Service-Marketing Dienstleistungen besonders vermarkten

Dienstleistungen kann man nicht anfassen. Kann man sie dennoch vermarkten? Ja, wenn berücksichtigt wird, dass vor allem Umfeld und Servicemitarbeiter bestimmen, wie der Kunde Leistungen und Servicequalität erlebt und bewertet. So lassen sich die klassischen Marketing-Instrumente nutzen und für Serviceangebote anpassen. Und Sie entwickeln die Bausteine für Ihr Service-Marketing.

Worum geht's?

Wie lässt sich etwas vermarkten, das man gar nicht greifen kann? Mit dieser Frage plagen sich viele Dienstleistungsunternehmen. Denn ein zentrales Merkmal ihrer Angebote ist: Sie sind immateriell und nicht an einen Gegenstand gebunden. Unmittelbar wird das sichtbar, wenn es um die Beratungsleistungen eines Unternehmensberaters, Steuerberaters oder Arztes geht.

Wenn sie Marketing treiben wollen, müssen sie auf etwas Abstraktes verweisen, nämlich ihr Know-how, das Kunden zwar erfahren und erleben können, aber eben nicht greifen. Inwieweit diese Immaterialität von Dienstleistungen und Serviceangeboten von Bedeutung ist, hängt besonders von der Art der Dienstleistung ab. Dafür gibt es eine Fülle von Beispielen. Neben den klassischen Beratungsberufen gehören Handwerker, Hotellerie und Gaststätten, Gesundheits- und Pflegeberufe, EDV-Serviceanbieter, Banken und Versicherungen, Transportdienstleister, die öffentliche Verwaltung, der Einzelhandel und viele mehr in diese Kategorie.

Was bringt's

  • Sie lernen,wie sich nicht greifbare Serviceangebote vermarkten lassen.
  • Sie entwickeln ein systematisches Service-Marketing mit Marketingplan.
  • Sie machen aus Ihrem Service ein profitables Geschäft.

Was finden Sie hier?

  • Kundenanforderungen erkennen
  • Marketing-Instrumente einsetzen für Dienstleistungen
  • Marketingplan entwickeln
  • 9 Arbeitsvorlagen und Checklisten

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Service-Marketing: Dienstleistungen besonders vermarkten


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