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Zusammenfassung:
In der heutigen Zeit ist der Handlungsspielraum einer Unternehmung durch schnelle Veränderungen auf den verschiedenen Märkten gekennzeichnet. In allen Unternehmensbereichen ist eine zielorientierte Vorausschau, flexibles Handeln und eine andauernde, konsequente und systematische Überwachung insbesondere des Tagesgeschehens erforderlich. Ein Unternehmen muss der Lage sein, seine innerbetrieblichen Stärken und Schwächen genau analysieren zu können, um die Gründe für mögliche Leistungsdefizite zu erkennen sowie ungenutzte Potentiale aufzudecken und zur Verbesserung seiner betrieblichen Produktivität nutzbar zu machen.
Hierzu verfügen alle größeren Unternehmen heute über mehr oder weniger ausgeprägte operative Systeme. Mit diesen steuern sie die Geschäftsprozesse in den Kernbereichen des Unternehmens, z.B. den Instandhaltungsprozess und natürlich auch die unterstützenden Prozesse, wie z.B. das Controlling. Dazu werden meist ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning), wie z.B. SAP, verwendet.
Gerade Großunternehmen haben oft das Problem, mit einer Überfülle an Daten zurechtkommen zu müssen, ohne den Blick für das Wesentliche zu verlieren. Die Fülle von oft unqualifizierten, unvollständigen, nicht aktuellen und nicht standardisierten Daten bewirkt, verstärkt durch unübersichtliche Darstellungen und Reportings, dass logische Zusammenhänge verloren gehen und das Erkennen von Schwachstellen erschwert wird.
Im Rahmen der D-Check-Initiative des Lufthansa-Konzerns - an der sich die Lufthansa CityLine mit den D-Check-Projekten "Be Excellent", "Challenge 2000+" und "Jonas" beteiligt hat - wurden alle Bereiche und besonders die Hauptprozesse des Unternehmens einer eingehenden Prüfung unterzogen. Als Ergebnis dieser Prüfung wurde für die Bereiche Instandhaltung, Materialwirtschaft und kaufmännische Verwaltung das Projekt "Jonas" (Join Our New Application System) ins Leben gerufen.
Im Rahmen dieses Projekts wurden alle wesentlichen Prozesse und Funktionen der genannten Bereiche überarbeitet. Mit dieser Optimierung sind eine ganze Reihe von Maßnahmen verbunden, die das Unternehmen fit für die Zukunft machen sollen. Dazu zählen vor allem die Verbesserung der Transparenz und die Optimierung der Prozesse. Ziel ist es, die Flexibilität des Unternehmens zu erhöhen und damit seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Verbunden mit diesem Reengineering soll eine neue Software eingeführt werden. SAP R/3 A&D ist eine integrierte Standardsoftware, die es erlaubt, die Bereiche Instandhaltung, Materialwirtschaft und kaufmännische Verwaltung zu verbinden und optimal zu unterstützen. Die Entscheidung für SAP R/3 A&D war auch eine Entscheidung für die Standardisierung und Normierung der Prozesse, um somit den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Gleichzeitig wird die Systemlandschaft der Lufthansa CityLine vereinfacht und die Vereinheitlichung der EDV-Umgebung ein gutes Stück vorangebracht. Mit Einführung dieser neuen Software SAP R/3 A&D besteht zusätzlich die Möglichkeit, sich Gedanken über neue oder heute nur ansatzweise realisierbare Ziele und deren Umsetzung zu machen.
Ziel dieser Arbeit ist, es aufzuzeigen, welche Daten zur transparenteren und detaillierteren Gestaltung bestimmter Prozesse erforderlich sind und wie sie zu diesem Zweck erfaßt und weiterverarbeitet werden müssen. Dies geschieht vor dem Hintergrund und am Beispiel einer Verbesserung der Steuerung der technischen Instandhaltung der Lufthansa CityLine mit Hilfe eines genaueren, detaillierteren und transparenteren Controllingsystems.
Hierzu werden zunächst mögliche Ziele aufgezeigt, welche mit Einführung von SAP R/3 A&D realisiert werden sollen, da sie mit Hinblick auf die Zukunft der Lufthansa CityLine immer wichtiger werden. Weiterhin soll aufgezeigt werden, welche Daten dafür benötigt werden, welche Daten aus heutiger Sicht fehlen, aber mit Einführung der neuen Software SAP R/3 A&D erfasst werden könnten und in welcher Form diese Daten vorliegen müssen. Anschließend werden Konzepte erarbeitet und erläutert, die unter Einbezug der erfassten Daten zu einer Zielerreichung führen könnten. Weiterhin werden Vorschläge aufgeführt, wie man zu einer detaillierteren und transparenteren Steuerung des technischen Bereichs kommen könnte.
Inhaltsverzeichnis:
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Vorwort
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II
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Abbildungsverzeichnis
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VII
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Tabellenverzeichnis
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VII
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Abkürzungsverzeichnis
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VIII
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1.
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Einleitung
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1
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1.1
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Hintergrund der vorliegenden Arbeit
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1
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1.2
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Zielsetzung der vorliegenden Arbeit
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2
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2.
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Definitionen und Begriffsabgrenzungen
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4
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2.1
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Darstellung des Unternehmens 'Lufthansa CityLine'
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4
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2.1.2
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Geschichtliche Entwicklung
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4
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2.2.2
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Organisation und Struktur
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7
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2.2
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Software-System SAP
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9
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2.2.1
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Geschichtliche Entwicklung
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9
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2.2.2
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SAP bei der Lufthansa CityLine
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11
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2.2.3
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Branchenlösung Aerospace & Defense
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12
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2.3
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Datenmanagement
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13
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2.4
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Controlling
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14
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2.4.1
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Operatives Controlling
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15
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2.4.2
|
Controllingstruktur bei der Lufthansa CityLine
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16
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3.
|
Zielsetzung des operativen Controllings
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17
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3.1
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Allgemeine Anforderungen an Ziele
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17
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3.2
|
Anforderungen aus Sicht der Lufthansa CityLine
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18
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3.3
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Zielkatalog
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19
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3.3.1
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Transparente Aufstellung der Kosten
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19
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3.3.2
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Detaillierte Planbarkeit der Kosten
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21
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3.3.3
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Genauere Budgeterstellung und deren Überprüfung
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21
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3.3.4
|
Produktivitätssteigerung des technischen Personals
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22
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3.3.5
|
Detaillierte Abrechnung von Dienstleistungen
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23
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3.3.6
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Genauere und transparentere Kostenaufstellung "C-Check"
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24
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3.3.7
|
Genauere und transparentere Verteilung der Gemeinkosten
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25
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3.3.8
|
Beherrschung der Größe "Zeit" als Wettbewerbsfaktor
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25
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3.3.9
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Höhere Flexibilität
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26
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3.3.10
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Verbessertes Berichtswesen
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26
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4.
|
Auflistung notwendiger Daten zur Zielerreichung
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28
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4.1
|
Der Zusammenhang des Begriffs "Daten" mit "Information" und "Wissen"
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28
|
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4.2
|
Allgemeine Anforderung an Daten
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30
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4.3
|
Anforderung aus Sicht der Lufthansa CityLine
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31
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4.4
|
Materialdaten
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32
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4.4.1
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Definition "Ersatzteil"
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33
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4.4.2
|
Materialzustandsdaten und Materialaktionsdaten
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34
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4.4.3
|
Materialdaten der Lufthansa CityLine
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36
|
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4.4.4
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Serialnummer eines Ersatzteils
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39
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4.4.5
|
Materialklassifizierung
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41
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4.4.6
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Materialkosten
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42
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4.5
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Werkzeugdaten
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43
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4.6
|
Arbeitsleistung
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44
|
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4.7
|
Instandhaltungsdaten
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47
|
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4.8
|
Personalkapazitätsdaten
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51
|
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4.9
|
Flugdaten
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52
|
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4.10
|
Flugzeugdaten
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53
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4.11
|
Gemeinkosten
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54
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4.12
|
Kundendaten
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60
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5.
|
Konzepte zur Zielerreichung
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62
|
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5.1
|
Kostenrechnung mit Bezug auf die Lufthansa CityLine
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63
|
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5.2
|
Kostenart und Kostenartenrechnung
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65
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5.2.1
|
Ist - Zustand bei Lufthansa CityLine
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67
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5.2.2
|
Soll - Zustand bei der Lufthansa CityLine
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67
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5.3
|
Kostenträger und Kostenträgerrechnung
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68
|
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5.3.1
|
Ist - Zustand bei Lufthansa CityLine
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69
|
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5.3.2
|
Soll - Zustand bei der Lufthansa CityLine
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70
|
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5.4
|
Kostenstelle und Kostenstellenrechnung
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72
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5.4.1
|
Ist - Zustand bei Lufthansa CityLine
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73
|
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5.4.2
|
Soll - Zustand bei der Lufthansa CityLine
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74
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5.5
|
Voraussetzung für die detaillierte Erfassung, Verwaltung und Auswertung aller Daten
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76
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5.5.1
|
Systemvoraussetzung zur Datenerfassung
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76
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5.5.2
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Kundenkostenstellen
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76
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5.5.3
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Auftragsnummern für Instandhaltungsereignisse
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77
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5.5.4
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Rückmeldung von Instandhaltungsaufträgen
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77
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5.6
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Erfassung, Verwaltung, Umlage und Auswertung aller Daten am Beispiel des C-Check eines Kunden
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80
|
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5.6.1
|
Erfassung der Materialdaten
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81
|
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5.6.2
|
Erfassung der Zeitdaten
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83
|
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5.6.3
|
Erfassung der Werkzeugdaten
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86
|
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5.5.4
|
Erfassung der Gemeinkostendaten
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87
|
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6
|
Schlussfolgerung und Ausblick
|
94
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|
Anhangverzeichnis
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95
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|
Anhang
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96
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|
Literaturverzeichnis
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127
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