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Kennzahlensysteme

Beispiele für Kennzahlensysteme

Unternehmen sollten ein individuelles Kennzahlensystem entwickeln, das übersichtlich, transparent und zielorientiert ist, das sich anwenden lässt und das mit konkreten Maßnahmen verknüpft werden kann. In diesem Handbuch-Kapitel stellen wir einige bekannte Kennzahlensysteme vor und stellen Vorlagen zur Verfügung, mit denen Sie diese Kennzahlen berechnen und darstellen können.

Kennzahlen in ein System bringen

Kennzahlen sollten so individuell sein wie das Unternehmen, zu dem sie gehören. Denn schließlich sind alle betrieblichen Abläufe und Geschäftsvorfälle immer einmalig und in jedem Unternehmen anders gestaltet und bearbeitet. Da es in einem Unternehmen mehrere Fachbereiche wie Marketing, Vertrieb, Produktion, Service, Entwicklung, Logistik oder Personalwesen gibt, da Kennzahlen Produkte, Kunden und Märkte beschreiben, entsteht eine Fülle von unterschiedlichen Kennzahlen. Ein Kennzahlensystem soll diese in einen Zusammenhang und eine Systematik bringen, sodass es für Management und Mitarbeiter überschaubar und nachvollziehbar bleibt.

StichwortKennzahlensystem

In einem Kennzahlensystem sind einzelne Kennzahlen logisch geordnet. Das Kennzahlensystem und seine einzelnen Kennzahlen ermöglichen betriebswirtschaftlich sinnvolle Aussagen über ein Unternehmen und seine Teile (Fachbereiche, Produkte, Kunden, Märkte). Die einzelnen Kennzahlen sind entweder rechentechnisch miteinander verknüpft (=Rechensystem) oder stehen in einem bloßen Systematisierungszusammenhang zueinander (=Ordnungssystem).

Ein Unternehmen kann ein eigenes Kennzahlensystem entwickeln, das speziell auf die Ziele und Strategien dieses Unternehmens ausgerichtet ist. Die Balanced Scorecard (BSC) ist ein Rahmen oder Konzept für solche individuellen Kennzahlensysteme. Daneben wurden zahlreiche Kennzahlensysteme entwickelt, die in vielen Unternehmen eingesetzt werden und die sich gewissermaßen als Standard etabliert haben. Beispiele dafür sind:

  • Rentabilitätskennzahlensysteme
  • DuPont-System
  • Discounted Cashflow-System
  • Economic Value Added-System

Anerkannte Standards für Finanzkennzahlen

Es gibt einige standardisierte Kennzahlen und Kennzahlensysteme, die von vielen Unternehmen eingesetzt werden. Gründe dafür sind:

  • Die Kennzahlen und Kennzahlensysteme müssen nicht selbst erfunden und entwickelt werden (Definition, Messmethode, Anwendung); das Unternehmen spart Aufwand.
  • Die Leistungen von unterschiedlichen Unternehmen lassen sich miteinander vergleichen, indem auf dieselbe Kennzahl Bezug genommen wird (Benchmarking).
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme werden für die externe Berichterstattung (Rechnungswesen, Bilanzierung) genutzt und basieren deshalb auf gesetzlichen Regelungen.

Die gesetzlichen Regelungen gelten insbesondere für Handels- und Steuerbilanzen (zum Beispiel nach HGB, IFRS und den Steuergesetzen der jeweiligen Länder) für Eigentümer, Anteilseigner, Aktionäre oder das Finanzamt. Aber auch andere externe Interessengruppen wie Banken, Versicherungen, Arbeitnehmer oder Arbeitnehmervertreter haben Interesse an einheitlichen, klaren, verständlichen und eindeutigen Kennzahlen über Unternehmen hinweg.

Solche standardisierten Kennzahlen und Kennzahlensysteme wurden vor allem für den Finanzbereich entwickelt. Sie werden in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung sowie im Geschäftsbericht eines Unternehmens abgebildet. Dort finden sich typische Kennzahlen wie:

  • Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag
  • Umsatz
  • Materialaufwendungen
  • Abschreibungen
  • Anlagevermögen
  • Umlaufvermögen
  • Eigenkapital
  • Fremdkapital
  • Rückstellungen

Erläuterungen zu diesen Kennzahlen und Excel-Vorlagen zur Berechnung und für den Vergleich finden Sie im Handbuch-Kapitel Bilanzkennzahlen.

Kennzahlensysteme zu Rentabilität und Return on Investment (ROI)

Der Gewinn oder Jahresüberschuss eines Unternehmens ist eine, wenn nicht die zentrale Erfolgskennzahl für ein Unternehmen. Da bei der Gewinnberechnung unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen, wurden Varianten dieser Kennzahl entwickelt und festgelegt. Das sind zum Beispiel:

  • Earnings before Interests and Taxes: EBIT
  • Earnings before Interests, Taxes, Depreciation and Amortization: EBITDA
  • Net Operating Profit after Taxes: NOPAT
  • Economic Value Added: EVA

Alle diese Kennzahlen sollen den Erfolg eines Unternehmens aufzeigen. Allerdings sind sie alle absolute Zahlen, die für eine richtige Interpretation einen Bezug benötigen. Der wird durch Rentabilitätskennzahlen hergestellt, die den Gewinn in Bezug zum eingesetzten Kapital betrachten. Vereinfacht ausgedrückt:

Rentabilität = Gewinn / eingesetztes Kapital

So wie es mehrere Gewinnkennzahlen gibt, so gibt es mehrere Kapitalkennzahlen. Dem entsprechend gibt es auch unterschiedliche Rentabilitätskennzahlen und Kennzahlensysteme zur Rentabilität. Hier einige wichtige im Überblick:

Eigenkapitalrentabilität (Return on Equity, ROE)
= Unternehmensergebnis nach Zinsen / Eigenkapital

Gesamtkapitalrentabilität (Return on Capital, ROC; Return on Assets, ROA)
= Unternehmensergebnis vor Zinsen / Gesamtkapital

Return on Capital Employed (ROCE)
= Unternehmensergebnis vor Zinsen, nach Steuern / Investiertes Kapital

Return on Net Assets (RONA)
= Unternehmensergebnis vor Zinsen, nach Steuern / Netto-Vermögen

Cash Recovery Rate (CRR)
= Cashflow / durchschnittliches Gesamt-Vermögen 

Return on Investment (ROI)
= Unternehmensergebnis nach Zinsen, nach Steuern / Gesamtkapital 

Der Return on Investment kann auch gebildet werden für einzelne Geschäftsaktivitäten; er muss sich nicht auf das gesamte Unternehmen beziehen. Zum Beispiel kann der ROI für eine Produktionsanlage berechnet werden, wenn der Gewinn, der damit erzielt wird in Bezug gesetzt wird zum Kapital, das dafür notwendig ist (Investition).

Hinweis Begriffe

Unternehmensergebnis: Je nachdem, in welcher Begriffswelt Sie sich bewegen, wird der Erfolg eines Unternehmens anders bezeichnet. Unternehmensergebnis ist ein übergeordneter Begriff mit mehreren Varianten. Im Handelsgesetzbuch (HGB) heißt er „Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit“ (= Operating Income), in der Kostenrechnung heißt er: „Betriebsergebnis“.

Bei einem positiven Unternehmensergebnis sprechen wir von „Gewinn“, das HGB von „Jahresüberschuss“. Falls er negativ ist, sagen wir „Verlust“, das HGB „Jahresfehlbetrag“.

Kapital: Zur Berechnung der Rentabilitätskennzahlen werden auch unterschiedliche Kapitalbegriffe herangezogen. Grundlage sind meist die Positionen auf der Aktivseite oder Passivseite einer Bilanz. Dem entsprechen werden verwendet: Eigenkapital, Fremdkapital, Gesamtkapital, Anlagevermögen, Umlaufvermögen, investiertes Kapital (Capital Employed), Netto-Vermögen (Net Assets).

Investiertes Kapital bedeutet: Gesamtkapital abzüglich nichtzinstragende Verbindlichkeiten (Kundenanzahlungen, Lieferantenverbindlichkeiten, kurzfristige Rückstellungen etc.). Nettovermögen umfasst das Anlagevermögen und Umlaufvermögen abzüglich nichtzinstragende Verbindlichkeiten.

DuPont-Kennzahlensystem

Bekannt und weit verbreitet ist das DuPont-Kennzahlensystem. Es wurde 1919 vom Chemie-Konzern E.I. Du Pont De Nemours And Company entwickelt und ist eine Variante der Rentabilitätskennzahlensysteme. Es ist hierarchisch aufgebaut und setzt sich aus mehreren typischen Finanzkennzahlen im Unternehmen zusammen. Es führt Kenngrößen des Erfolgs (Rendite) mit Kenngrößen zum Kapital (Kapitalumschlag) zusammen und berechnet daraus den Return on Investment (ROI). Die folgende Abbildung 6 zeigt, welche Kennzahlen im Einzelnen im DuPont-System ermittelt und dann zusammengeführt werden. Berechnet wird:

Return on Investment
= Umsatzrendite x Kapitalumschlag
= Gewinn / Umsatz x Umsatz / Kapital
= Gewinn / Kapital

Abbildung 6: DuPont-Kennzahlensystem (ROI)
Abbildung 6: DuPont-Kennzahlensystem (ROI)

Das Kennzahlensystem ist so aufgebaut, dass mit den unterschiedlichen Kennzahlen sichtbar wird, was die Stellhebel sind, um den Unternehmenserfolg zu fördern. Daraus lassen sich entsprechende Aktionen und Maßnahmen ableiten. Zum Beispiel kann der Erfolg beeinflusst werden durch mehr Umsatz (Vertrieb stärken), geringere variable Kosten (mit Lieferanten verhandeln), Reduzierung der Fixkosten (Verwaltungskosten sparen) oder durch besseres Working Capital Management (Vorräte reduzieren, Forderungen eintreiben). Das DuPont-Kennzahlensystem hat mehrere Vorteile:

  • Es hat eine einfache und geschlossene Gestalt, die viele wichtige Kennzahlen und Stellhebel der Unternehmensführung beinhaltet und sichtbar macht. Das hilft bei einer eindeutigen Kennzahlenanalyse.
  • Das ROI-Schema nach DuPont kann nicht nur den jährlichen Erfolg des Unternehmens sichtbar machen, sondern kann auch beliebige andere Perioden umfassen. Denn die zugrundeliegenden Kennzahlen werden regelmäßig gemessen und können dann für Quartale oder Monate leicht ermittelt werden.
  • Das DuPont-Kennzahlensystem kann für viele Einheiten eines Unternehmens eingesetzt werden, so dass diese miteinander verglichen werden können. Insbesondere können Beteiligungen, einzelne Betriebe, Profit Center, Investment Center oder Strategische Geschäftseinheiten nach diesem ROI-Schema betrachtet und analysiert werden.

ZVEI-Kennzahlensystem

Aus diesen Gründen wurde das DuPont-Kennzahlensystem im Laufe der Jahrzehnte oft auf andere Unternehmen übertragen oder angepasst und weiterentwickelt. Eine Variante ist das Kennzahlensystem des Zentralverbandes der Elektrotechnischen Industrie e.V., ZVEI-Kennzahlensystem. Es stammt aus dem Jahr 1970. Hier steht die Eigenkapitalrentabilität an der Spitze. Für sie gilt:

Eigenkapitalrentabilität
= Periodenergebnis / Eigenkapital
= (Periodenergebnis / Gesamtkapital) / (Eigenkapital / Gesamtkapital)
= ((Periodenergebnis / Umsatz) x (Umsatz / Gesamtkapital)) / (Eigenkapital / Gesamtkapital)

Das ZVEI-Kennzahlensystem bringt 88 Hauptkennzahlen sowie 122 Hilfskennzahlen in einem Rechensystem in eine gemeinsame Beziehung. Damit lässt sich eine weitreichende Kennzahlenanalyse betreiben. Nach Abbildung 7 können Wachstumskennzahlen sowie Strukturkennzahlen analysiert werden. Damit ist wiederum eine Schwachstellenanalyse möglich bezüglich Umsatzgenerierung, Kosten, Risiko, Liquidität, Kapitalstruktur, Kapitalbindung oder Finanzierung.

Abbildung 7: Struktur des ZVEI-Kennzahlensystems
Quelle: Werner Gladen: Performance Measurement. Controlling mit Kennzahlen, 2014
Abbildung 7: Struktur des ZVEI-Kennzahlensystems

Rentabilitäts-Liquiditäts-Kennzahlensystem (RL-System)

In diesem Kennzahlensystem werden gleichzeitig die zentralen Erfolgsgrößen Rentabilität und Liquidität betrachtet. Daraus werden 39 Kennzahlen abgeleitet, die nicht zwingend in einem rechnerischen, sondern logischen und strukturellen Zusammenhang stehen. Betrachtete Kennzahlen sind unter anderem:

  • Rentabilität: Return on Investment, Umsatzrentabilität, Kapitalumschlagshäufigkeit, Eigenkapitalrentabilität etc.
  • Liquidität: Cashflow, Verschuldungsgrad, Liquiditätsüberschuss, Working Capital etc.

Economic Value Added (EVA)

Die Kennzahl Economic Value Added (EVA) zeigt auf, ob das Unternehmen durch seine Aktivitäten einen operativen Gewinn erwirtschaftet, der die Kosten für das investierte Kapital übersteigt. Der Gewinn des Unternehmens muss größer sein, als eine interne Verzinsung, die sich aus den Kapitalkosten am Kapitalmarkt ableitet. Dabei werden marktübliche Zinsen für Kapital sowie Risikozuschläge für dieses Unternehmen einbezogen. Maßgeblich sind also die Kapitalkosten, die über den Wert der Weighted Average Cost of Capital (WAAC) ermittelt werden.

Economic Value Added (EVA)
= Net Operating Profit after Taxes (NOPAT) – Kapitalkosten auf die Net Operating Assets
= Unternehmensergebnis + Steuern +/- nicht-operatives Ergebnis + Finanzaufwendungen – Finanzerträge +/- Conversions – adjustierte Steuern – Kapitalkosten auf die Net Operating Assets

Weitere Erläuterungen und Excel-Vorlagen zum Economic Value Added finden Sie im Handbuch-Kapitel Controlling mit Excel.

Shareholder Value und Discounted Cashflow (DCF)

Mit dem Shareholder Value wird der Marktwert des Eigenkapitals ermittelt. Er drückt aus, was das Unternehmen für die Eigentümer wert ist. In seine Berechnung fließen ebenfalls mehrere Kennzahlen ein. Das zugrundeliegende Kennzahlensystem basiert auf Discounted Cashflow-Methoden. Abbildung 8 zeigt diese Zusammenhänge auf.

Shareholder Value
= Unternehmenswert – Fremdkapital
= diskontierter Netto-Cashflow + Restwert des Unternehmens – Fremdkapital

Abbildung 8: Shareholder Value
Abbildung 8: Shareholder Value

Weitere Erläuterungen und Excel-Vorlagen zum Shareholder Value, Cashflow-Methoden und Weighted Average Cost of Capital (WACC) finden Sie im Handbuch-Kapitel Controlling mit Excel.

Leistungskennzahlen

Außerdem werden unterschiedliche Leistungskennzahlen definiert, die aufzeigen, wie gut ein Unternehmen einzelne Prozesse beherrscht. Diese Kennzahlen sind meistens sehr spezifisch für ein einzelnes Unternehmen und den jeweiligen Prozess. Einige von ihnen lassen sich aus etablierten Leistungskennzahlen für wichtige Grundprozesse wie Beschaffung, Produktion, Lagerhaltung, Vertrieb, Qualitätsmanagement oder Personalmanagement ableiten. Beispiele dafür sind:

  • Reichweite Auftragsbestand
  • Anlagenverfügbarkeit
  • Fließgrad für ein Produkt
  • Prozessleistung
  • Bearbeitungszeit für Kundenanfragen
  • Lagerreichweite
  • Lieferfähigkeit
  • Liefertermintreue
  • Reklamationsquote, Beschwerdequote
  • Qualitätskostenzahl

Weitere Erläuterungen zur Entwicklung und Arbeit mit spezifischen Leistungskennzahlen finden Sie im Handbuch-Kapitel Key Perfomance Indicators (KPI).

Balanced Scorecard (BSC) als strategisches Kennzahlensystem

Meistens reichen Rentabilitätskennzahlen und andere rein auf Erträge und Finanzen ausgerichtete Kennzahlen nicht aus, um ein Unternehmen erfolgreich zu steuern. Insbesondere Strategien, Risiken und qualitative Erfolgsfaktoren werden damit nicht sichtbar. Viele Kennzahlen werden zwar (aufwendig) gemessen und ermittelt, dann aber nicht richtig zur Steuerung des Unternehmens angewendet. Aus diesem Grund haben Robert S. Kaplan und David P. Norton zu Beginn der 1990er Jahre ein Konzept oder Modell entwickelt, das Unternehmen zu einem eigenen und ausgewogenen Kennzahlensystem verhilft: die Balanced Scorecard (BSC).

Mit der Balanced Scorecard entwickelt ein Unternehmen ein überschaubares Kennzahlensystem, das sich explizit aus der Strategie und den Zielen des Unternehmens ableitet. Die (wenn möglich nicht mehr als 20) Kennzahlen werden in vier Perspektiven unterschieden, die in Abbildung 9 dargestellt sind.

Abbildung 9: Balanced Scorecard als Kennzahlensystem
Abbildung 9: Balanced Scorecard als Kennzahlensystem

Erläuterungen zum Aufbau und zur Funktionsweise der Balanced Scorecard sowie zahlreiche Kennzahlen zur Finanz-, Kunden-, Prozess und Lernperspektive finden Sie mit vielen Vorlagen im Handbuch-Kapitel Balanced Scorecard (BSC).

Praxis

Prüfen Sie, mit welchen Kennzahlensystemen Sie in Ihrem Unternehmen bereits arbeiten. Klären Sie, ob Führungskräfte und Mitarbeiter mit den Informationen und Kennzahlen, die diese Systeme liefern, zufrieden sind. Welche Verbesserungen könnten hilfreich sein.

Nutzen Sie dazu die folgenden Vorlagen und Excel-Tabellen, um die Kennzahlen und Kennzahlensysteme für Ihr Unternehmen oder Ihren Verantwortungsbereich darzustellen und zu berechnen.

Erfolgskennzahlen

Für die unterschiedlichen Kennzahlen zum Erfolg und Gewinn können Sie diese Excel-Vorlage nutzen (Cash Value Added und Economic Value Added mit NOPAT, Weighted Average Cost of Capital):

Rentabilitätskennzahlen

DuPont-Kennzahlensystem

Leistungskennzahlen

In den folgenden Excel-Tabellen finden Sie ausgewählte Leistungskennzahlen für wichtige Prozesse und Funktionen im Unternehmen. Die Vorlagen sind so aufgebaut, dass zwei oder drei Messgrößen ins Verhältnis gebracht werden (Quotient), so dass eine spezielle Leistung damit sichtbar wird. Die Kennzahlen können zu mehreren Zeitpunkten erfasst werden und werden in einem Diagramm dargestellt.

Strategische Kennzahlen in der Balanced Scorecard

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