Benchmarking

Im Wettbewerb stellen sich die Unternehmen einer Branche dem direkten Vergleich. Dabei lässt sich auch sehr viel von perfekten Lösungen aus anderen Bereichen und von den besten Unternehmen lernen. Das Benchmarking zeigt auf, wie deren Lösungen konkret aussehen können und wie Prozesse perfekt gestaltet werden.

Worum geht's?

Wenn man an die Spitze will, hat es sich schon immer bewährt, sich am Erfolg anderer zu orientieren. Der oberste Grundsatz von Benchmarking ist daher: Lernen von den Besten!

Benchmarking bedeutet, die eigenen Produkte, Prozesse, Dienstleistungen, Strategien, Strukturen, Aktivitäten, Kulturen etc. mit den besten Unternehmen zu vergleichen und von diesen zu lernen, indem „Best Practices“ identifiziert, auf die eigenen Belange angepasst und umgesetzt werden. Eines der wichtigsten Prinzipien hierbei ist es, Benchmarking als einen ständigen Prozess im Unternehmen zu etablieren, um damit langfristig und in allen Bereichen Verbesserungen zu erzielen und sich im Wettbewerb behaupten zu können.

Der Benchmarking-Prozess umfasst vier Stufen:

  1. Auswahl der Benchmarking-Objekte
  2. Auswahl der Benchmarks
  3. Durchführung der Studie
  4. Umsetzung der Ergebnisse

Was bringt's?

  • Sie lernen,wie ein Benchmarking abläuft.
  • Sie erkennen,wie Sie besonders gute und hilfreiche Lösungen von anderen Unternehmen übernehmen können.
  • Sie erkennen Verbesserungspotenziale für Ihr Unternehmen.

Was finden Sie hier?

  • Bedeutung des Benchmarkings
  • Prozess des Benchmarkings mit der Auswahl der relevanten Fragestellungen und der Vergleichsbetriebe
  • Schrittweises Vorgehen im Rahmen einer Benchmarking-Studie
  • 9 Arbeitsvorlagen und Checklisten für die Umsetzung
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