kuendigung

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  • Fristlose KündigungVorsicht bei Facebook-Postings
    Fachartikel
    Wer seinen Arbeitgeber in Sozialen Netzwerken beleidigt, diffamiert oder anderweitig schädigt, zum Beispiel bei Facebook, riskiert die Kündigung. Nach Auffassung des Rechtsanwalts und externen

  • KündigungsschreibenFallstricke beim Abfassen einer Kündigungserklärung vermeiden
    Fachartikel – Rechtstipp
    Die Kündigungserklärung Jede Kündigung eines Arbeitsverhältnisses unterliegt der Schriftform und ist vom Aussteller eigenhändig mit seinem Namen zu unterzeichnen. Dabei genügt ein Schriftzug, der die Identität des Unterschreibenden ausreichend kennzeichnet. Eine Paraphe, also das bloße Namenskürzel, hingegen genügt nicht. Eine Kündigung per Telefax sowie die Übergabe einer Kopie des Kündigungsschreibens sind nicht ausreichend. Dasselbe gilt für eine E-Mail oder SMS. Auch die schriftliche „Bestätigung“ einer vorher mündlich ausgesprochenen Kündigung wahrt die Schriftform nicht. Die Kündigung kann grundsätzlich zu jederzeit

  • AusbildungRechte und Pflichten von Azubis und Arbeitgebern
    Fachartikel – Rechtstipp
    am dritten Tag Zeugnis Ausstellung eines Zeugnisses bei Beendigung des Ausbildungsverhältnisses Kündigung während der Probezeit Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit und ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Für Schwangere, Schwerbehinderte oder Mitglieder der Jugendvertretung gilt auch in der Probezeit ein besonderer Kündigungsschutz, sodass gegen eine Kündigung Widerspruch eingelegt werden kann. Kündigung von Seiten des Arbeitgebers Ist die Probezeit beendet, greift für Azubis ein besonderer

  • MitarbeiterbindungWenn Mitarbeiter gehen (müssen)
    Handbuch
    beeinflusst werden, weswegen nach erfolglosen Gesprächen oder Verwarnungen die Konsequenz „Kündigung“ gezogen werden muss. Diese muss fair und professionell vollzogen werden. Wissen ausscheidender

  • ArbeitsrechtDiese Fristen müssen Arbeitgeber und Mitarbeiter beachten
    Fachartikel – Rechtstipp
    normierten Sonderkündigungsschutz berufen. 5) Auch schwerbehinderte Arbeitnehmer genießen einen besonderen Kündigungsschutz. Eine Kündigung kann daher nur nach vorheriger Zustimmung des Integrationsamtes vom Arbeitgeber ausgesprochen werden. Zu beachten: Ist dem Arbeitgeber die Schwerbehinderteneigenschaft nicht bekannt, muss der Schwerbehinderte dies innerhalb einer Frist von 3 Wochen nach Zugang der Kündigung

  • Nentwich, Andreas
    Rausfliegen mit ErfolgWie Sie die Bedrohung Jobverlust managen
    Buchrenzension
    "Freisetzungen" und "Outplacement" heute an der Tagesordnung sind, werden Kündigungen meist stümperhaft vorbereitet und miserabel durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass für die Betroffenen eine Welt zusammenbricht.

  • Umgang mit Low Performern
    Handbuch
    Es gibt Mitarbeiter, die für ein Unternehmen selbst dann zu teuer sind, wenn sie umsonst arbeiten würden. Das meinte die Management-Legende Jack Welch und hielt Kündigungen dieser Gruppe

  • Umgang mit Low PerformernDie Trennung von Low Performern
    Handbuch
    Die Abmahnung und als letzte Möglichkeit die Kündigung . Weil Minderleistung schwer darzulegen ist und immer ein Restrisiko bleibt, dass der betreffende Mitarbeiter eine Weiterbeschäftigung erstreitet,

  • AbmahnungWorauf Arbeitgeber beim Inhalt achten müssen
    Fachartikel – Rechtstipp
    stellt die Abmahnung die Vorstufe zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses dar. Will der Arbeitgeber aus verhaltensbedingten Gründen kündigen, muss im Vorfeld eine erfolglose Abmahnung wegen

  • TrennungsgesprächWarum schlechter Stil schadet
    Fachartikel
    unumgänglich. So passiert es eben auch, dass gute Mitarbeiter gehen, oder dass man Mitarbeitern kündigen muss. In jedem Fall sollten sich Unternehmen dabei würdig verabschieden und dem scheidenden Mitarbeiter

  • MitarbeiterbindungPersonalcontrolling als Ausgangspunkt
    Handbuch
    könnte ein attraktives Angebot den Betreffenden kurzfristig umstimmen. In solchen Fällen sollte das Gespräch möglichst zeitnah zur Kündigung stattfinden. Notwendige Voraussetzungen für ein Austrittsgespräch sind:

  • Arbeitgeberbewertung onlineWorauf Mitarbeiter achten müssen
    Fachartikel – Praxistipp
    sollten sie wissen, was rechtlich erlaubt ist und wann sie Gefahr laufen, abgemahnt zu werden oder sogar eine Kündigung ausgesprochen zu bekommen. Dies gilt insbesondere für folgende Fälle: 1.

  • GewerberäumeWas bei Mietverhältnissen besonders wichtig ist
    Fachartikel – Rechtstipp
    Mietverträge können auf unbestimmte Zeit abgeschlossen werden. Im Regelfall werden sie aber auf eine feste Laufzeit abgeschlossen. Das Mietverhältnis endet dann, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Zwar gibt

  • Schlechte Nachrichten überbringen
    Handbuch
    Kündigung, Budgetkürzung, Projektverzug, Urlaubssperre - in den Unternehmen gibt es viele Anlässe, bei denen Sie als Vorgesetzter eine schlechte Nachricht überbringen müssen. Oft schiebt man das vor sich her. Doch Sie dürfen solche Gespräche nicht hinauszögern, sondern sollten sie möglichst zeitnah führen. Gehen Sie professionell in das Gespräch. Das bedeutet, Sie müssen das Interesse des Unternehmens verfolgen und gleichzeitig fair sein und den Mitarbeiter als Menschen sowie seine Interessen und Bedürfnisse achten. Mit dieser Lösungshilfe bereiten Sie sich darauf vor. Sie erfahren, warum es wichtig ist,

  • Umgang mit Low PerformernBewusster Umgang mit Low Performern ist lohnenswert
    Handbuch
    Abfindungen) zu entlassen. Außerdem profitieren alle Mitarbeiter von Maßnahmen zur Verhinderung von Low Performance. Durch die Kündigung von Low Performern, kann eine „Angstkultur“ im Unternehmen entstehen.

  • PersonalabbauMitarbeiterführung in Krisenzeiten
    Fachartikel
    wie wichtig ihre Arbeitskraft ist. Damit wollen sie einer drohenden Kündigung entgehen. Diese Übergangsphase sollten Sie nutzen und Kriterien entwickeln, anhand derer Sie festlegen, auf wessen Mitarbeit

  • ComplianceAuskunftspflicht von Mitarbeitern bei internen Ermittlungen
    Fachartikel
    Verhalten, liefert er ihm den Grund für eine (fristlose) Kündigung und dem Staat für seine Strafverfolgung. Verweigert er dagegen die Auskunft – sei es ausdrücklich oder mit Hilfe von „Erinnerungslücken“ – hat der Arbeitgeber praktisch wenig gegen ihn in der Hand. Denn: Eine Klage auf Auskunftserteilung dauert zu lange, und eine Kündigung wegen verweigerter Auskunft wäre nicht so erfolgversprechend wie eine Kündigung wegen offen zugestandener Bestechungshandlungen. Betriebliche Amnestie und Zeugenbeistand Kommt es zu einer solchen „Erinnerungslücke“, bei mehreren Verdächtigen auch „Mauer des Schweigens“

  • Fragen stellen
    Handbuch
    oder Bewerbern und wollen mehr über deren Kompetenzen, aber auch über Werte und Einstellungen erfahren; Beispiele sind Gespräche zu Zielvereinbarungen, Feedback, Arbeitsleistung, Abmahnung oder Kündigung

  • Franz Hölzl; Nadja Raslan
    Schwierige Personalgespräche führenProfessionell vorbereiten, sicher führen - mit Gesprächsleitfäden
    Buchrenzension
    Einschübe übertragen die Grundlagen in die Business-Praxis mittlerer und großer Unternehmen. Zu schwerwiegenden Problemen wie Kündigungen oder sexueller Belästigung am Arbeitsplatz liefern die Autoren

  • Sexuelle BelästigungWie Arbeitgeber Mitarbeiter schützen können
    Fachartikel – Praxistipp
    greifen: von einer Abmahnung über eine Versetzung bis hin zur fristlosen Kündigung. Wichtig ist, dass er sich hinter die Betroffenen stellt und das Thema ernst nimmt. Eine wichtige Handhabe für Chefs besteht

  • MitarbeiterkontrolleWas Arbeitgeber dürfen und was nicht
    Fachartikel – Praxistipp
    Abrechnung Im konkreten Fall ging es um die Kündigung von Mitarbeitern eines Schankbetriebs, die, so der Vorwurf des Arbeitgebers, ausgeschenkte Biere nicht korrekt abgerechnet haben sollen. Es stand somit

  • LeistungsbeurteilungWenn der Mitarbeiter die erwartete Leistung nicht bringt
    Fachartikel – Praxistipp
    die Soll-Arbeitsleistung erbringen wird. Wenn die Antwort „Nein“ lautet, sollte er kündigen – auch dann, wenn eine erneute Bewerbungsrunde droht. Ist die Leistung eines Mitarbeiters nicht ausreichend,

  • ZielvereinbarungenAchten Sie auf die formalen Rahmenbedingungen
    Handbuch
    die Nichterreichung der Ziele aus? Können arbeitsrechtliche Konsequenzen (Abmahnung, Kündigung) daraus resultieren? [Quelle: Sonja Deich, Zielvereinbarungen, Arbeits- und Sozialrecht innovativ] Zielvereinbarungen

  • Führen ohne MachtSchnelle Hilfe
    Handbuch
    und erwarten Sie (unter Zeitdruck) nicht, dass alles bis ins kleinste Detail perfekt ist. Kündigen Sie die Eskalation an, dass Sie mit dem disziplinarischen Vorgesetzten des Mitarbeiters sprechen,

  • BewerbungsbetrugWie sich Personaler vor Schummlern schützen
    Fachartikel
    Falschaussagen werden, die Konsequenzen nach sich ziehen. Fälschungen von Titel, Abschlüssen und Zeugnissen können dazu führen, dass der eingestellte Kandidat eine fristlose Kündigung erhält. Arbeitsrechtlich