Als Führungskraft gute Entscheidungen treffen

E-Book

Die wichtigsten Regeln und Tipps zur Entscheidungsfindung als Führungskraft.

Weitere Informationen

Wenn Sie als Führungskraft Entscheidungen treffen und diese umsetzen müssen, helfen Ihnen diese wichtigsten Regeln, Tipps und Tricks zur Entscheidungsfindung. In dieser Vorlage erfahren Sie, welche Entscheidungsfallen es gibt und wie Sie nicht hineintappen. Hilfreich sind einfache und praktische Entscheidungstechniken.

Erfahren Sie mit dieser Vorlage (e-Book) Antworten auf diese Fragen:

  • Welche Entscheidungsfallen gibt es?
  • Wie kommen Sie mit den richtigen Entscheidungstechniken schneller zu besseren Entscheidungen?
  • Warum kann das Bauchgefühl beziehungsweise die Intuition hilfreich sein?
  • Wie können Sie bessere Entscheidungsvorlagen erstellen?

Alle wichtigen Punkte zur Entscheidungsfindung sind in einem Merkblatt auf einer Seite zusammengefasst.

Es gibt zahlreiche Entscheidungsfallen

Wer Entscheidungen vorbereitet oder selbst trifft, der tappt oft in eine der vielen möglichen Entscheidungsfallen. Denn die zugrunde liegenden Informationen werden immer subjektiv zusammengestellt und ausgewertet. Oft ist die neutrale Sicht auf diese Informationen eingeschränkt. Informationen werden nach der vorgefassten Meinung ausgewählt, Aktuelles erscheint relevanter als Vergangenes, Entscheidungen mit weitreichenden Folgen werden gescheut, Prognosen werden nicht kritisch hinterfragt.

Entscheidungen abwägen

Diese Fehler und Fallen lassen sich nie vollständig vermeiden. Wer sie kennt, achtet aber bei der Entscheidungsvorbereitung und bei der Entscheidung mehr darauf und hinterfragt das Entscheidungsergebnis. Er betrachtet die Entscheidung aus mehreren Perspektiven.
Oft ist dabei auch das Bauchgefühl hilfreich. Denn dort sind Erfahrungen im Unterbewusstsein abgelegt, die bei einer Entscheidung intuitiv genutzt werden. Das sind einfache, aber wirksame Heuristiken (Entscheidungsregeln), mit denen die möglichen Alternativen beurteilt werden und eine Entscheidung überprüft wird.

Entscheidungsvorlage erstellen

Auch wer die Entscheidung selbst nicht trifft, kann die Aufgabe erhalten, eine Entscheidung vorzubereiten. Dann ist besonders wichtig:

  • das Ziel zu kennen, das mit der Entscheidung verfolgt wird
  • die Bewertungskriterien festzulegen
  • die Alternativen herauszuarbeiten
  • alle relevanten Informationen zusammenzustellen
  • den Entscheidungsprozess und die Entscheidungstechnik transparent zu machen
  • das Ergebnis kritisch zu überprüfen
  • die Folgen (Chancen, Risiken) abzuschätzen

Wer eine oder seine Entscheidung so möglichst neutral vorbereitet, der sorgt nicht nur für bessere Entscheidungen, sondern fördert auch die Akzeptanz und sorgt für die Umsetzung.