Berlin (dapd). Hausbesitzer sollten bei Dauerfrost immer ausreichend heizen. Das bewahrt das Haus vor Schäden. Wohnräume sollten mindestens 17 Grad haben, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). Die Bausachverständigen warnen auch davor, die Heizung nachts abzustellen. Am Morgen dauere es umso länger, das Haus wieder aufzuheizen. Außerdem sinke bei abgestellter Heizung die Temperatur im Keller und im ungedämmten Dachgeschoss stark ab. Ungeschützte Wasserleitungen könnten dann platzen.
Ebenso wichtig wie das Heizen ist auch das Lüften im Winter. Selbst an extrem eisigen Tagen muss Frischluft ins Haus, damit alte, feuchte Luft entweichen kann. Wer nicht lüftet, der riskiert Feuchte- und damit Schimmelschäden. Statt Dauerlüften mit gekipptem Fenster empfehlen die Baufachleute mehrmals täglich Stoßlüften. Und zwar immer fünf bis zehn Minuten lang, am besten auf Durchzug.
dapd.djn/kaf/2120/mwo
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