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Problemstellung:
Es entwickeln sich in Volkswirtschaften im allgemeinen zunächst der primäre Sektor, die Urproduktion, zu dem die Land- und Forstwirtschaft sowie Viehzucht und Fischerei gezählt werden. Im Zeitablauf kommt dann der industriellen Produktion eine steigende Bedeutung bei der Erwirtschaftung des Bruttosozialproduktes zu. Schließlich nimmt der Dienstleistungssektor (tertiärer Sektor) eine dominante Stellung ein.
Die hochentwickelten Volkswirtschaften befinden sich seit geraumer Zeit auf dem Weg in die Dienstleistungsgesellschaft. Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist der tertiäre Sektor erheblich gewachsen: Nahezu 60 Prozent der Beschäftigten erwirtschaften 55 Prozent der Bruttowertschöpfung im Dienstleistungssektor. Darüber hinaus werden in zunehmendem Maße Dienstleistungen von Unternehmen des sekundären Sektors mit dem Ziel einer Wettbewerbsprofilierung erbracht. Die Tourismusbranche mit Leistungen von Reisemittlern bei der Information und Buchung, Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern, Hotels und Gastronomie umfaßt eine Fülle von Dienstleistungsanbietern.
Eine hohe Wettbewerbsintensität im nationalen und internationalen Kontext zwingt sowohl Dienstleistungsunternehmen als auch Sachgüterunternehmen, die zusätzliche Serviceleistungen anbieten, sich durch eine systematische und konsequente Kundenorientierung zu profilieren. Der Dienstleistungssektor wird auch in den kommenden Jahren weiterhin ansteigen. Er stellt sich sehr heterogen dar (Banken, Touristik, freie Berufe, kulturelle Leistungen, öffentliche Dienste, Ausbildungswesen usw.). Daraus ergeben sich in der Praxis wie in der Theorie Zweifel an der Übertragbarkeit allgemeiner Aussagen auf die unterschiedlichen Branchen und Anwendungssituationen.
Die offensichtlichen Bedeutungszuwächse des tertiären Sektors beruhen einerseits auf Outsourcing-Prozessen von verarbeitenden Unternehmen, andererseits aber auch auf einer Zunahme der Nachfrage nach Dienstleistungen. Diese Zunahme der Dienstleistungsnachfrage hat vielfältige Ursachen. Einerseits sind generelle gesellschaftliche Veränderungen zu verzeichnen. So hat der gestiegene Anteil erwebstätiger Frauen zu einer Verlagerung, der bisher im Haushalt selbst erbrachten Dienstleistungen, auf kommerzielle Dienstleister, zum Beispiel die Gastronomie, geführt. Die zunehmende Verkürzung der Arbeitszeit bewirkt zudem eine Steigerung des Angebotes der Freizeitindustrie. Der erkennbare Trend zur Entlokalisierung beziehungsweise Internationalisierung von geschäftlichen und privaten Kontakten zieht das Angebot zahlreicher Dienstleistungen aus dem Reisebereich nach sich. Zu den Änderungen im Konsumentenverhalten zählt unter anderem der Trend zu mehr Komfort und Bequemlichkeit, der durch das Angebot zahlreicher Dienstleistungen unterstützt wird. Die guten Erfahrungen, die Konsumenten mit qualitätsorientierten Angeboten erfolgreicher Dienstleistungsunternehmen verschiedener Branchen, wie zum Beispiel einzelner Fluggesellschaften, machen, führen zu steigenden Ansprüchen und somit auch zu neuen Bewertungsmaßstäben für andere Dienstleistungen, wie zum Beispiel Fahrten mit der Deutschen Bahn oder der alljährlichen Urlaubsreise. Die Ferienfluggesellschaft Condor hat auf diesen gestiegenen Anspruch mit der Einführung der "Comfort Class" reagiert. Hierdurch sollen Geschäftsreisende, die im Arbeitsleben Business Class fliegen, in ihrem Urlaub auf den gewohnten Komfort nicht verzichten. Durch die gestiegene Freizeit ist es in vielen deutschen Familien normal, mehrmals im Jahr zu verreisen. Bei den demographischen Veränderungen ist insbesondere die gestiegene Lebenserwartung der Bevölkerung zu nennen, die in einer überproportionalen Zunahme des Anteils älterer Menschen und somit in einem steigenden Bedarf an Pflegeleistungen, aber auch altersgerechten Dienstleistungen des Freizeitsektors resultiert. Die Segmentierung des Marktes ist heute wichtiger denn je. Die gezielte Ansprache der Zielgruppe ist einer von vielen Erfolgsfaktoren.
Um einen besseren Überblick des tertiären Sektors zu erhalten, ist folgende Gliederung nach einer Systematisierung des Statistischen Bundesamtes aufgeführt:
Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe, Dienstleistungen von Unternehmen und freien Berufen, Organisationen ohne Erwerbscharakter und private Haushalte, Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen.
Diese Arbeit beschäftigt sich vorwiegend mit dem Dienstleistungssektor Touristik.
Inhaltsverzeichnis:
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1.
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Die CA Ferntouristik, ein Dienstleistungsanbieter in Deutschland
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1.1
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Die Entwicklung des tertiären Sektors
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1.2
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Die Erläuterung des Dienstleistungsbegriffes
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1.2.1
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Definition
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1.2.2
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Die Distribution von Dienstleistungen
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1.3
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Wann handelt es sich um einen Reiseveranstalter?
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1.4
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Daten zum Unternehmen und seiner Entwicklung
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1.4.1
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Die Frosch Touristik Gruppe
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1.4.2
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Zielgebiet Karibik
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1.4.3
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Zielgebiet USA, Kanada, Hawaii, Australien, Neuseeland und Südsee
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1.5
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Wachstumsbranche Tourismus
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1.5.1
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Die Reiseintensität
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1.5.2
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Die Pauschalreise
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1.5.3
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Die Reiseziele der Deutschen
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1.5.4
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Das Kaufverhalten im Jahr 1996
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1.6
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Der Touristikmarkt in der Bundesrepublik
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1.6.1
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Die Mitbewerber
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1.6.1.1
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Die allgemmeine Situation auf dem deutschen Reisemarkt
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1.6.1.2
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Touristik Union International (TUI)
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1.6.1.3
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NUR Touristic GmbH
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1.6.1.4
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LTU Touristik
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1.6.1.5
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Deutsches Reisebüro GmbH (DER)
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1.6.1.6
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Internationaler Touristik Service (ITS)
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1.6.2
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Die Sensibilität der Touristen
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1.7
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Die Konkurrenz aus dem europäischen Ausland
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1.8
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Kundenorientierung im Ausland
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2.
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Kundenzufriedenheit am Beispiel des Reiseveransalters CA Ferntouristik
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2.1
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Grundlagen zur Kundenzufriedenheit
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2.1.1
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Was ist Kundenzufriedenheit?
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2.1.1.1
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Kundenerwartung
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2.1.1.2
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Gästeerfahrung
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2.1.2
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Beschwerdepolitik als Instrument der Kundenzufriedenheit
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2.1.2.1
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Beschwerdemanagement als ein strategisches Konzept
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2.1.2.2
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Ziele des Beschwerdemanagements
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2.1.2.3
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Beschwerdemanagement in der unternehmerischen Praxis
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2.1.2.3.1
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Die Kundendienstabteilung der CA Ferntouristik
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2.1.2.3.2
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Inhalte der Beschwerden
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2.1.2.3.2.1
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Die Flugreklamationen (F)
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2.1.2.3.2.2
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Die Hotelreklamationen (H)
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2.1.2.3.2.3
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Die Mietwagen- und Wohnmobilreklamationen (M)
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2.1.2.3.2.4
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Reklamationen über Ausflüge, Reiseleiter und sonstige Zusatzleistungen (T)
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2.1.2.4
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Probleme bei der Beschwerdeabwicklung
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2.1.2.5
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American Express als ein Vorreiter in der Beschwerdeabwicklung
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2.1.3
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Firmenstandards für einen besseren Kundenservice
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2.1.4
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Das Service Entwicklungsland Deutschland
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2.2
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Messung der Kundenzufriedenheit am Beispiel der CA Ferntouristik
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2.2.1
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Marktforschung im Dienstleistungsbereich
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2.2.1.1
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Sekundärforschung
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2.2.1.2
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Primärforschung
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2.2.1.2.1
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Persönliche Befragung
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2.2.1.2.2
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Telefonische Befragung
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2.2.1.2.3
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Schriftliche Befragung
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2.2.2
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Schriftliche Kundenbefragung bei der CA Ferntouristik
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2.2.2.1
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Der Untersuchungsgegenstand
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2.2.2.2
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Methodisches Vorgehen
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2.2.2.3
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Der Fragebogen
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2.2.2.4
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Darstellung der Ergebnisse
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2.2.2.4.1
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Der Abflughafen
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2.2.2.4.2
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Der Zielflughafen
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2.2.2.4.3
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Vergleich von Neukunden und Wiederbuchern
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2.2.2.4.4
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Ausgewählte Reiseleistungen
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2.2.2.4.5
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Das Reisebüro als wichtigster Vertriebsweg
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2.2.2.4.6
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Bewertung des Reisebüros
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2.2.2.4.7
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Bewertung des CA Ferntouristikkataloges
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2.2.2.4.8
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Wichtige Auswahlkriterien der Kunden
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2.2.2.4.9
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Die Fluggesellschaft
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2.2.2.4.10
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Angaben zur Person
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2.2.2.4.11
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Allgemeine Zufriedenheit mit den Leistungen der CA Ferntouristik
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2.3
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Die CA Ferntouristik im Vergleich
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2.3.1
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Der Reisepreis
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2.3.1.1
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Der Flug mit einer Liniengesellschaft
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2.3.1.2
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Der Flug mit einer Chartergesellschaft
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2.3.1.3
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Verwirrung durch zahlreiche Airlines im Nordamerikaangebot
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2.3.2
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Das Hotel
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2.3.3
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Der Mietwagen
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3.
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Total Quality Management
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3.1
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Erklärung der Norm der International Standard Organization und des Total Quality Managements
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3.2
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Qualitätsmanagement in der Praxis
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3.3
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Aufräumen im Unternehmen durch ISO 9000 ff.
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3.4
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Vorteile für die CA Ferntouristik München durch eine Zertifizierung
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3.4.1
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Die eigene Zertifizierung
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3.4.2
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Vorzug von Leistungsträgern mit Zertifikat
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4.
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Die Zukunft liegt in einem kundenorientierten Handeln
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