Worum geht's?
Als General Motors vor einigen Jahren umfangreiche Kundenbefragungen durchführte, um herauszubekommen, welches Auto sich die Kunden wünschten, entstand das Bild eines Wunschautos, das einem damals aktuellen und erfolgreichen Toyota sehr ähnlich war.
Das Beispiel zeigt, dass eine einfache Befragung des „Durchschnittskunden“ nicht ausreicht, um innovative und einzigartige Produkte zu entwickeln, die auch über einen Lebenszyklus von mehreren Jahren erfolgreich sind. Der „Durchschnittskunde“ hat nur durchschnittliche Anforderungen, aus denen sich keine bahnbrechenden Innovationen ableiten lassen. Wichtig ist, heute die Trends und Anforderungen von morgen und übermorgen zu erkennen und in entsprechende Produkte umzusetzen. Dafür benötigt man Kunden, die weiter denken und besondere Anforderungen haben. Darauf zielt das sogenannte Konzept des „Lead Users“ ab.
Was bringt's?
- Sie lernen die Methode der Lead User kennen.
- Sie lernen,wie Sie innovative Kunden in Ihren Produktentwicklungsprozess einbinden.
- Sie lernen Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen des Lead-User-Konzepts kennen.
Was finden Sie hier?
- Erläuterungen zur Vorgehensweise und Merkmale zur Auswahl von Lead-Usern
- Hinweise und konkrete Maßnahmen zur Einbindung in Entwicklungstätigkeiten
- Erläuterung,inwiefern Lead User eine wichtige Funktion haben für Marketing,Produktentwicklung und Produktion
- 5 Arbeitsvorlagen und Checklisten
- Teil 1: Lead User: Die wichtigen Kunden gezielt in die Produktentwicklung einbinden
- Teil 2: Die Idee vom Lead User
- Teil 3: Festlegung der Lead User
- Teil 4: Kommunikation mit den Lead Usern
- Teil 5: Einbindung in Marketing, Produktentwicklung und Produktion
- Teil 6: Quellen und weiterführende Informationen zum Lead User Konzept
