Suchmaschinenoptimierung bezieht sich fast immer auf die Optimierung einer Webseite innerhalb des organischen Bereichs der Suchmaschine. Eine weitere Option, die auch von vielen Seitenbetreibern selbst betrieben wird, ist die Generierung von Besuchern über Werbeeinblendungen wie etwa über Google Adwords. Zwischen diesen beiden Bereichen gibt es jedoch auch Unterschiede und als Seitenbetreiber muss man im Vorfeld abwägen, welche Variante die beste für die Webseite ist. Bei SEO handelt es sich um einen längeren Prozess, bei dem sich die Erfolge nicht von heute auf morgen einstellen. Es kann zwei bis drei Monate dauern, bis handfeste Ergebnisse sichtbar sind. Deshalb ist für eine qualitative und seriöse Suchmaschinenoptimierung vor allem eins gefragt: Geduld. Sie wird belohnt werden, denn die organische Optimierung einer Webseite ist nachhaltig und langfristig.
Werbeeinblendungen hingegen bringen sehr schnell sicht- und messbare Erfolge. Doch die Kosten können leicht explodieren, da oft per CPC (Cost per Click) abgerechnet wird. Bei hart umkämpften Keywords können die Kosten hierfür leicht aus dem Ruder laufen. Dabei sind diese Erfolge jedoch nur über den Traffic zu sehen und nicht über eine Verbesserung des Rankings in den „Top 100“ von Google. Jeder Seitenbetreiber muss also für sich selbst entscheiden, welche Variante er wählt und welches Budget er dafür ausgeben möchte. Eine organische Suchmaschinenoptimierung dauert im Erfolgsfall etwas länger, ist dafür aber nachhaltiger. Werbeeinblendungen bringen zwar schnellen Erfolg, der jedoch teuer sein kann und – sobald das Budget erschöpft ist – schnell abflacht.


