Gastbeitrag von Jürgen Fleischer und Andreas Stepping, wbk Institut für Produktionstechnik, Universität Karlsruhe.
Jedes Unternehmen nutzt Instrumente des Wissensmanagements - aber nur wenige von ihnen können Aussagen über deren Effektivität machen. Daher musste ein geeignetes Erhebungs- und Auswertungsverfahren zur Schließung dieser Informationslücke entwickelt werden. Das neue dreistufige Verfahren basiert auf fragebogengeführten Interviews mit Abteilungsleitern und Sachbearbeitern aus den Abteilungen Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Sie nehmen Stellung zur Nutzung von Methoden und Werkzeugen des Wissensmanagement und bewerten deren Effektivität. Die Ergebnisse werden zu unternehmensspezifischen Diagrammen zusammengefasst, die den Vergleich mit anderen teilnehmenden Unternehmen ermöglichen. Daraus lassen sich Best-Practice-Methoden und -Werkzeuge ableiten.
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- Arbeitszeit
- Change Management
- Erfahrungsaustausch
- Ideenmanagement
- Innovationskultur
- Kennzahlensystem
- Kooperation
- Kosten-Leistungsrechnung
- Kostenreduzierung
- Lernen
- Marktpotenzial
- Mitarbeiterorientierung
- Mittelstand
- Personalentwicklung
- Produktivität
- Projektmanagement
- Prozesskosten
- Unternehmenskultur
- Web 2.0
- Zusammenarbeit
