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Zusammenfassung:
Diese Diplomarbeit wird die Fragen der Arbeitsorganisation in der Automobilindustrie als komparative Studie zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland untersuchen. Damit wird der Fokus auf die zwei nationalen Hauptvertreter der Produktionszentren in Nordamerika und Europa gelenkt, welche durch die MIT-Studie besonders kritisiert wurden. Folglich erscheint ein Vergleich beider Untersuchungsländer sinnvoll, zumal es sich um zwei besonders unterschiedliche Systeme der Arbeitsbeziehungen handelt, an welchen sich die manifestierten Reaktionen innerhalb der Systeme gut kontrastieren lassen. Im Rahmen einer idealtypischen Klassifizierung lassen sich die USA als pluralistisches System der Arbeitsbeziehungen einordnen während die BRD eher für die korporatistische Variante steht. Daraus ergeben sich unterschiedliche Problemlösungsstrategien, die von verschiedenen Akteurskonstellationen generiert werden und daher abweichende Resultate bei Arbeitsorganisation und Partizipationsmustern ermöglichen.
Die Automobilindustrie bietet sich aufgrund zwei hervorstehender Merkmale als geeignete Untersuchungsbranche an: Zum einen manifestieren sich die durch Lean Production induzierten Restrukturierungsmaßnahmen besonders einschneidend im Produktionsbereich der Automobilunternehmen, wo das Potential zur Eliminierung nicht wertschöpfender Arbeit besonders groß ist und die Produktivitätsüberlegenheit der japanischen Hersteller noch einen weitreichenden Rationalisierungsspielraum für die westlichen Hersteller offenbaren. Zum anderen ist die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie trotz der zunehmenden Tertiarisierung der Wirtschaft in beiden Ländern besonders groß und wird durch ihre Pilotfunktion für andere Branchen sogar noch vergrößert (siehe Tabelle.1.1). So bestreitet die deutsche Automobilindustrie ein Sechstel des Gesamtexports, und jeder siebte Beschäftigte (ca. 5 Mill.) hängt direkt oder indirekt von dieser Branche ab.
Meine Untersuchungen sollen sich primär auf die Produktionsarbeit der Automobilindustrie konzentrieren, da in diesem Bereich bisher die größte Restrukturierungsdynamik zu beobachten war. Zur Untermauerung der Argumentation bzw. im Falle mangelnder empirischer Forschung werden auch Erkenntnisse aus anderen Wirtschaftssektoren in Ansätzen Eingang in die Arbeit finden.
Der innovative Charakter dieser Diplomarbeit liegt besonders in der komparativen Betrachtung der Wechselwirkungen zwischen neuen Formen der Arbeitsorganisation und den verschiedenen Schichten der Arbeitnehmerpartizipation. Dieser Aspekt ist bisher nur unzureichend untersucht worden. So ist die MIT-Studie mittlerweile wegen ihrer Ignoranz gegenüber den arbeitspolitischen Konsequenzen und der undifferenzierten Sichtweise von Gruppenarbeit einer starken Kritik ausgesetzt. Die dagegen weniger missionarische Automobilstudie des WZB verglich primär die neuen Produktions- und Arbeitsstrukturen von multinationalen Automobilkonzernen und behandelte partizipationspolitische Konsequenzen nur rudimentär. Genau in diese Forschungslücke soll die vorliegende Arbeit stoßen.
Als zentrales Problemfeld der Untersuchung werden die partizipationsrelevanten Auswirkungen der neuen Produktions- und Arbeitsstrukturen komparativ untersucht. Zwei zentrale Fragestellungen stehen dabei im Vordergrund:
Welche quantitativen und qualitativen Unterschiede zeigen die neuen Formen der Arbeitsorganisation zwischen den beiden Untersuchungsländern?
Welche Auswirkungen haben die Umstrukturierungen hin zu gruppenorientierten Formen der Arbeitsorganisation auf die Partizipationsmuster am Arbeitsplatz? Welche Veränderungen ergeben sich für Autonomiegrad, Arbeitsinhalte, Qualifikation und Humanisierung? Damit erfaßt die Fragestellung neben dem machtpolitischen auch einen arbeitsinhaltlichen und humanisierungspolitischen Aspekt.
Welche Wechselwirkungen bestehen einerseits zwischen den Veränderungen in der Arbeitsorganisation und andererseits den etablierten Institutionen der Partizipation und deren Akteure?
In der Analyse wird ein Zusammenhang der Ebenen hergestellt, wobei folgende Hypothesen die Untersuchung begleiten:
Wegen der fehlenden Institutionalisierung betrieblicher Mitbestimmung in den USA ist anzunehmen, daß die Formen der Arbeitsorganisation und Partizipation in der amerikanischen Automobilindustrie stärker variieren als zwischen deutschen Betrieben.
Gruppenarbeit in deutschen Betrieben entspricht aufgrund des größeren Einflusses von Gewerkschaften und betrieblichen Interessenvertretungen eher dem Ideal 'strukturinnovativer' Gruppenarbeit.
Die neuen dezentralen Formen der Arbeitsorganisation führen in den USA in einem stärkeren Ausmaß zur Erosion traditioneller Formen der Partizipation und der Rolle ihrer Akteure. Diese Annahme könnte sich aus dem höheren Veränderungsdruck infolge der größeren Rigidität innerbetrieblicher Arbeitsregulierung und der institutionellen Schwäche von Arbeitnehmervertretungen erklären.
Trotz ähnlicher Veränderungen der Produktionsmodelle entwickelt sich kein konvergierendes Modell der Arbeitsorganisation und Partizipation. Daraus ableitend ist anzunehmen, daß sowohl Formen als auch Grad der Partizipation in beiden Ländern weiterhin differieren.
Inhaltsverzeichnis:
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Gliederung
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II
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Inhalt
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III
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Abkürzungsverzeichnis
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V
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Abkürzungsverzeichnis von Literaturangaben
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VIII
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Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen
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X
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1.
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Einführung und Problemstellung
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1
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1.1.
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Vorbemerkungen
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1
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1.2.
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Zielsetzung und Fragestellungen der Arbeit
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2
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1.3.
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Komparative Forschung und Methodik der Arbeit
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5
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2.
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Theoretischer Rahmen
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7
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2.1.
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Mikrotheorien der Arbeitsstrukturierung
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7
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2.1.1.
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Theorien der Massenproduktion
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7
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2.1.2.
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Humanisierungstheorien
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9
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2.1.3.
|
Ohnismus und Lean Production
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11
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2.1.4.
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Zusammenführung und konzeptioneller Rahmen
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14
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2.2.
|
Makrotheorien der industriellen Beziehungen
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15
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3.
|
Rahmenbedingungen in der wirtschaftlichen Entwicklung und den industriellen Beziehungen
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18
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3.1.
|
Ökonomische Rahmenbedingungen in der Automobilindustrie
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18
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3.1.1.
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Marktentwicklungen
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18
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3.1.2.
|
Beschäftigungsentwicklungen
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19
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3.2.
|
Grundzüge der Arbeitsbeziehungen und Partizipation
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21
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3.2.1.
|
Akteure der Arbeitsbeziehungen
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21
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3.2.2.
|
Regulierung und gesetzlicher Rahmen
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24
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3.2.3.
|
Systeme der Tarifverhandlungen
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25
|
|
3.2.4.
|
Betriebliche Partizipation
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28
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|
3.3.
|
Problemfelder und Entwicklungstendenzen
|
30
|
|
3.3.1.
|
Dezentralisierung von Tarif- und Mitbestimmungspolitik
|
30
|
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3.3.2.
|
"Union Decline" und Arbeitsbeziehungen im gewerkschaftsfreien Sektor
|
33
|
|
3.3.3.
|
Transforination von "lndustrial Relations" und Partizipation
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35
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4.
|
Veränderungen in der Arbeitsorganisation und deren Auswirkungen auf verschiedene Dimensionen der Partizipation
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38
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4.1.
|
Konzepte und Strategien zur Arbeitsorganisation
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38
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4.1.1.
|
Nationale Entwicklungslinien
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38
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4.1.2.
|
Konzernstrategien
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40
|
|
4.2.
|
Verbreitung gruppengestützter Arbeitsorganisationen
|
43
|
|
4.3.
|
Einfluß von japanischen Produktionskonzepten
|
46
|
|
4.3.1.
|
Rahmenbedingungen der Transplantation japanischer Produktionskonzepte
|
47
|
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4.3.2.
|
Ausgestaltung der Arbeitsorganisation
|
49
|
|
4.4.
|
Zwischenfazit I
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52
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4.5.
|
Partizipationsrelevante Konsequenzen für die Arbeitsplatzebene
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54
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|
4.5.1.
|
Produktionstechnologie und Arbeitsorganisation
|
54
|
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4.5.2.
|
Autonomiespielraum und Selbstorganisation
|
56
|
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4.5.3.
|
Arbeitsaufgaben: Rotation und Integration
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62
|
|
4.5.4.
|
Qualifikation und Qualifizierung
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67
|
|
4.5.5.
|
Humanisierungsaspekte
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71
|
|
4.5.6.
|
Bewertung der neuen Arbeitsstrukturen aus Sicht der Arbeitnehmer
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75
|
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4.6.
|
Zwischenfazit II
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77
|
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5.
|
Wechselwirkungen zwischen den neuen Formen der Arbeitsorganisation und den höheren Ebenen der Partizipation
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79
|
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5.1.
|
Wandlungsdruck auf die Institutionen und Regelungen der Mitbestimmung
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79
|
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5.1.1.
|
Mitbestimmungsrechtliche Bewertung der neuen Arbeitsstrukturen
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79
|
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5.1.2.
|
Auswirkungen auf die traditionellen Regelungsformen im Betrieb
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82
|
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5.2.
|
Gestaltung der neuen Arbeitsformen
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85
|
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5.2.1.
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Gewerkschaftliche Gestaltungskonzepte
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85
|
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5.2.2.
|
Gestaltungskonzepte und Einflußmöglichkeiten auf der Betriebsebene
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89
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5.3.
|
Implikationen für Institutionen und Akteure der kollektiven Partizipation
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93
|
|
5.3.1.
|
Auswirkungen auf die betriebliche Mitbestimmung
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93
|
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5.3.2.
|
Konfliktlinien auf der Betriebsebene
|
99
|
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5.3.3.
|
Konfliktlinien zwischen der betrieblichen und überbetrieblichen Repräsentationsebene
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103
|
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5.3.4.
|
Konsequenzen für die Gewerkschaftspolitik
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106
|
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5.4.
|
Zwischenfazit III
|
108
|
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6.
|
Betriebliche Vergleichsuntersuchung: Mercedes-Benz Rastatt und GM Saturn
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110
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6.1.
|
Rahmenbedingungen
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110
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|
6.2.
|
Produktions- und Arbeitsorganisation
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112
|
|
6.3.
|
Betriebliche Mitbestimmung und Co-Management
|
117
|
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6.4.
|
Zwischenfazit IV
|
120
|
|
7.
|
Schlußfolgerungen
|
121
|
|
7.1.
|
Zusammenfassung und Diskussion der Untersuchungsergebnisse
|
121
|
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7.2.
|
Divergenz oder Konvergenz?
|
124
|
|
|
Literaturverzeichnis
|
127
|
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|
Verzeichnis der Zeitschriften
|
162
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