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Mahnwesen

Werkzeuge für das Forderungsmanagement

Nicht jede Rechnung wird von Ihren Kunden sofort bezahlt. Alle offenen Rechnungen sind Ihre Forderungen. Analysieren Sie Ihren Bestand an Forderungen und optimieren Sie die Zahlungseingänge. Nutzen Sie dazu die hier vorgestellten Excel-Vorlagen.

Der Bestand an Forderungen macht sichtbar, wie gut das Mahnwesen eines Unternehmens funktioniert und wie es um die Zahlungsmoral der Kunden und Debitoren bestellt ist. Um die Liquidität des Unternehmens sicherzustellen und um die Kosten der Kapitalbindung zu verringern, braucht das Unternehmen ein Forderungsmanagement. Es sorgt dafür, dass

  • Zahlungsausfälle minimiert werden
  • Budgets für Kundenkredite zur Verfügung stehen
  • Rentabilität des Skonto ermitteln
  • Kapitalkosten gering bleiben
  • Rechnungen vom Kunden bezahlt werden
  • offene Rechnungen richtig bilanziert werden

Praxis

Forderungen nach Alter und Mahnstufen

Mit den folgenden beiden Excel-Vorlagen analysieren Sie den Forderungsbestand beziehungsweise Mahnbestand nach Alter und Mahnstufen.

Debitorenkosten ermitteln

Mit den folgenden Excel-Vorlagen ermitteln Sie, welche Kosten die Forderungen und offenen Rechnungen für Ihr Unternehmen mit sich bringen. Sie ermitteln die Debitorenkosten beziehungsweise das Einsparpotenzial, wenn es Ihnen gelingt, den Forderungsbestand zu reduzieren und die Zeit von der Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang zu verringern.

Skontorechner

Lohnt es sich, die Zahlung ausstehender Rechnungen dadurch zu beschleunigen, dass Sie Ihren Kunden und Debitoren ein Skonto einräumen? Das können Sie mit der folgenden Excel-Vorlage berechnen.

Forderungsausfallrechner

Falls eine Rechnung nicht bezahlt wird und damit die Forderung ausfällt, ist das für Ihr Unternehmen von wirtschaftlichem Schaden. Um diesen auszugleichen, brauchen Sie weitere Kundenaufträge. Mit der folgenden Excel-Vorlage, einem Forderungsausfallrechner, berechnen Sie, welchen Mehrumsatz Sie generieren müssen, um einen Forderungsausfall auszugleichen.

Risikoanalyse, Bonitätsprüfung und Kundenbewertung

Im Vorfeld, bevor der Forderungsbestand sehr hoch wird oder Kunden die Rechnungen nicht bezahlen, ist es hilfreich, die Kunden in ihrer Funktion als Debitoren bezüglich ihrer Bonität mit dem Bonitätsindex (nach Creditreform) zu bewerten. So haben Sie einen Überblick, welcher Anteil Ihrer Forderungen mit welchem Risiko behaftet ist. Dabei sollen Ihnen die folgenden Excel-Vorlagen helfen; sie schaffen einen Überblick und zeigen Risikopotenziale auf.

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