3
|
Erkenntnisse für Kommunikation und Werbegestaltung
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42
|
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6.3
|
Medienverhalten und Einstellung der Best-Ager zur Werbung
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43
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7.
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ANFORDERUNGEN AN WERBUNG FÜR BEST-AGER
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46
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7.1
|
Checkliste zur Gestaltung der Werbebotschaft
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46
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7.1.1
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Layout
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46
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7.1.2
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Bilder
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47
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7.1.3
|
Headline
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47
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7.1.4
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Text
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48
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7.1.5
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Markenlogo
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48
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7.2
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Kommunikationsstrategien
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49
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7.3
|
Seniorenmarketing vs. Intergeneratives Marketing
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50
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7.4
|
Typen der Altersdarstellungen
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51
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8.
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BEWERTUNG DER ANZEIGENWERBUNG FÜR BEST-AGER
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53
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8.1
|
Bewertungskriterien
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53
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8.2
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Anzeige 1: Nivea Vital
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55
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8.3
|
Anzeigen II: A-Rosa
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60
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8.4
|
Anzeigen III: Bertolli
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62
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8.5
|
Anzeige IV: Lifta
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63
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8.6
|
Anzeigen V: Hörgeräte
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65
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8.7
|
Anzeigen VI: Diesel, Switch und Puma
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66
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9.
|
ZUSAMMENFASSENDE DISKUSSION UND AUSBLICK
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68
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|
Anhangverzeichnis
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71
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|
Quellenverzeichnis
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87
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