Worum geht's?
Viele Unternehmer gehen mit ihrer Rechnungsstellung sorglos um. Sie schreiben Rechnungen spät und gehen dem Zahlungseingang nicht systematisch hinterher. Erst wenn es in der Kasse eng wird, kümmern sie sich um ihr Debitorenmanagement bzw. Forderungsmanagement. Dann kommt es darauf an, die betriebswirtschaftlichen Regeln und die gesetzlichen Bestimmungen zum Zahlungsverzug zu kennen und richtig anzuwenden.
Damit es gar nicht soweit kommt, sollte die Zahlungsfähigkeit der Kunden von Beginn an überprüft werden. Aber wer sich gerade über einen großen Auftrag freut, denkt leider selten daran, ob der Kunde das am Ende auch bezahlen wird.
Im Folgenden erläutern wir die wichtigen Bausteine des Debitorenmanagements. Nutzen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Ihr bisheriges System zu überprüfen (und Schwachstellen zu beseitigen). Oder um ein für Ihr Unternehmen passendes System zu entwickeln.
Was bringt's?
- Sie erkennen,wie Sie Zahlungsausfälle schon vorbeugend vermeiden.
- Sie entwickeln ein systematisches Mahnwesen und Debitorenmanagement.
- Sie stellen Rechnungen,Zahlungserinnerungen und Mahnungen streng nach Zeitplan,um Ihre Liquidität zu verbessern.
Was finden Sie hier?
- vorbeugende Maßnahmen beim Mahnwesen
- Maßnahmen während der Auftragsbearbeitung
- Mahnwesen mit Rechnungsstellung
- eine Arbeitsvorlage zur Organisation des Mahnwesens und des Debitorenmanagements
- Teil 1: Mahnwesen: So treiben Sie offene Rechnungen ein
- Teil 2: Vorbeugende Maßnahmen
- Teil 3: Während der Auftragsbearbeitung und bis zur Rechnungsstellung
- Teil 4: Termine und Formulierungen für Rechnungen und Mahnungen