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Schlechte Nachrichten So informieren Sie die Betroffenen fair und professionell

Schlechte Nachrichten überbringen - das macht niemand gerne. Doch oft lässt es sich nicht vermeiden. Es geht sogar darum, keine Zeit zu verlieren. Wer professionell und fair vorgeht, gewinnt auch bei den Betroffenen an Achtung.

Worum geht's?

Kündigung, Budgetkürzung, Projektverzug, Urlaubssperre - in den Unternehmen gibt es viele Anlässe, bei denen Sie als Vorgesetzter eine schlechte Nachricht überbringen müssen. Oft schiebt man das vor sich her. Doch Sie dürfen solche Gespräche nicht hinauszögern, sondern sollten sie möglichst zeitnah führen. Gehen Sie professionell in das Gespräch. Das bedeutet, Sie müssen das Interesse des Unternehmens verfolgen und gleichzeitig fair sein und den Mitarbeiter als Menschen sowie seine Interessen und Bedürfnisse achten. Mit dieser Lösungshilfe bereiten Sie sich darauf vor.

Was bringt's?

  • Sie erfahren,warum es wichtig ist,Sache und Person zu trennen.
  • Sie lernen,was Sie zur Vorbereitung des Gesprächs tun sollten.
  • Sie lernen die wichtigsten Regeln für das Gespräch selbst kennen.

Was finden Sie hier?

  • Hinweise und Tipps,wie Sie sich selbst einstimmen und vorbereiten
  • Erläuterungen,warum Sie das Gespräch professionell und fair gestalten sollten
  • Regeln und Tipps für die Gesprächsführung
  • Tipps,wie Sie auch Ihrem Chef eine schlechte Nachricht überbringen können
  • 3 Arbeitsvorlagen mit wichtigen Fragen
  • Teil 1: Schlechte Nachrichten: So informieren Sie die Betroffenen fair und professionell
  • Teil 2: Warum es so schwer fällt
  • Teil 3: Sich selbst auf die Situation einstellen
  • Teil 4: Die Nachricht mitteilen – Gesprächsablauf
  • Teil 5: Dem Chef eine schlechte Nachricht überbringen
  • Teil 6: Quellen und weiterführende Informationen