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  • Kündigung Kündigungsschreiben rechtssicher formulieren und zustellen
    Fachartikel
    Kündigung schriftlich erklären Jede Kündigung muss schriftlich erfolgen und vom Aussteller eigenhändig mit Namen unterzeichnet werden. Dabei genügt ein Schriftzug, der die Identität des Ausstellers ausreichend kennzeichnet. Ein Namenskürzel hingegen genügt nicht. Eine Kündigung per Telefax sowie die Übergabe einer Kopie des Kündigungsschreibens reichen nicht aus. Dasselbe gilt für eine E-Mail oder SMS sowie die Verwendung einer lediglich eingescannten Unterschrift. Auch die schriftliche „Bestätigung“ einer vorher mündlich ausgesprochenen Kündigung wahrt die Schriftform nicht. Die Kündigung

  • Kündigungen Welche rechtlichen Grundlagen Sie als Arbeitgeber beachten sollten
    Fachartikel
    Kündigungsschutzgesetz vorschreibt. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der Lösungsmöglichkeiten von Arbeitsverträgen mit ihren rechtlichen Grundlagen: 1. Ordentliche Kündigung Der Regelfall ist die fristgemäße, ordentliche Kündigung . Nach Ablauf der gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsfrist wird das Arbeitsverhältnis beendet. Die Arbeitgeberseite muss schriftlich dem Mitarbeiter mitteilen, dass das Arbeitsverhältnis gekündigt werden soll. Die Kündigung muss von der Arbeitgeberseite richtig unterschrieben werden und dem Mitarbeiter zugehen. Häufigste Fehler, die zur Unwirksamkeit der Kündigung führen können,

  • Demotivation Wenn Mitarbeiter innerlich kündigen und der Job zur Fassade wird
    Fachartikel
    ein eigennützigeres Ziel zu verfolgen: Gesund zu bleiben. Stichwort innere Kündigung Ein innerlich gekündigter Mitarbeiter wie Herr Schneider identifiziert sich nicht mehr mit dem Unternehmen und dessen Zielen. Er ist am Arbeitsplatz anwesend, engagiert sich aber nicht mehr. Hinter einer Fassade, die Normalität vorspielt, versucht der Mitarbeiter jeder Mehrarbeit aus dem Weg zu gehen. Die innere Kündigung ist kein offener Akt, auf. Stille und Langsamkeit der inneren Kündigung machen sie schwer zu fassen, daher wird das Ausmaß ihrer Schäden im Unternehmen oft unterschätzt. Der häufigste Grund für die innere Kündigung

  • Arbeitsrecht Worauf Mitarbeiter beim Kündigen achten müssen
    Fachartikel
    Arbeitnehmer, die von sich aus kündigen wollen, müssen einige gesetzliche Vorschriften beachten, damit sie rechtlich auf der sicheren Seite sind. Dies gilt sowohl für das Kündigungsschreiben als auch für den Zeitpunkt der Kündigung. Welche Formalien gilt es bei einer Kündigung zu beachten? Eine Kündigung muss immer schriftlich erfolgen und eigenhändig unterzeichnet sein; andernfalls ist sie unwirksam. Auch Kündigungen per Fax oder E-Mail sind nicht rechtsgültig. Außerdem muss das Kündigungsschreiben dem Empfänger zugehen, das heißt, es muss – juristisch ausgedrückt – so „in den Machtbereich des Empfängers“

  • Azubis Pflichten des Arbeitgebers während der Ausbildung
    Fachartikel
    Führen Auszubildende das Berichtsheft schludrig oder gar nicht, können Arbeitgeber das abmahnen. Hat auch das keinen Erfolg, kann das eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Pflichten gegenüber einer verhaltensbedingten Kündigung abmahnen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sich ein Azubi nicht in die betriebliche Ordnung eingliedern will oder unentschuldigt in der Berufsschule fehlt. Kündigung während der Probezeit Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit, ohne Einhalten einer Kündigungsfrist sowie ohne die Angabe von Kündigungsgründen gekündigt werden. Die Kündigung

  • Arbeitsrecht Beleidigungen und üble Nachrede sind Kündigungsgründe
    Fachartikel
    in die Welt setzen, müssen mit einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses rechnen. Ehrenrührige Behauptungen sind Aussagen, die den guten Ruf eines Menschen beschädigen können. Nach Strafgesetzbuch (§186) gilt wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe … oder mit Geldstrafe bestraft“. Kündigung nach ehrenrührigen Behauptungen Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hatte in einem Fall so die Berliner Arbeitsrichter. Kündigung nach Beleidigung In einem anderen Fall sagte ein Arbeitnehmer gegenüber seinem Arbeitgeber in einer öffentlichen Sitzung „er lüge wie gedruckt, wie er mit Menschen

  • Betriebsbedingte Kündigung Wem Arbeitgeber nach dem Arbeitsrecht kündigen müssen
    Fachartikel
    Erhebt ein Mitarbeiter nach erfolgter betriebsbedingter Kündigung eine Kündigungsschutzklage , muss der Arbeitgeber sich im Kündigungsschutzprozess vollumfänglich darüber rechtfertigen, dass alle Voraussetzungen einer betriebsbedingten Kündigung vorliegen, die Kündigung also sozial gerechtfertigt ist. Ausnahme Kleinbetrieb Diesem Rechtfertigungsdruck unterliegt ein Betrieb mit einer geringfügigen Arbeitnehmer beschäftigt werden. In diesem Fall kann der Arbeitgeber ohne Angabe von Gründen kündigen. Für Betriebe, die Arbeitnehmer beschäftigen, deren Arbeitsverhältnis vor dem 01. 01. 2004 begonnen

  • Aufhebungsverträge Einvernehmliche Kündigungen als Alternative zu betriebsbedingten Kündigungen
    Fachartikel
    Betriebsbedingte Kündigungen aussprechen – diesen Schritt scheuen gerade viele Inhaber und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen sehr. Denn für die meisten Klein- und Mittelbetriebe gilt: Deshalb denken gerade deren Inhaber und Geschäftsführer, wenn ein Personalabbau unumgänglich ist, meist intensiv darüber nach: Was könnte eine Alternative zum Aussprechen betriebsbedingter Kündigungen sein? garniert mit dem Angebot: „Wenn Sie das Unternehmen freiwillig verlassen, erhalten Sie eine Abfindung und ...“. Kündigungen aussprechen, birgt Risiken Dass gerade mittelständige Betriebe,

  • Firma auflösen Schritte bei der Betriebsaufgabe
    Fachartikel
    dabei treffen: Mitarbeiter kündigen Soll langjährigern Mitarbeitern gekündigt werden, müssen Unternehmer die gesetzlichen Kündigungsfristen berücksichtigen. Eine Betriebsaufgabe stellt keinen Grund für eine fristlose Kündigung oder auch eine Abkürzung der Kündigungsfristen dar. Unterliegen die Mitarbeiter dem allgemeinen Kündigungsschutz im Sinne des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG), ist bei einer Betriebsaufgabe eine betriebsbedingte Kündigung möglich. Erfolgen die Kündigungen nicht alle für den Tag der Betriebsstilllegung, sondern wird der Betrieb etappenweise stillgelegt, müssen unter vergleichbaren

  • Arbeitsrecht Wann ist Kündigung wegen Krankheit zulässig?
    Fachartikel
    für eine personenbedingte Kündigung An eine personenbedingte Kündigung wegen Krankheit setzt der Gesetzgeber strenge Anforderungen. Damit eine Kündigung wirksam wird, müssen deshalb folgende Voraussetzungen gegeben sein: in der Vergangenheit zuverlässig war und später durch negative Umstände auffällt. Längerer Leistungsabfall oder Wegfall von Qualifikationen Eine personenbedingte Kündigung kann auch wegen längeren Leistungsabfalls, erforderlich? Bei einer verhaltensbedingten Kündigung, bei der es um die Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten geht, ist eine vorherige Abmahnung erforderlich. Anders bei einer personenbezogenen Kündigung

  • Arbeitsrecht Das Wichtigste zum Aufhebungsvertrag
    Fachartikel
    In manchen Fällen ist eine Aufhebung des Arbeitsvertrags die beste Lösung für beide Parteien. Wer eine Kündigung elegant umgehen möchte, einigt sich per Aufhebungsvertrag auf eine Beendigung nach Abwägung der Erfolgsaussichten in einem Kündigungsschutzverfahren angemessen sind. Aufhebungsverträge werden oft auch in folgenden Situationen vereinbart: Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen Der Arbeitgeber möchte einem oder mehreren Arbeitnehmern aus wirtschaftlichen Gründen kündigen und dabei die rechtlichen Unsicherheiten vermeiden, die mit betriebsbedingten Kündigungen verbunden sind.

  • Arbeitsrecht Wichtige Fristen bei der Kündigung
    Fachartikel
    Außerordentliche Kündigung Will der Arbeitgeber (oder der Arbeitnehmer) das Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund außerordentlich fristlos kündigen, muss er das innerhalb von 2 Wochen nach Kenntnis der von den für die Kündigung maßgeblichen Tatsachen tun. Maßgeblich ist auch hier der Zeitpunkt des Zugangs der Kündigung. Die Frist beginnt, sobald der Kündigungsberechtigte eine zuverlässige und möglichst vollständige Kenntnis vom Kündigungssachverhalt hat, die ihm die Entscheidung ermöglicht, ob die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses zumutbar ist oder nicht. Danach ist eine fristlose Kündigung aufgrund des speziellen

  • Drohende Entlassungswelle Unternehmen sind schlecht vorbereitet
    Fachartikel
    55 Prozent der Unternehmen geben an, betriebsbedingte Kündigungen nur noch maximal ein halbes Jahr aufschieben zu können. Das ergab die Studie „Management von Personalveränderungsprozessen“ die HR-Bereiche unter erheblichen Handlungsdruck. Gerade mittelständische Unternehmen sind jedoch auf die in vielen Firmen anstehenden Entlassungen schlecht vorbereitet.“ Betriebsbedingte Kündigungen werden kommen Bislang konnten die meisten befragten Unternehmen betriebsbedingte Kündigungen noch vermeiden: Zwar haben 90 Prozent bereits Personal abgebaut, aber 98 Prozent davon haben dies bislang

  • Kündigung Wie Manager geschasst werden
    Fachartikel
    und die Zeit danach noch sehr genau erinnern. In dem Moment, als die Kündigung ausgesprochen wurde, fiel ich – wie übrigens die meisten Menschen in einer solch unerwarteten Situation – in eine Schockstarre. eine unfreiwillige Kündigung eine Schockwirkung hat und schwere Symptome wie Burnout oder Depressionen auslösen kann. Diesen Schock vergisst niemand. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Menschen bezieht sich also offensichtlich auf ganz andere Faktoren als die Fach-und Sozialkompetenz. Einen weiteren Aspekt möchte ich klarstellen: Ich kritisiere Kündigungen nicht generell.

  • Kündigung So führen Sie Trennungsgespräche
    Fachartikel
    Ein professionelles Trennungsgespräch besteht aus zwei Elementen: Klarheit in Entscheidung und Botschaft sowie vorbereitender Organisation Wertschätzung gegenüber der Person und ihren bisherig

  • Kundenfang Kündigen Sie!
    Fachartikel
    Kündigen Sie! Es lohnt sich. Wer nämlich heutzutage als Kunde mit Liebesentzug droht und seine Verträge nicht einfach verlängert, sondern regelmäßig kündigt, kann – zum Beispiel bei Mobilfunk- Euro kommen da schnell mal zusammen. Aber nur, wenn Sie kündigen! All die lieben, netten, braven Kunden, deren Vertrag sich stillschweigend von Jahr zu Jahr verlängert, bekommen natürlich nichts. Nicht einmal auf Nachfrage. Heißt: Untreue wird belohnt, Treue bestraft. Schön doof, unter solchen Umständen treu zu sein. Eines ist klar: Wir kündigen jetzt überall, denn wir haben verstanden: Wer kündigt, ist der Held.

  • Premium
    Motivation So funktioniert es mit der Eigeninitiative der Mitarbeiter
    Management-Handbuch
    wenn sie zum Wohle des Unternehmens mitdenken und vorausdenken. Eigeninitiative fördern, innere Kündigung vermeiden Nutzen und berücksichtigen Sie die Check-Up-Fragen und Aspekte in dieser Vorlage, um schon

  • Premium
    Debriefing Risiken des Mitarbeiterwechsels erkennen und beherrschen
    Management-Handbuch
    einrichten Bereiten Sie sich darauf vor, dass mit dem Ausscheiden des Mitarbeiters auch dessen E-Mail-Adresse geändert wird. Richten Sie einen Rücklauf oder Autoresponder ein. Abonnements kündigen

  • Zusammenarbeit So meistern Paare ihre Liebesbeziehung am Arbeitsplatz
    Fachartikel
    was wiederum die Motivation, die Loyalität und das Engagement erhöht. Die Leistung der Betroffenen kann also im Sinne des Arbeitgebers steigen. Bei Schlechtleistung dürfen Arbeitgeber abmahnen oder kündigen Verschlechtert sich die Arbeitsleistung dauerhaft, kann er zunächst abmahnen und in besonderen Fällen sogar kündigen. Liebesbeziehungen dürfen im Arbeitsvertrag nicht untersagt werden Bei einer Liebesbeziehung kann der Arbeitgeber eine Abmahnung aussprechen, die Betroffenen im Unternehmen versetzen und im Extremfall sogar kündigen. Wenn das Liebespaar Schwierigkeiten hat, emotional auf Abstand zu gehen,

  • Arbeiten im Ramadan Was Arbeitgeber wissen sollten
    Fachartikel
    der Kollision mit der Religionsfreiheit nicht durchsetzen. Keine Abmahnung und personenbedingte Kündigung möglich Gemäß der Rechtsprechung des BAG können muslimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht abmahnen. Da Ramadan auch zeitlich begrenzt ist und die Arbeitsleistung daher nur teilweise nicht erbracht werden kann, dürfen Arbeitgeber auch keine personenbedingte Kündigung aussprechen.

  • Bewerbung Wann Brüche im Lebenslauf positiv sind
    Fachartikel
    nicht ausschlagen konnten. Natürlich kann es auch vorkommen, dass Sie das Zepter nicht selbst in der Hand haben und wegen Restrukturierungen die Firma verlassen mussten. Kündigung in der Probezeit auch kein Beinbruch, wenn Sie in der Probezeit kündigen oder gekündigt werden. Auch in diesem Fall tun Sie gut daran, nichts zu verheimlichen oder die Position im Lebenslauf gar zu verschweigen, sondern das Geschehene

  • Premium
    Umgang mit Low Performern Sich von Low Performern trennen
    Management-Handbuch
    Die Abmahnung und als letzte Möglichkeit die Kündigung. Weil Minderleistung schwer darzulegen ist und immer ein Restrisiko bleibt, dass der betreffende Mitarbeiter eine Weiterbeschäftigung erstreitet, Performer muss stets abgemahnt werden, bevor eine verhaltensbedingte Kündigung ausgesprochen wird. Darin muss der Arbeitgeber deutlich machen, dass er nicht willens ist, die unterdurchschnittliche Leistung (und Kündigung) in der Praxis erheblich erschwert. Die Kündigung Zeigte auch die Abmahnung nach einer gewissen Zeit (der Mitarbeiter muss Gelegenheit haben, seine Schwachleistung abzustellen)

  • Personalauswahl Behinderte Mitarbeiter einstellen und davon profitieren
    Fachartikel
    aber nicht als Ersatz für die Erfüllung der Beschäftigungspflicht anzusehen. Regelungen bezüglich Arbeitszeit, Urlaub und Kündigung Wenn ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter mit Behinderung einstellt, muss er weitere arbeitsrechtliche Regelungen beachten. Diese betreffen insbesondere die Arbeitszeit, den Urlaub und die Kündigung. Folgende Regelungen sind wichtig: Ein schwerbehinderter Mitarbeiter kann Überstunden generell auch gekündigt werden. Nach der Probezeit sind, wie für jeden anderen Mitarbeiter auch, Kündigungen möglich; allerdings muss das Integrationsamt zustimmen.

  • Minderleister Vom Umgang mit Low Performern
    Fachartikel
    der Probezeit sollten Vorgesetzte zu einer klaren Meinung darüber kommen, ob der Mitarbeiter danach die Soll-Arbeitsleistung erbringen wird. Lautet die Antwort nein, sollten sie dem Mitarbeiter kündigen – Leistung des Mitarbeiters dauerhaft hinzunehmen. Kündigung aussprechen Wenn es trotz Abmahnung zu keiner signifikanten Verbesserung der Arbeitsleistung kommt, ist eine Kündigung des Low Performers unausweichlich. Hierbei gibt es drei Möglichkeiten: Verhaltensbedingte Kündigung: Der Mitarbeiter will die geforderte Leistung nicht erbringen. Personenbedingte Kündigung: Der Mitarbeiter

  • Berufsausbildung Regelungen für Ausbilder und Azubis
    Fachartikel
    des Kalenderjahres noch nicht Volljährigen. Kündigung des Ausbildungsverhältnisses In bestimmten Fällen ist eine Kündigung (nur schriftlich) möglich, wie etwa im Rahmen der Probezeit. Danach kündigen, wenn sie feststellen, dass der Ausbilder nicht ausbilden darf. Mit einer Frist von vier Wochen können sie kündigen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit für verhaltensbedingte Gründe wie eine Straftat im Betrieb (zum Beispiel Diebstahl). Eine Kündigung durch den Ausbildenden kann auf Antrag des Azubis gerichtlich überprüft werden. Zu beachten ist: