Worum geht's?
Der russische Wissenschaftler Genrich Saulowitsch Altschuller (1926-1998) hat in der Mitte des 20. Jahrhunderts die Grundlagen seiner „Teorija Reschenija Izobretatel’skich Zadač“ (TRIZ) entwickelt. Ins Englische übersetzt heißt dies: Theory of Inventiv Problem Solving. Und im Deutschen: Theorie zur Lösung von Aufgaben beim Erfinden.
Altschuller machte sich auf die Suche nach erfolgreichen Erfindungen und analysierte, was diese auszeichnet und wie die Erfinder dabei vorgegangen sind. Aus diesen Erfahrungen der besten Lösungen entwickelte er ein System von Regeln, stellte Methoden zusammen und fasste diese in seiner qualitativen Theorie zusammen, die das Erfinden systematisch und logisch unterstützen soll.
TRIZ ist keine in sich geschlossene Methode, sondern vielmehr eine Prozessbeschreibung und eine Sammlung unterschiedlicher Methoden, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass eine erfolgreiche Erfindung stattfindet.
Was bringt's?
- Sie lernen die Methode TRIZ kennen.
- Sie erkennen die wichtigen Elemente und Vorgehensweisen,um innovative und einmalige Produkte zu entwickeln.
- Sie können einschätzen,ob die Methode TRIZ im Rahmen Ihrer Produktentwicklung eingesetzt werden kann.
Was finden Sie hier?
- Die Regeln und die Vorgehensweise bei TRIZ
- Erläuterungen,wie Sie ideale Lösungen für neue oder verbesserte Produkte finden und ausarbeiten
- 9 Arbeitsvorlagen und Checklisten
- Teil 1: TRIZ: Methode für Erfindungen und die systematische Produktentwicklung
- Teil 2: Hintergründe zu TRIZ
- Teil 3: Die Denkhaltung bei TRIZ
- Teil 4: Das Arbeiten an Widersprüchen
- Teil 5: Stoffe und Felder
- Teil 6: Ressourcen der Aufgabenlösung
- Teil 7: Die idealen Lösungen
- Teil 8: Prozess der Anwendung
- Teil 9: Quellen und weiterführende Informationen zu TRIZ