Wenn ein Mitarbeiter die Stelle wechselt oder in den Ruhestand geht, dann geht sein Wissen für das Unternehmen und für die Kollegen, die seine Arbeit übernehmen sollen, verloren. Um diesen Know-how- und Erfahrungsverlust einzugrenzen, sollte immer ein Abschlussgespräch oder ein Übergabegespräch erfolgen. Wenn das nicht nur nebenbei, sondern systematisch und ausführlich durchgeführt wird, lässt sich viel Wissen retten. Es lassen sich unterscheiden:
- Debriefing als Nachbesprechung, Schlussbesprechung oder Manöverkritik,
- das formale Abschlussgespräch,
- die systematische Aufarbeitung des Expertenwissens oder
- die umfassende Einarbeitung eines Nachfolgers durch den bisherigen Stelleninhaber.
Leider fehlen am Ende oft Zeit und Motivation. Dabei kann das Debriefing eine Fülle von Verbesserungspotenzialen für Abläufe sichtbar machen. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie solche Prozesse organisieren und worauf Sie achten müssen.
